Lothar Mikos
Biographic Data
| ID | 3047463 |
|---|---|
| NAME | Lothar Mikos |
| GIVEN NAMES | Lothar |
| FAMILY NAME | Mikos |
| SIGNATURE | MIKOS L |
| AFFILIATIONS | Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF |
| ORCID | 0000-0002-9735-0933 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 30 |
| TOTAL CITATIONS | 36 |
| AUTHOR COUNT | 25 |
| EDITOR COUNT | 5 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1996 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2023 |
| H-INDEX | 3 |
Film- und Fernsehanalyse
Die Rezeption von Filmen und Fernsehsendungen ist sowohl vom Wissen und den Emotionen der Zuschauer:innen als auch von sozialen Kontexten abhängig. Es reicht daher nicht aus, die „Sprache“ von Film und Fernsehen zu analysieren, sondern es müssen auch die Form, die Gestaltung, die Dramaturgie und der Inhalt auf die Kontexte der Rezeption bezogen werden. Dieses Standardwerk von Lothar Mikos ist eine erprobte Anleitung zur Durchführung von Film- und…
Berlin as location and production site for transnational TV drama
Berlin has had a long, often complex history as a location site and centre for production dating to the end of the 19th century. By the 2010s however, the German city had once more become a central location and production site for international and national television, in part because of changing media policy and shifts in the global media industry, as well as related to the mediated imagination of the city. The article charts those changes in lo…
Qualitative Medienforschung: Ein Handbuch
Das Standardwerk zur Einführung in die qualitativen Methoden der Medienforschung. Kern des Buches sind die verschiedenen Erhebungsmethoden, wie Inhaltsanalyse, Interview, Gruppendiskussion, Beobachtung, Experiment oder szenisches Spiel. Weitere Teile setzen sich mit der Aufzeichnung und Auswertung qualitativer Daten auseinander. In der völlig überarbeiteten und erweiterten Neuauflage werden u. a. mobile Online-Befragungen und Analysen von Website…
Digital Media Platforms and the Use of TV Content: Binge Watching and Video-on-Demand in Germany
The advancing digitalization and media convergence demands TV broadcasting companies to adjust their content to various platforms and distribution channels. The internet, as convergent carrier medium, is increasingly taking on a central role for additional media. Classical linear TV is still important, but for some audiences it has been developing from a primary medium to a secondary medium. Owing to the growing melding of classical-linear TV con…
Film- und Fernsehanalyse
Die Rezeption von Filmen und Fernsehsendungen ist sowohl vom Wissen und den Emotionen der Zuschauer als auch von sozialen Kontexten abhängig. Es reicht daher nicht aus, die „Sprache“ von Film und Fernsehen zu analysieren, sondern es müssen auch die Form, die Gestaltung, die Dramaturgie und der Inhalt auf die Kontexte der Rezeption bezogen werden. Dieses Standardwerk von Lothar Mikos ist eine erprobte Anleitung zur Durchführung von Film- und Ferns…
From The Office to Stromberg: Adaptation strategies in German television
Stromberg (2004–2012) was one of the most successful sitcoms on German television. It was based on the British ‘mockumentary’ The Office (2001–2003). The format can serve as an example how German TV adapts foreign formats and adjusts them to the local market. Even though Germany is the largest TV market in Europe, it has always been an importer of television programming, and it imports more formats in the fiction and entertainment segment than it…
Transnationale Serienkultur: Theorie, Ästhetik, Narration und Rezeption neuer Fernsehserien
Transnationale Serienkultur: Theorie, Ästhetik, Narration und Rezeption Neuer Fernsehserien
Stilvarianten – Ästhetische Differenzen und Gemeinsamkeiten in nationalen Adaptionen von Yo soy Betty, la fea
Global Ugly Betty: International Format Trade and the Production of National Adaptations
