Skip to main content

ETHNOS_APP

Home • Search • Journals • List 0

Mario Martini

Biographic Data

ID11122128
NAMEMario Martini
GIVEN NAMESMario
FAMILY NAMEMartini
SIGNATUREMARTINI M
AFFILIATIONSJohannes Gutenberg University Mainz
ORCID0000-0002-4561-1775
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS8
TOTAL CITATIONS0
WORKS AS AUTHOR8
WORKS AS EDITOR0
FIRST PUBLICATION YEAR2008
LATEST PUBLICATION YEAR2019
H-INDEX0
  • Facebook, die Lebenden und die Toten

    Mario Martini, Thomas Kienle•ARTICLE•JuristenZeitung•2019

    Lange haben Erben, die Digitalwirtschaft und die Öffentlichkeit auf die erste höchstrichterliche Entscheidung zum digitalen Nachlass gewartet (JZ 2019, 255, in diesem Heft). Nunmehr hat der BGH die juristische »Leichenstarre« überwunden, welche die Diskussion über Jahre prägte: Er gewährt Erben Zugang zum Benutzerkonto des sozialen Netzwerks Facebook. Die Interessen und Rechte der betroffenen Kommunikationspartner haben das Nachsehen gegenüber de…

  • Die Gemeinfreiheit amtlicher Werke auf dem Prüfstand des Verfassungsrechts

    Mario Martini•ARTICLE•Zeitschrift für geistiges Eigentum•2019

    In der Offenbarung des Johannes heißt es: »Ich werde kommen und jedem geben, was seines Werkes entspricht.« Für private Werke, die Eingang in amtliche Werke gefunden haben, hält sich der Urheberrechtsgesetzgeber an diese biblische Losung nicht in jeder Hinsicht. Er behandelt sie vielmehr als Güter der Allgemeinheit: § 5 I UrhG kündigt jeden urheberrechtlichen Schutz auf, sobald geistige Leistungen unmittelbar Eingang in amtliche Werke gefunden ha…

  • Algorithmen als Herausforderung für die Rechtsordnung

    Mario Martini•ARTICLE•JuristenZeitung•2017

    Algorithmen, die im Maschinenraum moderner Softwareanwendungen werkeln, sind zu zentralen Steuerungsinstanzen der digitalen Gesellschaft avanciert. Immer nachhaltiger beeinflussen sie unser Leben. Ihre Funktionsweise gleicht aber teilweise einer Blackbox. Die in ihr schlummernden Risiken zu bändigen, fordert die Rechtsordnung heraus. Der Beitrag entwickelt erste Regulierungsideen, mit deren Hilfe sich die Wertschöpfungspotenziale automatisierter …

  • Wie viel ökonomische Rationalität verträgt der Gesundheitsschutz?

    Mario Martini•ARTICLE•Jahrbuch des öffentlichen Rechts…•2015

    Wie viel ökonomische Rationalität verträgt der Gesundheitsschutz?

  • Der digitale Nachlass und die Herausforderung postmortalen Persönlichkeitsschutzes im Internet

    Mario Martini•ARTICLE•JuristenZeitung•2012

    Im digitalen Zeitalter hinterlassen Nutzer im Internet unzählige digitale Fußspuren. Verwaiste Online-Profile oder intime Nachrichten eines E-Mail-Accounts hält der Cyberspace grundsätzlich für die Ewigkeit fest. Welches Schicksal die persönlichen und geschäftlichen Internetdaten nach dem Tod erfahren, darüber macht sich kaum ein Nutzer Gedanken. Nicht nur in der Bevölkerung, auch in der Rechtswissenschaft ist der digitale Nachlass eine Terra inc…

  • Akkreditierung im Hochschulrecht - Institutionelle Akkreditierung, Programmakkreditierung, Prozessakkreditierung

    Mario Martini•ARTICLE•Wissenschaftsrecht•2008

    The accreditation of universities and degree courses as a means towards the safeguarding of the quality and comparability of degree courses has, within a short time, secured a firm place within the instrumental medley of the legislation on higher education. To a great extent, we are still in the dark as regard to its legal basis, its classification according to legal theory and its covering by constitutional law. The article discloses the economi…

  • Normsetzungsdelegation zwischen parlamentarischer Steuerung und legislativer Effizienz - auf dem Weg zu einer dritten Form der Gesetzgebung?

    Mario Martini•ARTICLE•Archiv des öffentlichen Rechts•2008

    Astrid Mischke: Haftungsfragen bei der Ausgliederung kommunaler Aufgaben und ihre Konsequenzen für die Kommunalaufsicht

  • Der Markt als Instrument hoheitlicher Verteilungslenkung

    Mario Martini•BOOK•Der Markt als Instrument…•2008

    In einer Zeit, in der die Schere zwischen den Bedürfnissen und den vorhandenen Ressourcen immer weiter auseinander zu klaffen droht, wird der Ruf nach knappheitsgerechten Verteilungsmechanismen immer lauter. Namentlich die Ökonomik reklamiert für sich den Anspruch, einen sinnvollen Beitrag zur Optimierung der staatlichen Verteilungsordnung erbringen zu können. Mario Martini geht den komplexen Fragen grundrechtlicher wie finanzverfassungsrechtlich…

No prominent works on this page.

