Johannes Weiß
Datos Biográficos
| ID | 5689088 |
|---|---|
| NOMBRE | Johannes Weiß |
| NOMBRES | Johannes |
| APELLIDO | Weiß |
| FIRMA | WEISS J |
| AFILIACIONES | University of Kassel |
| ORCID | 0000-0003-0026-3049 |
| VERIFICADO | Sí |
| TOTAL DE OBRAS | 49 |
| TOTAL DE CITAS | 42 |
| TOTAL COMO AUTOR | 42 |
| TOTAL COMO EDITOR | 7 |
| PRIMER AÑO DE PUBLICACIÓN | 1981 |
| AÑO MÁS RECIENTE DE PUBLICACIÓN | 2025 |
| ÍNDICE H | 4 |
Dateneigentum
Existiert ein Eigentum an Daten? Nach einer begrifflichen Bestimmung von Daten, deren ökonomischer Bedeutung sowie der Behandlung und Einordnung von Daten in der Rechtsordnung befasst sich Johannes Weiß mit einer multiperspektivischen Analyse des »Phänomens« Eigentum und entwickelt ausgehend von diesen Erkenntnissen ein Eigentum an Daten. Dieses ist in der Rechtsordnung bereits vorhanden und weist dem Dateneigentümer eine Vielzahl von Befugnissen…
Verstehende Soziologie und Werturteilsfreiheit (1908–1920)
Band I/12 der Max Weber-Gesamtausgabe trägt den Titel Verstehende Soziologie und Werturteilsfreiheit, und er enthält Schriften und Reden, die Max Weber von 1908 bis 1917 diesen beiden Sachkomplexen gewidmet hat – mit Ausnahme der zum ›älteren Teil‹ von Wirtschaft und Gesellschaft gehörenden, also ebenfalls in diesem Zeitraum entstandenen, aber nicht veröffentlichten Fragmente einerseits, der Gesammelten Aufsätze zur Religionssoziologie anderersei…
Repräsentation
Das den Soziologischen Grundbegriffen gewidmete Eingangskapitel von Wirtschaft und Gesellschaft enthält in seinen ersten vier Paragraphen neben den »methodischen Grundlagen« diejenigen begrifflichen Bestimmungen, durch die der eigentümliche Erkenntnisgegenstand der Verstehenden Soziologie beschrieben und begrenzt wird. Die darauf folgenden Grundbegriffe dienen der Unterscheidung sozialer Beziehungen unter Absehung von ihrer inhaltlichen (etwa öko…
Max Weber-Gesamtausgabe
Interpretive Sociology and Freedom from Value Judgments. Writings and Speeches 1908-1917.
Verstehende Soziologie und Werturteilsfreiheit. Schriften und Reden 1908-1917
Die im vorliegenden Band zusammengestellten Texte dokumentieren und erhellen den Denkweg, auf dem sich Weber, vergleichsweise spät, der Soziologie zuwandte. Er wollte die Stellung und Aufgabe dieser - gerade in Deutschland sehr umstrittenen - neuen Wissenschaft im Zusammenhang der Kultur- und Sozialwissenschaften und im Bezugsrahmen seiner eigenen Forschungen klären, ihre eigentümliche Erklärungsweise methodologisch und begrifflich-theoretisch fu…
Max Weber-Gesamtausgabe
Die im vorliegenden Band zusammengestellten Texte dokumentieren und erhellen den Denkweg, auf dem sich Weber, vergleichsweise spät, der Soziologie zuwandte. Er wollte die Stellung und Aufgabe dieser - gerade in Deutschland sehr umstrittenen - neuen Wissenschaft im Zusammenhang der Kultur- und Sozialwissenschaften und im Bezugsrahmen seiner eigenen Forschungen klären, ihre eigentümliche Erklärungsweise methodologisch und begrifflich-theoretisch fu…
Die protestantische Ethik und der "Geist" des Kapitalismus
Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus
Begriffe
Weder ›Arbeit‹ noch ›Beruf‹ sind soziologische Grundbegriffe bei Max Weber. Aber das Werk Max Webers hat der Arbeits- und Berufssoziologie in der Folgezeit wichtige Impulse verliehen, obgleich er nicht in die klassischen Fußstapfen tritt, in denen sich die Diskussion der beiden Begriffe bis dahin bewegt hatte: Weber fasst den Menschen weder anthropologisch als ›Arbeitswesen‹, also als ›homo laborans‹ auf, noch definiert er ihn philosophisch durch…
On the Irreversibility of Western Rationalization and Max Weber's Alleged Fatalism
Social theory not only explains the world but reflects upon it. Committed to empirical standards of truth, it is tied, as well, to the metaphysical demand for reflective equilibrium. While, more than any other modern theorist, Max Weber insisted that scientific social theory be absolved of metaphysical ambition, he was obsessed, more than any other, with the meaning of modern life. Those who have recognized the critical thrust of Weber&s;s ration…
Werke und Werkgruppen
Max Webers Geschichte der Handelsgesellschaften im Mittelalter ist ein juristisches und rechtsgeschichtliches Werk. Basierend auf seiner Inauguraldissertation und Grundlage für seine Habilitation, leitet es knapp her, wie die Institutionen der Kommandit-(KG) und der offenen Handelsgesellschaften (OHG) in Abgrenzung sowohl vom römischen als auch vom zeitgenössischen (d. h. gründerzeitlichen) Gesellschaftsrecht aus den Verhältnissen der italienisch…
Werk Max Webers in der Marxistischen Rezeption und Kritik
Vernunft und Vernichtung
E. H. Carr, Norman Angell, and Reassessing the Realist–Utopian Debate
While the realist argument presented by E. H. Carr in The Twenty Years’ Crisis has received much attention from scholars, recent scholarship has suggested that traditional interpretations of the work and the debate in which it figured have not accurately reflected the inter-war discourse. In this article, the author provides detail to support these claims through an examination of Carr's landmark work in comparison with prominent ‘utopian’ counte…
Einzelbesprechungen. zu den Themen Raum, Wirtschaft, Körper, Einführungen, Zivilgesellschaft
Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG-geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich
Was steckt dahinter? - Heinz Steinert 2010, Max Webers unwiderlegbare Fehlkonstruktionen. Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus (Frankfurt/New York, Campus Verlag, 2010)
Wassteckt dahinter? - Heinz Steinert 2010, Max Webers unwiderlegbare Fehlkonstruktionen. Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus (Frankfurt/New York, Campus Verlag, 2010). - Volume 52 Issue 3
Der Begriff der Kultur ist ein Wertbegriff“ – Über einen problematischen Grundsatz Max Webers
Ein unterscheidendes und, wie ich wenigstens glaube, auszeichnendes Merkmal der Weberschen Religionssoziologie – wie mutatis mutandis seiner nur fragmentarisch auf uns gekommenen „Soziologie der Kulturinhalte“ überhaupt – liegt darin, dass Weber den Eigen-Sinn des Religiösen (der religiösen Erfahrung, Handlungsorientierung, Vergemeinschaftung etc.) nicht in einen soziologischen Sinn übersetzen und auf diese Weise in seiner eigentlichen Bedeutung …
Le charisme
Le présent essai cherche à observer et à comprendre pourquoi la sociologie s’accommode si difficilement des exceptions dont la portée est générale, exceptions qui se caractérisent par une « distinction ou [... un] talent spécial ». Pour ce faire, il retrace d’abord le traitement du charisme dans la discipline sociologique à partir de la réception des écrits de Max Weber sur ce concept. Il plaide ensuite pour un retour à la position originale de W…
Freundschaft in Einsamkeit. Eine soziologische Grenzbetrachtung
III. Literaturbesprechungen
Hauptwerke der Ungleichheitsforschung
Die zentralen Werke der Ungleichheitsforschung werden gut verstandlich und kompakt in ihren Hauptaussagen dargestellt.
Soziologische Forschung
Zweite Konferenz der Japanischen Arbeitsgemeinschaft für deutsche Soziologie
Méditations pascaliennes
Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG-geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich. - This publication is with permission of the rights owner freely accessible due to an Alliance licence and a national licence (funded by the DFG, German Research Foundation) respectively
Handeln und handeln lassen
Kultur und Gesellschaft
Weberian Sociological Theory
Das Werk Max Webers in der marxistischen Rezeption und Kritik
Soziologische Forschung
E. H. Carr, Norman Angell, and Reassessing the Realist–Utopian Debate
While the realist argument presented by E. H. Carr in The Twenty Years’ Crisis has received much attention from scholars, recent scholarship has suggested that traditional interpretations of the work and the debate in which it figured have not accurately reflected the inter-war discourse. In this article, the author provides detail to support these claims through an examination of Carr's landmark work in comparison with prominent ‘utopian’ counte…
Handeln und handeln lassen
Sozialwissenschaft und politisches Engagement
Die oberste Prämisse der marxistischen Weber-Kritik lautet, daß man Webers Wissenschaftsauffassung und Wissenschaftspraxis nur dann angemessen begreifen und grundsätzlich kritisieren könne, wenn man sie in letzter Hinsicht als ideologischen Ausdruck spezifischer bürgerlicher Klasseninteressen interpretiere. Inhalt und Stoßrichtung der Weberschen Klassenposition aber liegen nach dieser Auffassung in seinen privaten und öffentlichen politischen Ste…
Vorbemerkung