The global television landscape in the first decade of the twenty‐first century is a complex terrain of contradictory developments and trends. On the one hand, there are globally successful formats and series. On the other hand, each national TV landscape presents its own adaptations of successful programs from other countries. From 2002, the Colombian telenovela Yo soy Betty, la fea ( I Am Betty, the Ugly One ) has traveled around the world in d…
Traveling style: Aesthetic differences and similarities in national adaptations of Yo soy Betty, la fea
The global television landscape in the first decade of the 21st century is a complex terrain of contradictory developments and trends. Since the early years of television the United States has been the most important exporter of TV series, TV serials and game shows. But nowadays times have changed. Admittedly the USA is still the leading nation in selling TV fiction all over the world, but since the deregulation of the TV market in Western Europe…
Mediensozialisation als Irrweg – Zur Integration von medialer und sozialer Kommunikation aus der Sozialisationsperspektive
In der öffentlichen Diskussion über Mediensozialisation und die wissenschaftlichen Versuche, eine Mediensozialisationstheorie zu entwickeln, zeugen von einer Überbetonung der Medien und medialer Kommunikation in der Erziehungswissenschaft im Allgemeinen und der Medienpädagogik im Besonderen. Ihnen wird eine große Bedeutung im Prozess der Sozialisation zugeschrieben. Mediensozialisation wird ebenfalls prozesshaft gedacht und in die Phasen des Medi…
Mediensozialisationstheorien: Modelle und Ansätze in der Diskussion
John Fiske: Populäre Texte und Diskurs
Der Brite John Fiske ist einer der wichtigsten Vertreter in der Tradition der Cultural Studies, der sich den Phänomenen der Populärkultur gewidmet hat. Er wurde 1939 geboren. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er zunächst weiter in Großbritannien, bevor er dann Anfang der 1980er Jahre nach Australien ging, um dort an verschiedenen Universitäten zu lehren. 1987 ging er dann in die USA, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2000 die Prof…
Fernsehen und Video
Medienpädagogik ist sowohl in ihren theoretischen Bemühungen als auch in ihrer praktischen Arbeit von den Entwicklungen der technischen Medien beeinflusst. Einerseits muss sie sich mit neuen Technologien auseinandersetzen, um deren Bedeutung im Prozess der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen angemessen verstehen zu können. Erst aus diesem Verständnis heraus lassen sich Handlungsperspektiven für die Vermittlung von Medienkompetenz und die K…
Symbolischer Interaktionismus und kommunikatives Handeln
Medienpädagogik handelt nicht in einem gesellschaftsfreien Feld, sondern sie ist in die öffentlichen Diskurse über die Rolle der Medien in der Gesellschaft ebenso eingebunden wie in die wissenschaftlichen Diskurse, die sich mit Medien und gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen befassen. Vor allem für die Ausbildung des Konzepts der Medienkompetenz als Zielrichtung der Medienpädagogik, wie es von Dieter Baacke (1972; 1997) entwickelt, und zu B…
Mediensozialisation als Irrweg — Zur Integration von medialer und sozialer Kommunikation aus der Sozialisationsperspektive
In der öffentlichen Diskussion über Mediensozialisation und die wissenschaftlichen Versuche, eine Mediensozialisationstheorie zu entwickeln, zeugen von einer Überbetonung der Medien und medialer Kommunikation in der Erziehungswissenschaft im Allgemeinen und der Medienpädagogik im Besonderen. Ihnen wird eine große Bedeutung im Prozess der Sozialisation zugeschrieben. Mediensozialisation wird ebenfalls prozesshaft gedacht und in die Phasen des Medi…
Distinktionsgewinne—Diskurse mit und über Medien
Das Fernsehen als Leitmedium der Gesellschaft dient als symbolische Ressource in alltäglichen Kommunikationspraktiken, als Mittel der Distinktion. In Diskursen über das Fernsehen ebenso wie in Diskursen im Fernsehen zeigen sich die sozialen Lagen und die sozialstrukturellen Verhältnisse der Gesellschaft. John Fiske hat bereits Ende des vergangenen Jahrhunderts darauf hingewiesen, dass sich in populären Texten die sozialen Auseinandersetzungen zei…
Mediensozialisationstheorien: Neue Modelle und Ansätze in der Diskussion
Immer wieder wird von Jugend- und Mediensoziologen betont, wie bedeutsam Medien im Jugendalter sind und dass sie gar mit den traditionellen Sozialisationsinstanzen konkurrieren und zunehmend an Sozialisationsmacht gewinnen. Aber dennoch Ã1⁄4berzeugen die Ergebnisse vieler qualitativer und quantitativer Rezeptionsstudien im Sinne einer soziologischen Sozialisationstheorie nicht. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass es an einem zeitgemäà en kompl…
Sports coverage on GDR television
Interpolation and sampling«: Kulturelles Gedächtnis und Intertextualität im HipHop
Cultural Studies, Medienanalyse und Rezeptionsästhetik
Backmatter
Die Autorinnen und Autoren
Inhalt
Traveling style: Aesthetic differences and similarities in national adaptations of Yo soy Betty, la fea
The global television landscape in the first decade of the 21st century is a complex terrain of contradictory developments and trends. Since the early years of television the United States has been the most important exporter of TV series, TV serials and game shows. But nowadays times have changed. Admittedly the USA is still the leading nation in selling TV fiction all over the world, but since the deregulation of the TV market in Western Europe…
Digital Media Platforms and the Use of TV Content: Binge Watching and Video-on-Demand in Germany
The advancing digitalization and media convergence demands TV broadcasting companies to adjust their content to various platforms and distribution channels. The internet, as convergent carrier medium, is increasingly taking on a central role for additional media. Classical linear TV is still important, but for some audiences it has been developing from a primary medium to a secondary medium. Owing to the growing melding of classical-linear TV con…
Qualitative Medienforschung: Ein Handbuch
Das Standardwerk zur Einführung in die qualitativen Methoden der Medienforschung. Kern des Buches sind die verschiedenen Erhebungsmethoden, wie Inhaltsanalyse, Interview, Gruppendiskussion, Beobachtung, Experiment oder szenisches Spiel. Weitere Teile setzen sich mit der Aufzeichnung und Auswertung qualitativer Daten auseinander. In der völlig überarbeiteten und erweiterten Neuauflage werden u. a. mobile Online-Befragungen und Analysen von Website…
Die Werkzeugkiste der Cultural Studies: Perspektiven, Anschlüsse und Interventionen
Cultural Studies haben sich nach ihren Anfängen in Birmingham zu einem transnationalen und transdisziplinären Projekt entwickelt. Auch im deutschsprachigen Raum fand eine breite Rezeption statt. Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen ließen und lassen sich von Cultural Studies inspirieren und bedienen sich aus deren theoretischer und methodologischer »Werkzeugkiste«, um diese Anstöße produktiv umzusetzen. Dieser Band dokumentiert sowohl de…
From The Office to Stromberg: Adaptation strategies in German television
Stromberg (2004–2012) was one of the most successful sitcoms on German television. It was based on the British ‘mockumentary’ The Office (2001–2003). The format can serve as an example how German TV adapts foreign formats and adjusts them to the local market. Even though Germany is the largest TV market in Europe, it has always been an importer of television programming, and it imports more formats in the fiction and entertainment segment than it…
Berlin as location and production site for transnational TV drama
Berlin has had a long, often complex history as a location site and centre for production dating to the end of the 19th century. By the 2010s however, the German city had once more become a central location and production site for international and national television, in part because of changing media policy and shifts in the global media industry, as well as related to the mediated imagination of the city. The article charts those changes in lo…
Mediensozialisationstheorien: Modelle und Ansätze in der Diskussion
Parasoziale Interaktion und indirekte Adressierung
Das Konzept der parasozialen Interaktion hat nicht nur lange eine Art Schattendasein in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft geführt, sondern ist — wenn es denn rezipiert wurde — häufig mißverstanden worden. Erst in der jüngeren Zeit ist es vor allem in der Auseinandersetzung mit populären Sendeformen des Fernsehens zu angemesseneren Formen wissenschaftlicher Anerkennung dieses wichtigen Ansatzes gekommen (vgl. die Arbeiten von Charlto…
Ingrid Paus-Haase / Uwe Hasebrink / Uwe Mattusch/ Susanne Keuneke / Friedrich Krotz: Talkshows im Alltag von Jugendlichen. Der tägliche Balanceakt zwischen Orientierung, Amüsement und Ablehnung. Oplad…
eBook: Ingrid Paus-Haase / Uwe Hasebrink / Uwe Mattusch/ Susanne Keuneke / Friedrich Krotz: Talkshows im Alltag von Jugendlichen. Der tägliche Balanceakt zwischen Orientierung, Amüsement und Ablehnung. Opladen 1999 (ISSN1615-634X) von aus dem Jahr 2000
Die Werkzeugkiste der Cultural Studies: Perspektiven, Anschlüsse und Interventionen
Cultural Studies, Medienanalyse und Rezeptionsästhetik
Backmatter
Die Autorinnen und Autoren
Inhalt
Vorbemerkung der Herausgeber
Die Werkzeugkiste der Cultural Studies: Perspektiven, Anschlüsse und Interventionen
Cultural Studies haben sich nach ihren Anfängen in Birmingham zu einem transnationalen und transdisziplinären Projekt entwickelt. Auch im deutschsprachigen Raum fand eine breite Rezeption statt. Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen ließen und lassen sich von Cultural Studies inspirieren und bedienen sich aus deren theoretischer und methodologischer »Werkzeugkiste«, um diese Anstöße produktiv umzusetzen. Dieser Band dokumentiert sowohl de…
Interpolation and sampling«: Kulturelles Gedächtnis und Intertextualität im HipHop
Sports coverage on GDR television
Mediensozialisation als Irrweg — Zur Integration von medialer und sozialer Kommunikation aus der Sozialisationsperspektive
In der öffentlichen Diskussion über Mediensozialisation und die wissenschaftlichen Versuche, eine Mediensozialisationstheorie zu entwickeln, zeugen von einer Überbetonung der Medien und medialer Kommunikation in der Erziehungswissenschaft im Allgemeinen und der Medienpädagogik im Besonderen. Ihnen wird eine große Bedeutung im Prozess der Sozialisation zugeschrieben. Mediensozialisation wird ebenfalls prozesshaft gedacht und in die Phasen des Medi…
Distinktionsgewinne—Diskurse mit und über Medien
Das Fernsehen als Leitmedium der Gesellschaft dient als symbolische Ressource in alltäglichen Kommunikationspraktiken, als Mittel der Distinktion. In Diskursen über das Fernsehen ebenso wie in Diskursen im Fernsehen zeigen sich die sozialen Lagen und die sozialstrukturellen Verhältnisse der Gesellschaft. John Fiske hat bereits Ende des vergangenen Jahrhunderts darauf hingewiesen, dass sich in populären Texten die sozialen Auseinandersetzungen zei…
Mediensozialisationstheorien: Neue Modelle und Ansätze in der Diskussion
Immer wieder wird von Jugend- und Mediensoziologen betont, wie bedeutsam Medien im Jugendalter sind und dass sie gar mit den traditionellen Sozialisationsinstanzen konkurrieren und zunehmend an Sozialisationsmacht gewinnen. Aber dennoch Ã1⁄4berzeugen die Ergebnisse vieler qualitativer und quantitativer Rezeptionsstudien im Sinne einer soziologischen Sozialisationstheorie nicht. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass es an einem zeitgemäà en kompl…
Fernsehen und Video
Medienpädagogik ist sowohl in ihren theoretischen Bemühungen als auch in ihrer praktischen Arbeit von den Entwicklungen der technischen Medien beeinflusst. Einerseits muss sie sich mit neuen Technologien auseinandersetzen, um deren Bedeutung im Prozess der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen angemessen verstehen zu können. Erst aus diesem Verständnis heraus lassen sich Handlungsperspektiven für die Vermittlung von Medienkompetenz und die K…
Symbolischer Interaktionismus und kommunikatives Handeln
Medienpädagogik handelt nicht in einem gesellschaftsfreien Feld, sondern sie ist in die öffentlichen Diskurse über die Rolle der Medien in der Gesellschaft ebenso eingebunden wie in die wissenschaftlichen Diskurse, die sich mit Medien und gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen befassen. Vor allem für die Ausbildung des Konzepts der Medienkompetenz als Zielrichtung der Medienpädagogik, wie es von Dieter Baacke (1972; 1997) entwickelt, und zu B…
John Fiske: Populäre Texte und Diskurs
Der Brite John Fiske ist einer der wichtigsten Vertreter in der Tradition der Cultural Studies, der sich den Phänomenen der Populärkultur gewidmet hat. Er wurde 1939 geboren. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er zunächst weiter in Großbritannien, bevor er dann Anfang der 1980er Jahre nach Australien ging, um dort an verschiedenen Universitäten zu lehren. 1987 ging er dann in die USA, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2000 die Prof…
Mediensozialisation als Irrweg – Zur Integration von medialer und sozialer Kommunikation aus der Sozialisationsperspektive
In der öffentlichen Diskussion über Mediensozialisation und die wissenschaftlichen Versuche, eine Mediensozialisationstheorie zu entwickeln, zeugen von einer Überbetonung der Medien und medialer Kommunikation in der Erziehungswissenschaft im Allgemeinen und der Medienpädagogik im Besonderen. Ihnen wird eine große Bedeutung im Prozess der Sozialisation zugeschrieben. Mediensozialisation wird ebenfalls prozesshaft gedacht und in die Phasen des Medi…
Mediensozialisationstheorien: Modelle und Ansätze in der Diskussion
Traveling style: Aesthetic differences and similarities in national adaptations of Yo soy Betty, la fea
The global television landscape in the first decade of the 21st century is a complex terrain of contradictory developments and trends. Since the early years of television the United States has been the most important exporter of TV series, TV serials and game shows. But nowadays times have changed. Admittedly the USA is still the leading nation in selling TV fiction all over the world, but since the deregulation of the TV market in Western Europe…
Global Ugly Betty: International Format Trade and the Production of National Adaptations
The global television landscape in the first decade of the twenty‐first century is a complex terrain of contradictory developments and trends. On the one hand, there are globally successful formats and series. On the other hand, each national TV landscape presents its own adaptations of successful programs from other countries. From 2002, the Colombian telenovela Yo soy Betty, la fea ( I Am Betty, the Ugly One ) has traveled around the world in d…
Transnationale Serienkultur: Theorie, Ästhetik, Narration und Rezeption neuer Fernsehserien
Transnationale Serienkultur: Theorie, Ästhetik, Narration und Rezeption Neuer Fernsehserien
Stilvarianten – Ästhetische Differenzen und Gemeinsamkeiten in nationalen Adaptionen von Yo soy Betty, la fea
Film- und Fernsehanalyse
Die Rezeption von Filmen und Fernsehsendungen ist sowohl vom Wissen und den Emotionen der Zuschauer als auch von sozialen Kontexten abhängig. Es reicht daher nicht aus, die „Sprache“ von Film und Fernsehen zu analysieren, sondern es müssen auch die Form, die Gestaltung, die Dramaturgie und der Inhalt auf die Kontexte der Rezeption bezogen werden. Dieses Standardwerk von Lothar Mikos ist eine erprobte Anleitung zur Durchführung von Film- und Ferns…
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