Karl-Heinz Reuband
Datos Biográficos
| ID | 4932040 |
|---|---|
| NOMBRE | Karl-Heinz Reuband |
| NOMBRES | Karl-Heinz |
| APELLIDO | Reuband |
| FIRMA | REUBAND K |
| AFILIACIONES | Heinrich Heine University Düsseldorf |
| VERIFICADO | No |
| TOTAL DE OBRAS | 24 |
| TOTAL DE CITAS | 14 |
| TOTAL COMO AUTOR | 20 |
| TOTAL COMO EDITOR | 4 |
| PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN | 1987 |
| AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN | 2022 |
| ÍNDICE H | 2 |
Ethnozentrische Ressentiments in Ostdeutschland – Nimmt Sachsen eine Sonderstellung ein
Article Ethnozentrische Ressentiments in Ostdeutschland – Nimmt Sachsen eine Sonderstellung ein? was published on March 1, 2022 in the journal Forschungsjournal Soziale Bewegungen (volume 35, issue 1)
Rechtspopulismus in Deutschland
Die soziale Neustrukturierung des Opernpublikums
This article focuses on the changes in opera attendance based on representative population surveys in the German cities of Hannover and Nurnberg from the 1970s onwards. It can be demonstrated that the relationship between age and opera attendance has reversed over time: whereas in the 1970s attendance decreased with increasing age, it nowadays increases with increasing age. The reversal is the result of a decrease in opera attendance on the part …
Tabakkonsum und öffentliche Meinung
Oper, Publikum und Gesellschaft
Außenseiter oder Repräsentanten der Mehrheit?
Soziale Determinanten des Drogengebrauchs
Die Deutsche Gesellschaft in Vergleichender Perspektive
Évolution des modes de consommation des drogues et effets limités des politiques pénales
La consommation de drogues s’est développée comme phénomène de masse en Allemagne au milieu des années 1960. La plupart du temps, il s’agissait de cannabis. Depuis lors, elle a connu des hauts et des bas, avec des signes de décroissance dans la période récente. La consommation de drogues dures et la mortalité liée à la toxicomanie ont suivi cette évolution générale avec un certain décalage. Les variations des politiques en matière de drogues en A…
The Allow-Forbid Asymmetry in Question Wording - a New Look at an Old Problem
L'asymétrie permettre-interdire dans la construction de questionnaire, un regard nouveau sur un vieux problème: L'effet très connu des réponses permettre-interdire dans les questionnaires, commenté d'abord en 1941 par Daniel Rugg, est testé dans une enquête locale en Allemagne avec un échantillon par quota et en entretiens face-à-face (N=620). La question du choix des mots entre dans cette expérience "split-ballot, ainsi que la présentation d'une…
Über die Schwierigkeit, den Nutzen postalischer Befragungen zu erkennen
Möglichkeiten und Probleme des Einsatzes postalischer Befragungen
Drogengebrauch und Drogenabhängigkeit
Kaum ein anderes Phänomen wird in der Gesellschaft als soziales Problem begriffen und unterliegt gleichzeitig derart starken Ambivalenzen in der Bewertung wie der Gebrauch illegaler Drogen. Auf der einen Seite gilt es als geradezu selbstverständlich, daß Drogen dem Konsumenten und der Gesellschaft Schaden zufügen. Gesundheitsschäden, Kriminalität und sozialer Niedergang werden damit verknüpft. Auf der anderen Seite gibt es eine gewisse Faszinatio…
Die deutsche Gesellschaft in vergleichender Perspektive
Die deutsche Gesellschaft in vergleichender Perspektive
Soziale Determinanten des Drogengebrauchs
Der Gebrauch von illegalen Drogen ist in der Bundesrepublik Deutschland seit langem ein Thema öffentlicher Aufmerksamkeit und Diskussion. Die Fülle der Publikationen zur Thematik ist beeindruckend. Un
Soziale Determinanten des Drogengebrauchs
Die Friedensbewegung in der Bundesrepublik Deutschland
On Third Persons in the Interview Situation and Their Impact on Responses
Journal Article ON THIRD PERSONS IN THE INTERVIEW SITUATION AND THEIR IMPACT ON RESPONSES Get access Karl-Heinz Reuband Karl-Heinz Reuband Search for other works by this author on: Oxford Academic Google Scholar International Journal of Public Opinion Research, Volume 4, Issue 3, AUTUMN 1992, Pages 269–274, https://doi.org/10.1093/ijpor/4.3.269 Published: 01 October 1992
Über das Streben nach Sicherheit und die Anfälligkeit der Bundesbürger für „Law and Order“-Kampagnen