In vielen Gesprächen mit Studenten und Kollegen bin ich auf ein starkes Interesse am Verhältnis der Soziologie Max Webers zur marxistischen Theorietradition gestoßen. Dieses Interesse bekundet sich auch in der wachsenden Zahl von Arbeiten marxistischer Wissenschaftler (und zwar auch aus den sozialistischen Ländern), die sich mit dem Werk Max Webers auseinandersetzen. Zugleich ist die marxistische Rezeption und Kritik dieses Werks jedoch im ganzen…
Einleitung
Es hätte nicht der neuesten Entwicklungen in der Wissenschaftstheorie bedurft, um klarzumachen, wie wenig die Geschichte wissenschaftlicher Erkenntnis dem Fortschritt irgendeiner ‚Logik der Forschung’ entspricht. Allerdings scheint die Geschichte einiger Wissenschaften, insbesondere die der exakten Naturwissenschaften und der Mathematik, zumindest eine nachträgliche Rekonstruktion im Sinne eines solchen Modells sehr wohl zuzulassen. Bei den Human…
Der politisch-ideologische Bann
Wenn wissenschaftliche Kontroversen primär politisch interpretiert werden und wenn Politik überdies im Sinne des Freund-Feind-Schemas verstanden wird, so wird es in aller Regel überhaupt nicht zu einer wirklich wissenschaftlichen Auseinandersetzung kommen (können). Eine wissenschaftliche Theorie oder Position wird dann nicht hinsichtlich ihres Wahrheitsgehalts und ihrer logischen Stringenz, sondern ausschließlich hinsichtlich ihrer Funktion im po…
Einzelprobleme des theoretischen und empirischen Werks
In diesem Abschnitt sollen die Beiträge marxistischer Autoren zu speziellen theoretischen und/oder empirischen Problemen der Weber-schen Soziologie vorgestellt und diskutiert werden. Allerdings ist der mit den Erörterungen dieses Abschnitts verbundene Anspruch noch deutlich geringer als in den vorangehenden Partien. Alle zu behandelnden Problembereiche sind schon für sich genommen so aspektreich, daß eine eingehende Erörterung im Rahmen der vorli…
Die theoretische Grundanschauung
Angesichts ihres sachlichen Gewichts bedürften die in diesem Abschnitt zu diskutierenden grundlegenden Fragen soziologischer Theorie noch mehr als die bisher behandelten einer sehr eingehenden, eigenständigen Analyse. Die einzige Rechtfertigung für die Kürze und Vorläufigkeit der Überlegungen an dieser Stelle liegt wiederum darin, daß in erster Linie die explizite Auseinandersetzung marxistischer Autoren mit Webers Auffassungen zur Diskussion ste…
Erkenntnistheoretische und methodologische Probleme
Zu Beginn der Diskussion der marxistischen Kritik an Webers wissenschaftstheoretischer und methodologischer Argumentation sei auf die allgemeinste Charakterisierung der fundamentalen erkenntnistheoretischen Position Webers eingegangen. Diese Ausführungen werden recht knapp ausfallen und sich vor allem mit der ideologiekritischen Seite der Problematik befassen. Beides, die Kürze wie die ideologiekritische Orientierung, ist für nahezu alle Bemerkun…
Das Werk Max Webers in der marxistischen Rezeption und Kritik
Calvinism and the Capitalist Spirit
Exploring the Marx-Weber Nexus
Das Werk Max Webers in der Marxistischen Rezeption und Kritik
Wiederverzauberung der Welt?
Kultur und Gesellschaft
Marx oder Weber
Weber and the Marxist World
Argues that the Marxist reception of Weber has been superficial and distorted by the requirement of Soviet and western Marxism to see Weber as representative of bourgeois ideology
Weberian Sociological Theory
Kultur und Gesellschaft
Die Intellektuellen und der asketische Sozialismus
Max Webers Grundlegung der Soziologie
Vernunft und Vernichtung
Vernunft und Vernichtung
Antinomien der Moderne
Die moderne okzidentale Kultur ist eine, zugleich aber existiert sie in einer Vielzahl von nationalen Modifikationen. Das gilt sogar für die am meisten universale ihrer Sphären, die Wissenschaft, so daß man, vor allem natürlich in den Geistes- und Sozialwissenschaften, sehr deutliche Unterschiede bei den wissenschaftsinternen Verkehrs- und Kommunikationsformen beobachten kann. Hierher gehört die Beobachtung, daß amerikanische Referenten zur Eröff…
Zur Einführung
In memoriam Friedrich H. Tenbruck
Handeln und handeln lassen
Philosophy (33 obras) · Weber, Simmel, Sociological Theory (22 obras) · German Social Sciences and History (19 obras) · Humanities (15 obras) · Political science (15 obras) · Sociology (12 obras) · Philosophy (9 obras) · Sociology and Education Studies (9 obras) · Sociology (7 obras) · Critical Theory and Philosophy (6 obras)