Paul Reinbacher
Datos Biográficos
| ID | 1430331 |
|---|---|
| NOMBRE | Paul Reinbacher |
| NOMBRES | Paul |
| APELLIDO | Reinbacher |
| FIRMA | REINBACHER P |
| AFILIACIONES | FH Campus Wien |
| VERIFICADO | No |
| TOTAL DE OBRAS | 13 |
| TOTAL DE CITAS | 0 |
| TOTAL COMO AUTOR | 11 |
| TOTAL COMO EDITOR | 2 |
| PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN | 1980 |
| AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN | 2023 |
| ÍNDICE H | 0 |
Zur Theorie der sozialen Interaktionsmedien
Zur Theorie der Sozialen Interaktionsmedien
Zur Theorie sozialer Systeme
Management als gesellschaftliche Institution Eine soziologische Analyse von Funktionen und Folgen in system- und handlungs- theoretischer Perspektive
Die für moderne, westliche Gesellschaften feststellbare infla- tionäre Zunahme an Management-Imperativen mit ihrem Ideal einer formalen „Zweckrationalität" der Effektivität und Effizienz sowie ihrem darauf beruhenden Potential zur Legitimation des Handelns in unterschiedlichen sozialen Kontexten lässt sich in soziologischer Perspektive als Prozess der gesellschaftlichen Institutio- nalisierung eines spezifischen Wertmusters interpretieren. Unter …
Ein theoretischer Bezugsrahmen für «Schulentwicklung»
Das Feld «Schulentwicklung» ist bestenfalls ein unübersichtliches Gebiet, schlimmstenfalls ein vermintes Gelände – beherrscht von induktiven Erfahrungen aus der Praxis und normativen Empfehlungen für die Praxis. Abgesehen von empirischen Generalisierungen und eklektizistischer Bricolage mit theoretischen Ansätzen handelt es sich um eine über weite Strecken theoriefreie Zone insofern, als ihr ein integrativer theoretischer Rahmen fehlt. Ein solche…
Sozialkapital als affektive Struktur sozialer Systeme
«Sozialkapital» ist in den letzten Jahren Gegenstand zahlreicher Untersuchungen gewesen, wobei man es allerdings meist formal als Netzwerkstruktur oder inhaltlich als Normenbestand definiert hat, um es letztlich zum modischen «umbrella term» für grundsätzlich bekannte soziologische Tatsachen zu machen. Demgegenüber wird hier vorgeschlagen, unter Rückgriff auf T. Parsons, N. Luhmann und H. Staubmann «soziales Kapital» über die affektive Dimension …
Sozialökonomische Betriebe“ als Beispiel für praktische Soziologie
Gewissensmanagement in Organisationen
Von Unternehmen wird zunehmend verlangt, Entscheidungen nicht nur an ökonomischen sondern auch an moralischen Kriterien zu orientieren. Doch wie realistisch sind diese im wissenschaftlichen wie im öffentlichen Diskurs vorgebrachten Forderungen an Wirtschaftsorganisationen, ein „Gewissen“ auszubilden? (Wie) vermögen organisierte soziale Systeme zwischen zwei Unterscheidungen (Wirtschaft/Moral) und diesen beiden Unterscheidungen selbst (Kosten/Nutz…
Gewissensmanagement in Organisationen
Gewissensmanagement in Organisationen
Wissensdynamik in Communities
Unter dem Label „Wissensgesellschaft“ werden ständig neue Anforderungen an Organisationen und insbesondere an deren Lernfähigkeit gestellt. Prominente Autorinnen und Autoren propagieren als Lösung sogenannte „Communities“, denen sie Gleichzeitigkeit individueller wie kollektiver Lernprozesse zutrauen. Paul Reinbacher rückt das positiv verzerrte Bild etwas zurecht: Abseits des Mainstream beobachtet er „Communities“ als emergente soziale Phänomene,…
Wissensdynamik in Communities
Zur Theorie der sozialen Interaktionsmedien
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Unter dem Label „Wissensgesellschaft“ werden ständig neue Anforderungen an Organisationen und insbesondere an deren Lernfähigkeit gestellt. Prominente Autorinnen und Autoren propagieren als Lösung sogenannte „Communities“, denen sie Gleichzeitigkeit individueller wie kollektiver Lernprozesse zutrauen. Paul Reinbacher rückt das positiv verzerrte Bild etwas zurecht: Abseits des Mainstream beobachtet er „Communities“ als emergente soziale Phänomene,…
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Von Unternehmen wird zunehmend verlangt, Entscheidungen nicht nur an ökonomischen sondern auch an moralischen Kriterien zu orientieren. Doch wie realistisch sind diese im wissenschaftlichen wie im öffentlichen Diskurs vorgebrachten Forderungen an Wirtschaftsorganisationen, ein „Gewissen“ auszubilden? (Wie) vermögen organisierte soziale Systeme zwischen zwei Unterscheidungen (Wirtschaft/Moral) und diesen beiden Unterscheidungen selbst (Kosten/Nutz…
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«Sozialkapital» ist in den letzten Jahren Gegenstand zahlreicher Untersuchungen gewesen, wobei man es allerdings meist formal als Netzwerkstruktur oder inhaltlich als Normenbestand definiert hat, um es letztlich zum modischen «umbrella term» für grundsätzlich bekannte soziologische Tatsachen zu machen. Demgegenüber wird hier vorgeschlagen, unter Rückgriff auf T. Parsons, N. Luhmann und H. Staubmann «soziales Kapital» über die affektive Dimension …
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