Objektive Kriminalitätsbedrohung und subjektive Reaktion in der Bevölkerung gehen nicht notwendigerweise parallel. Während die registrierte Kriminalität in der Bundesrepublik anstieg, ist die Beunruhigung durch Kriminalität und das Verlangen nach vermehrter polizeilicher Bekämpfung gesunken. Zugleich läßt sich zeigen, daß sich die Bürger in Ostdeutschland trotz geringerer Kriminalitätsbelastung im Vergleich zu den Bürgern in Westdeutschland durch…
Soziale Probleme und soziale Kontrolle
Warum fallen uns Eigentumskriminalität, Prostitution, Drogenkonsum, Homosexualität usw. auf? Warum berichten Tageszeitungen über diese Devianzen? Warum meinen wir, es “gäbe” sie? Die phänomenologisch orientierte Soziologie, die zu solchen Fragen anregt, findet keine Antworten. Ihr Interesse richtet sich auf das Wie des Objekt- und Themawerdens, nicht auf die Frage, was konkret Thema wird (vgl. etwa Schütz 1971). Methodologisch weniger skrupulös, …
Meinungslosigkeit im Interview
Das Ausmaß der Meinungslosigkeit wird in den meisten Umfragen aufgrund der gewählten Erhebungsstrategie unterschätzt. Welche Folgen daraus für das geäußerte Antwortmuster erwachsen, wird auf der Grundlage verschiedener repräsentativer Umfragen untersucht. Dabei zeigt sich, daß bei entsprechendem Druck zur Meinungsäußerung in den meisten Fällen die vorherrschenden Meinungsverhältnisse reproduziert werden, in einigen Fällen jedoch davon abgewichen …
Die Kriminalitätsfurcht der Bundesbürger 1965-1987
Die objektive und subjektive Kriminalitätsbedrohung haben sich in der Bundesrepublik auseinanderentwickelt. Während die Zahl der Gewaltdelikte langfristig stieg, ist die Kriminalitätsfurcht gesunken. Unter Umständen hat die Medienberichterstattung, die mit der Realität nur in einer lockeren Weise gekoppelt ist, dieses Auseinandertreten der objektiven und subjektiven Veränderungen mitbegünstigt. In erster Linie aber wohl werden die Veränderungen a…
Unerwünschte Dritte beim Interview
Dritte Personen sind meist bei einem Teil der Interviews zugegen. Welche Auswirkungen dies hat, ist bislang ungeklärt. In der vorliegenden Arbeit wird deshalb untersucht, wie es zur Anwesenheit Dritter kommt und welche Effekte dies hat. Empirische Grundlage ist eine bundesweite repräsentative Umfrage. Die Analyse zeigt nicht nur, daß Dritte oft auf Betreiben des Befragten hin anwesend sind. Sie zeigt auch, daß in dieser Konstellation die stärkste…
On Third Persons in the Interview Situation and Their Impact on Responses
Journal Article ON THIRD PERSONS IN THE INTERVIEW SITUATION AND THEIR IMPACT ON RESPONSES Get access Karl-Heinz Reuband Karl-Heinz Reuband Search for other works by this author on: Oxford Academic Google Scholar International Journal of Public Opinion Research, Volume 4, Issue 3, AUTUMN 1992, Pages 269–274, https://doi.org/10.1093/ijpor/4.3.269 Published: 01 October 1992
Unerwünschte Dritte beim Interview
Dritte Personen sind meist bei einem Teil der Interviews zugegen. Welche Auswirkungen dies hat, ist bislang ungeklärt. In der vorliegenden Arbeit wird deshalb untersucht, wie es zur Anwesenheit Dritter kommt und welche Effekte dies hat. Empirische Grundlage ist eine bundesweite repräsentative Umfrage. Die Analyse zeigt nicht nur, daß Dritte oft auf Betreiben des Befragten hin anwesend sind. Sie zeigt auch, daß in dieser Konstellation die stärkste…
Die Kriminalitätsfurcht der Bundesbürger 1965-1987
Die objektive und subjektive Kriminalitätsbedrohung haben sich in der Bundesrepublik auseinanderentwickelt. Während die Zahl der Gewaltdelikte langfristig stieg, ist die Kriminalitätsfurcht gesunken. Unter Umständen hat die Medienberichterstattung, die mit der Realität nur in einer lockeren Weise gekoppelt ist, dieses Auseinandertreten der objektiven und subjektiven Veränderungen mitbegünstigt. In erster Linie aber wohl werden die Veränderungen a…
The Allow-Forbid Asymmetry in Question Wording - a New Look at an Old Problem
L'asymétrie permettre-interdire dans la construction de questionnaire, un regard nouveau sur un vieux problème: L'effet très connu des réponses permettre-interdire dans les questionnaires, commenté d'abord en 1941 par Daniel Rugg, est testé dans une enquête locale en Allemagne avec un échantillon par quota et en entretiens face-à-face (N=620). La question du choix des mots entre dans cette expérience "split-ballot, ainsi que la présentation d'une…
Unerwünschte Dritte beim Interview
Dritte Personen sind meist bei einem Teil der Interviews zugegen. Welche Auswirkungen dies hat, ist bislang ungeklärt. In der vorliegenden Arbeit wird deshalb untersucht, wie es zur Anwesenheit Dritter kommt und welche Effekte dies hat. Empirische Grundlage ist eine bundesweite repräsentative Umfrage. Die Analyse zeigt nicht nur, daß Dritte oft auf Betreiben des Befragten hin anwesend sind. Sie zeigt auch, daß in dieser Konstellation die stärkste…
Die Kriminalitätsfurcht der Bundesbürger 1965-1987
Die objektive und subjektive Kriminalitätsbedrohung haben sich in der Bundesrepublik auseinanderentwickelt. Während die Zahl der Gewaltdelikte langfristig stieg, ist die Kriminalitätsfurcht gesunken. Unter Umständen hat die Medienberichterstattung, die mit der Realität nur in einer lockeren Weise gekoppelt ist, dieses Auseinandertreten der objektiven und subjektiven Veränderungen mitbegünstigt. In erster Linie aber wohl werden die Veränderungen a…
Meinungslosigkeit im Interview
Das Ausmaß der Meinungslosigkeit wird in den meisten Umfragen aufgrund der gewählten Erhebungsstrategie unterschätzt. Welche Folgen daraus für das geäußerte Antwortmuster erwachsen, wird auf der Grundlage verschiedener repräsentativer Umfragen untersucht. Dabei zeigt sich, daß bei entsprechendem Druck zur Meinungsäußerung in den meisten Fällen die vorherrschenden Meinungsverhältnisse reproduziert werden, in einigen Fällen jedoch davon abgewichen …
Soziale Probleme und soziale Kontrolle
Warum fallen uns Eigentumskriminalität, Prostitution, Drogenkonsum, Homosexualität usw. auf? Warum berichten Tageszeitungen über diese Devianzen? Warum meinen wir, es “gäbe” sie? Die phänomenologisch orientierte Soziologie, die zu solchen Fragen anregt, findet keine Antworten. Ihr Interesse richtet sich auf das Wie des Objekt- und Themawerdens, nicht auf die Frage, was konkret Thema wird (vgl. etwa Schütz 1971). Methodologisch weniger skrupulös, …
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Objektive Kriminalitätsbedrohung und subjektive Reaktion in der Bevölkerung gehen nicht notwendigerweise parallel. Während die registrierte Kriminalität in der Bundesrepublik anstieg, ist die Beunruhigung durch Kriminalität und das Verlangen nach vermehrter polizeilicher Bekämpfung gesunken. Zugleich läßt sich zeigen, daß sich die Bürger in Ostdeutschland trotz geringerer Kriminalitätsbelastung im Vergleich zu den Bürgern in Westdeutschland durch…
Die Friedensbewegung in der Bundesrepublik Deutschland
Soziale Determinanten des Drogengebrauchs
Der Gebrauch von illegalen Drogen ist in der Bundesrepublik Deutschland seit langem ein Thema öffentlicher Aufmerksamkeit und Diskussion. Die Fülle der Publikationen zur Thematik ist beeindruckend. Un
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Drogengebrauch und Drogenabhängigkeit
Kaum ein anderes Phänomen wird in der Gesellschaft als soziales Problem begriffen und unterliegt gleichzeitig derart starken Ambivalenzen in der Bewertung wie der Gebrauch illegaler Drogen. Auf der einen Seite gilt es als geradezu selbstverständlich, daß Drogen dem Konsumenten und der Gesellschaft Schaden zufügen. Gesundheitsschäden, Kriminalität und sozialer Niedergang werden damit verknüpft. Auf der anderen Seite gibt es eine gewisse Faszinatio…
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L'asymétrie permettre-interdire dans la construction de questionnaire, un regard nouveau sur un vieux problème: L'effet très connu des réponses permettre-interdire dans les questionnaires, commenté d'abord en 1941 par Daniel Rugg, est testé dans une enquête locale en Allemagne avec un échantillon par quota et en entretiens face-à-face (N=620). La question du choix des mots entre dans cette expérience "split-ballot, ainsi que la présentation d'une…
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La consommation de drogues s’est développée comme phénomène de masse en Allemagne au milieu des années 1960. La plupart du temps, il s’agissait de cannabis. Depuis lors, elle a connu des hauts et des bas, avec des signes de décroissance dans la période récente. La consommation de drogues dures et la mortalité liée à la toxicomanie ont suivi cette évolution générale avec un certain décalage. Les variations des politiques en matière de drogues en A…
Soziale Determinanten des Drogengebrauchs
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