  • Akkreditierung im Hochschulrecht - Institutionelle Akkreditierung, Programmakkreditierung, Prozessakkreditierung

    Mario Martini•ARTICLE•Wissenschaftsrecht•2008

    The accreditation of universities and degree courses as a means towards the safeguarding of the quality and comparability of degree courses has, within a short time, secured a firm place within the instrumental medley of the legislation on higher education. To a great extent, we are still in the dark as regard to its legal basis, its classification according to legal theory and its covering by constitutional law. The article discloses the economi…

  • Normsetzungsdelegation zwischen parlamentarischer Steuerung und legislativer Effizienz - auf dem Weg zu einer dritten Form der Gesetzgebung?

    Mario Martini•ARTICLE•Archiv des öffentlichen Rechts•2008

    Astrid Mischke: Haftungsfragen bei der Ausgliederung kommunaler Aufgaben und ihre Konsequenzen für die Kommunalaufsicht

  • Der Markt als Instrument hoheitlicher Verteilungslenkung

    Mario Martini•BOOK•Der Markt als Instrument…•2008

    In einer Zeit, in der die Schere zwischen den Bedürfnissen und den vorhandenen Ressourcen immer weiter auseinander zu klaffen droht, wird der Ruf nach knappheitsgerechten Verteilungsmechanismen immer lauter. Namentlich die Ökonomik reklamiert für sich den Anspruch, einen sinnvollen Beitrag zur Optimierung der staatlichen Verteilungsordnung erbringen zu können. Mario Martini geht den komplexen Fragen grundrechtlicher wie finanzverfassungsrechtlich…

  • Der digitale Nachlass und die Herausforderung postmortalen Persönlichkeitsschutzes im Internet

    Mario Martini•ARTICLE•JuristenZeitung•2012

    Im digitalen Zeitalter hinterlassen Nutzer im Internet unzählige digitale Fußspuren. Verwaiste Online-Profile oder intime Nachrichten eines E-Mail-Accounts hält der Cyberspace grundsätzlich für die Ewigkeit fest. Welches Schicksal die persönlichen und geschäftlichen Internetdaten nach dem Tod erfahren, darüber macht sich kaum ein Nutzer Gedanken. Nicht nur in der Bevölkerung, auch in der Rechtswissenschaft ist der digitale Nachlass eine Terra inc…

  • Wie viel ökonomische Rationalität verträgt der Gesundheitsschutz?

    Mario Martini•ARTICLE•Jahrbuch des öffentlichen Rechts…•2015

    Wie viel ökonomische Rationalität verträgt der Gesundheitsschutz?

  • Algorithmen als Herausforderung für die Rechtsordnung

    Mario Martini•ARTICLE•JuristenZeitung•2017

    Algorithmen, die im Maschinenraum moderner Softwareanwendungen werkeln, sind zu zentralen Steuerungsinstanzen der digitalen Gesellschaft avanciert. Immer nachhaltiger beeinflussen sie unser Leben. Ihre Funktionsweise gleicht aber teilweise einer Blackbox. Die in ihr schlummernden Risiken zu bändigen, fordert die Rechtsordnung heraus. Der Beitrag entwickelt erste Regulierungsideen, mit deren Hilfe sich die Wertschöpfungspotenziale automatisierter …

  • Facebook, die Lebenden und die Toten

    Mario Martini, Thomas Kienle•ARTICLE•JuristenZeitung•2019

    Lange haben Erben, die Digitalwirtschaft und die Öffentlichkeit auf die erste höchstrichterliche Entscheidung zum digitalen Nachlass gewartet (JZ 2019, 255, in diesem Heft). Nunmehr hat der BGH die juristische »Leichenstarre« überwunden, welche die Diskussion über Jahre prägte: Er gewährt Erben Zugang zum Benutzerkonto des sozialen Netzwerks Facebook. Die Interessen und Rechte der betroffenen Kommunikationspartner haben das Nachsehen gegenüber de…

  • Die Gemeinfreiheit amtlicher Werke auf dem Prüfstand des Verfassungsrechts

    Mario Martini•ARTICLE•Zeitschrift für geistiges Eigentum•2019

    In der Offenbarung des Johannes heißt es: »Ich werde kommen und jedem geben, was seines Werkes entspricht.« Für private Werke, die Eingang in amtliche Werke gefunden haben, hält sich der Urheberrechtsgesetzgeber an diese biblische Losung nicht in jeder Hinsicht. Er behandelt sie vielmehr als Güter der Allgemeinheit: § 5 I UrhG kündigt jeden urheberrechtlichen Schutz auf, sobald geistige Leistungen unmittelbar Eingang in amtliche Werke gefunden ha…

Political science (5 works) · Law and Political Science (4 works) · Art (2 works) · Computer Science (2 works) · Criminal Law and Policy (2 works) · Die (integrated circuit) (2 works) · Digitalization, Law, and Regulation (2 works) · Economic and Social Issues (2 works) · Medical and Health Sciences Research (2 works) · Public Administration and Political Analysis (2 works)

Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae