Irmhild Saake
Datos Biográficos
| ID | 1430189 |
|---|---|
| NOMBRE | Irmhild Saake |
| NOMBRES | Irmhild |
| APELLIDO | Saake |
| FIRMA | SAAKE I |
| AFILIACIONES | Ludwig-Maximilians-Universität München |
| VERIFICADO | No |
| TOTAL DE OBRAS | 38 |
| TOTAL DE CITAS | 30 |
| TOTAL COMO AUTOR | 35 |
| TOTAL COMO EDITOR | 3 |
| PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN | 1997 |
| AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN | 2025 |
| ÍNDICE H | 2 |
Intermezzo
Christian von Ferber (hrsg. von Alexander Brandenburg), Menschenbild und Gesellschaft. Studien zur Philosophischen Anthropologie, Soziologie und Medizinsoziologie. Baden-Baden
Article Christian von Ferber (hrsg. von Alexander Brandenburg), Menschenbild und Gesellschaft. Studien zur Philosophischen Anthropologie, Soziologie und Medizinsoziologie. Baden-Baden: Verlag Karl Alber 2022, 412 S., kt., 89,00 € was published on July 1, 2024 in the journal Soziologische Revue (volume 47, issue 3)
Selektiver Zugriff mit Spielräumen. Über die Inklusion von Geflüchteten in der ‚Andockstelle‘ Verwaltung
Während Forschungen über die Verwaltung regelmäßig einerseits starre Routinen einer Bürokratie identifizieren, die andererseits von informalen Absprachen begleitet werden, interessieren wir uns im Rahmen dieser Studie dafür, ob und wie Organisationen selbst in ihren Selbstbeschreibungen die Unterscheidung formal/informal verwenden. Unsere Studie zur Integration von Geflüchteten über gesellschaftliche Andockstellen (Verwaltung, Arbeitsplatz, Arztp…
Über und unter der Oberfläche
Intermezzo – Angepasste Alternativen zum Sterben
Sterben braucht Latenz. Organisierte Sterbebegleitung im Spannungsfeld von Handeln und Erleben
In soziologischen Studien über Hospize und Palliativstationen wird häufig kritisiert, dass die Organisationsförmigkeit solcher Einrichtungen das Erleben der Sterbenden überformt. Anhand von problemzentrierten Experteninterviews mit Ärzten und Ärztinnen, Pflegefachkräften sowie narrativen Interviews mit Sterbenden wird in dieser Studie untersucht, nach welchen Kriterien alle Beteiligten Handlungs- und Erlebensmöglichkeiten des Sterbens sich und an…
Rezensentinnen und Rezensenten des 2. Heftes 2022
Thorsten Benkel / Matthias Meitzler, Körper – Kultur – Konflikt. Studien zur Thanatosoziologie. Baden-Baden
Article Thorsten Benkel / Matthias Meitzler, Körper – Kultur – Konflikt. Studien zur Thanatosoziologie. Baden-Baden: Rombach Wissenschaft 2022, 180 S., kt., 39,00 € was published on September 1, 2022 in the journal Soziologische Revue (volume 45, issue 2)
Intermezzo
Das Kursbuch wurde 1965 von Hans Magnus Enzensberger zusammen mit Karl Markus Michel gegründet. Als einer der wichtigsten kritischen Begleiter der bundesdeutschen Öffentlichkeit setzte die Kulturzeitschrift Themen, die sonst nicht auf der öffentlichen Agenda standen. Demgegenüber gilt es heute, im vorhandenen Themendickicht neue Schneisen zu schlagen und überraschende und ungewohnte Verbindungen herzustellen. Unter der Herausgeberschaft von Peter…
Perspektivität durch Verfahren. Zur Funktion des Deutschen Ethikrats
Dieser Beitrag fragt nach der Funktion des Deutschen Ethikrats (ER) und beantwortet diese Frage aus einer verfahrenssoziologischen Perspektive. Unsere Ergebnisse zeigen, dass es dem ER als Verfahren gelingt, Perspektivendifferenzen einer funktional differenzierten Gesellschaft zu entdramatisieren, indem sich hier funktionale Äquivalente einer Konsens- und Verständigungspraxis etablieren. Anstatt die fehlenden Ressourcen des ER zur Anbahnung von E…
Die Stärke schwacher Verfahren Zur verfahrensförmigen Entdramatisierung von Perspektivendifferenzen im Kontext der Organspende
Wenn die Soziologie auf die Praxis der postmortalen Organspende schaut, dann stößt sie auf die Dominanz medizinischer Gründe, die sie über das Verständigungsideal des gelungenen und guten Diskurses zu kontrollieren versucht. Mit der Sichtbarkeit anderer guter Gründe für oder gegen die Organallokation gestaltet sich die Organspende aber grundlegend als ein Problem von Perspektivendifferenzen. Unsere Analysen von Wortprotokollen des Deutschen Ethik…
Zwischen affirmativer Teilnehmer- und kritischer Beobachterperspektive
Dieser Kommentar nimmt eine Studie von Stefan Hirschauer über die Entstehung von geschlechtlichen Asymmetrien in der Schwangerschaft zum Anlass, um über die soziologische Form der Thematisierung von Symmetrien und Asymmetrien nachzudenken. In der genannten Studie wird in analytischer Absicht der moderne Kampf um symmetrische Anteile in der Elternschaft eindrücklich dargestellt, zugleich verstrickt er sich aber selbst in diesen Kampf, indem er sic…
Gegenwarten von Sterbenden
Anerkennung und Eigensinn Übersetzungskonflikte am Beispiel der Ethikratsdebatte zu Intersexualität
Wie andere Minderheiten kämpfen auch intersexuelle Menschen um gesellschaftliche Anerkennung. Das ist sowohl notwendig als auch durchaus erwartbar. Die sozialwissenschaftliche Debatte dazu hat aber selten die Frage der Anerkennung als Gegenstand im Blick, sondern nimmt selbst eine Perspektive der Anerkennung ein. Solche „anerkennungstheoretischen" Ansätze können freilich, weil sie sich selbst als Teil der Debatte positionieren, kaum soziologisch …
Ethik - Normen - Werte
Ethik – Normen – Werte. Eine Einleitung
Soziologie der Ethik. Semantiken symmetrischer Kommunikation
Ethik – Normen – Werte
Begriffe - Positionen - Debatten
Theorien über das Alter
Altersbilder in der Professionellen Altenpflege
Luhmann-Handbuch
In vielen Disziplinen kontrovers diskutiert, prägt Niklas Luhmanns Systemtheorie die intellektuellen Debatten weit über den universitären Bereich hinaus. Neben einem Einblick in die Biografie Luhmanns
Gefühlte Kritik. Casting Shows als Visualisierung des moralischen Diskurses
Casting Shows werden in der vorliegenden Studie anhand der für sie typischen Form der Kritik erklärt. Während für Habermas das Modell des sprachlichen Verstehens ausschlaggebend ist, lässt sich mit Luhmann nachzeichnen, wie Visualität als Bedingung der Anschlussfähigkeit im Fernsehen funktioniert. Die normative Rahmung dessen, was als Kritik im Sinne der Kritischen Theorie verstanden wird, wird dabei in eine medientheoretische Analyse überführt, …
Lebensphasen
à ber gesellschaftliche Bilder, wer wir in einem bestimmten Alter sind und sein sollen, und soziologische Erklärungen, wie wir werden, was wir sind, und wie das unser Bild von uns selbst beeinflusst
Einleitung
SozW Soziale Welt , Seite 233 - 253
Kontingenz
Als zentrales Problem der qualitativen Sozialforschung erscheint die Frage nach der Konstitution von Bedeutungen. Sowohl Biographieforschung als auch Ethnomethodologie bieten methodische Antworten an, denen zufolge Bedeutungen über immer schon vorhandene Ordnungsstrukturen entschlüsselt werden. In diesem Beitrag wird der Versuch unternommen, eine qualitative Methodologie zu entwickeln, die sich für die Entstehung von Ordnung interessiert. Mit die…
Einleitung
SozW Soziale Welt , Seite 233 - 253
Zwischen affirmativer Teilnehmer- und kritischer Beobachterperspektive
Dieser Kommentar nimmt eine Studie von Stefan Hirschauer über die Entstehung von geschlechtlichen Asymmetrien in der Schwangerschaft zum Anlass, um über die soziologische Form der Thematisierung von Symmetrien und Asymmetrien nachzudenken. In der genannten Studie wird in analytischer Absicht der moderne Kampf um symmetrische Anteile in der Elternschaft eindrücklich dargestellt, zugleich verstrickt er sich aber selbst in diesen Kampf, indem er sic…
Gegenwarten von Sterbenden
Von Kommunikation über Ethik zu „ethischer Sensibilisierung“
Im Anschluss an Wolfgang van den Daeles Behauptung, in diskursiven Verfahren entstünde eine Distanzierung von moralischen Authentizitätsansprüchen und eine Konzentration auf Sachargumente, soll in diesem Beitrag gezeigt werden, wie sich in klinischen ethischen Fallbesprechungen die spezielle Argumentationsform „ethischer Sensibilisierung“ entwickelt. Unter dem Begriff der „ethischen Sensibilisierung“ soll dabei eine Selbstbeschreibung der Mitglie…
Das gesellschaftliche Gehäuse der Persönlichkeit
Altersbilder in der professionellen Altenpflege
Altersbilder in der professionellen Altenpflege
Theorien über das Alter
Über der Fertigstellung dieser Arbeit, die 1997 der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zur Begutachtung vorgelegen hat, sind außer mir auch noch andere Personen äl
Theorien über das Alter
Beratung zum Tode. Eine neuears moriendi
Begriffsumstellungen und ihre Folgen – Antwort auf die Replik von Hirschauer/Bergmann / Terminological Changes and their Consequences A Reply to Hirschauer/Bergmann
Article Begriffsumstellungen und ihre Folgen – Antwort auf die Replik von Hirschauer/Bergmann / Terminological Changes and their Consequences A Reply to Hirschauer/Bergmann was published on August 1, 2002 in the journal Zeitschrift für Soziologie (volume 31, issue 4)
Kontingenz
Als zentrales Problem der qualitativen Sozialforschung erscheint die Frage nach der Konstitution von Bedeutungen. Sowohl Biographieforschung als auch Ethnomethodologie bieten methodische Antworten an, denen zufolge Bedeutungen über immer schon vorhandene Ordnungsstrukturen entschlüsselt werden. In diesem Beitrag wird der Versuch unternommen, eine qualitative Methodologie zu entwickeln, die sich für die Entstehung von Ordnung interessiert. Mit die…
Das gesellschaftliche Gehäuse der Persönlichkeit
Asymmetrische Gegenwarten — solidarische Zukünfte
Die Konstruktion des Alters
Gegenläufig zur Tradition einer Alternsforschung, die immer schon weiß, wann man alt ist und dass Alter problematisch ist, soll in diesem Buch die Kategorie ‚Alter' selbst auf ihre Bedeutung überprüft werden. Die alltägliche Praxis des "doing age" wird über einen konstruktivistischen Theorierahmen plausibilisiert und als eine von vielen Möglichkeiten, Kontingenzen in erwartbare Muster zu überführen, dargestellt. Die dahinterliegende These lautet:…
Die Konstruktion des Alters
Die Konstruktion des Alters
Von Kommunikation über Ethik zu „ethischer Sensibilisierung“
Im Anschluss an Wolfgang van den Daeles Behauptung, in diskursiven Verfahren entstünde eine Distanzierung von moralischen Authentizitätsansprüchen und eine Konzentration auf Sachargumente, soll in diesem Beitrag gezeigt werden, wie sich in klinischen ethischen Fallbesprechungen die spezielle Argumentationsform „ethischer Sensibilisierung“ entwickelt. Unter dem Begriff der „ethischen Sensibilisierung“ soll dabei eine Selbstbeschreibung der Mitglie…
Einleitung
SozW Soziale Welt , Seite 233 - 253
Lebensphasen
à ber gesellschaftliche Bilder, wer wir in einem bestimmten Alter sind und sein sollen, und soziologische Erklärungen, wie wir werden, was wir sind, und wie das unser Bild von uns selbst beeinflusst
Gefühlte Kritik. Casting Shows als Visualisierung des moralischen Diskurses
Casting Shows werden in der vorliegenden Studie anhand der für sie typischen Form der Kritik erklärt. Während für Habermas das Modell des sprachlichen Verstehens ausschlaggebend ist, lässt sich mit Luhmann nachzeichnen, wie Visualität als Bedingung der Anschlussfähigkeit im Fernsehen funktioniert. Die normative Rahmung dessen, was als Kritik im Sinne der Kritischen Theorie verstanden wird, wird dabei in eine medientheoretische Analyse überführt, …
Luhmann-Handbuch
In vielen Disziplinen kontrovers diskutiert, prägt Niklas Luhmanns Systemtheorie die intellektuellen Debatten weit über den universitären Bereich hinaus. Neben einem Einblick in die Biografie Luhmanns
Theorien über das Alter
Altersbilder in der Professionellen Altenpflege
Begriffe - Positionen - Debatten
Ethik - Normen - Werte
Ethik – Normen – Werte. Eine Einleitung
Soziologie der Ethik. Semantiken symmetrischer Kommunikation
Ethik – Normen – Werte
Die Stärke schwacher Verfahren Zur verfahrensförmigen Entdramatisierung von Perspektivendifferenzen im Kontext der Organspende
Wenn die Soziologie auf die Praxis der postmortalen Organspende schaut, dann stößt sie auf die Dominanz medizinischer Gründe, die sie über das Verständigungsideal des gelungenen und guten Diskurses zu kontrollieren versucht. Mit der Sichtbarkeit anderer guter Gründe für oder gegen die Organallokation gestaltet sich die Organspende aber grundlegend als ein Problem von Perspektivendifferenzen. Unsere Analysen von Wortprotokollen des Deutschen Ethik…
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