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Winfried Schmitz

Biographic Data

ID4587015
NAMEWinfried Schmitz
GIVEN NAMESWinfried
FAMILY NAMESchmitz
SIGNATURESCHMITZ W
AFFILIATIONSUniversity of Bonn
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS20
TOTAL CITATIONS4
AUTHOR COUNT20
EDITOR COUNT0
FIRST PUBLICATION YEAR2001
LATEST PUBLICATION YEAR2024
H-INDEX1
  • Verschuldete Bauern, Pächter oder Erntearbeiter? Noch einmal zur Frage: Wer waren die „hektḗmoroi“

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Historische Zeitschrift•2024

    In vorsolonischer Zeit war nach Angaben Plutarchs und der aristotelischen „Athenaion politeia“ ein großer Teil der Bevölkerung Attikas von reichen Landbesitzern abhängig. Darlehensgeber konnten Schuldner, die ihre Schulden nicht zurückzahlen konnten, ergreifen und mit sich führen. Sie ließen sie auf ihren Feldern arbeiten oder verkauften sie in die Sklaverei. Solon selbst beklagte in seinen Elegien diese Konsequenzen, die rechtens waren, da sie d…

  • Eingegangene Bücher

    Open Access•Birgit Aschmann, Klaus Herbers et al.•ARTICLE•Historische Zeitschrift•2023

  • Leges Draconis et Solonis (LegDrSol): Eine neue Edition der Gesetze Drakons und Solons mit Übersetzung und historischer Einordnung

    Winfried Schmitz•BOOK•Leges Draconis et Solonis…•2023

    Die Autoren legen eine neue Ausgabe aller Fragmente der Gesetze Drakons und Solons mit griechischem bzw. lateinischem Originaltext, einer deutschen Übersetzung und einem ausführlichen Kommentar sowie einer historischen Einordnung vor. Durch die Neubearbeitung ergeben sich für viele Gesetzesfragmente neue Deutungen. Dies erlaubt eine grundlegende neue historische Bewertung der Gesetzgeber Drakon und Solon und ihrer Gesetzgebung und eine genauere E…

  • Die Macht der Wenigen: Aristokratische Herrschaftspraxis, Kommunikation und 'edler' Lebensstil in Antike und Früher Neuzeit

    Dietrich Boschung, Hilmar Klinkott et al.•BOOK•Die Macht der Wenigen•2019

  • Bedrohte Latinitas. Sprachliche Veränderungen auf spätantik-frühmittelalterlichen Grabinschriften aus dem Rhein-Mosel-Gebiet

    Winfried Schmitz•CHAPTER•Literacy in Ancient Everyday Life•2018

    The late Roman and early medieval funerary inscriptions (4.-7. c.) from the Rhine and Moselle area help us understand the process of linguistic change from Classical Latin to a late antique, Moselle provincial Latin and to an early Romanic language. The inscriptions show that Latin had been a spoken language in the cities and fort towns along the Rhine and the Moselle well into what is usually considered to be the Middle Ages. In comparison, fune…

  • Buchbesprechungen

    Open Access•Nathan Carlig, Daniela Williams et al.•ARTICLE•Tyche•2016

    Guido Bastianini, Angelo Casanova (Hrsg.), I Papiri Omerici. Atti del convegno internazionale di studi, Firenze, 9–10 Giugno 2011 (Studi e Testi di Papirologia, N.S. 14), Firenze: Istituto Papirologico « G. Vitelli » 2012, VIII + 294 S. und 16 Taf. Suzanne Frey-Kupper, Die antiken Fundmünzen vom Monte Iato 1971‒1990. Ein Beitrag zur Geldgeschichte Westsiziliens (Studia Ietina X 1‒2), Lausanne: Éditions du Zèbre 2013, 2 vols., XVI + 522 S. & VIII …

  • Sklavenaufseher der Heloten?

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Historia•2014

    Im Lexikon des Hesychios findet sich unter m 1626 die Eintragung mononómoi, versehen mit der Erklärung, dies seien Amtsträger (árchontes) der Heloten. U. von Wilamowitz-Moellen dorff hat die verbesserte Lesung mnoionómoi vorgeschlagen, die seitdem übernommen wurde. Ausgehend von dieser Textkonjektur und der Deutung, mnoionómoi seien Sklavenaufseher bei den Heloten, hat St. Hodkinson in einer historisch vergleichenden Untersuchung daraus weitreich…

  • Grenzen politischer Partizipation im klassischen Griechenland

    Wolfgang Blösel, Winfried Schmitz et al.•BOOK•Grenzen politischer Partizipation…•2014•Cited by: 2

    Das Ausmaß der Teilhabe an der Herstellung kollektiv verbindlicher Entscheidungen ist ein wichtiges Kriterium bei der Analyse politischer Systeme. Das klassische Griechenland und insbesondere die attische Demokratie gelten vielen dabei als Beispiele für Gemeinwesen, in denen die Bürger starken Einfluss auf die Politik nehmen konnten. Gleichwohl waren die Möglichkeiten, an politischen Entscheidungen mitzuwirken, nicht unbeschränkt. Es gab auch hie…

  • Infant diseases and mortality

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    Caring for sick children was the responsibility of the family, usually borne by the mother or the nurse. Information about common children's diseases was probably passed on by word of mouth, but our sources do not provide any evidence for this.

  • Eisphora

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    Eisphora is a general word for payment, revenues, and income, including yields (Xen. Oec . 7.40).

  • Hektemoroi

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    In the pre‐Solonic era, persons with little or no landed property in Athens leased farmland from wealthy Athenian landowners or from the polls .

  • Infanticide

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    In Greek and Roman antiquity, contraception, abortion, and exposure were very common methods of family planning, and were not subject to any legal restrictions.

  • Houses, housing, household formation, Greece and Rome

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    In the eighth century BCE , clay and wickerwork houses were replaced with stone architecture, at least in the lower parts.

  • Maritime loans

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    Maritime loans ( nautikà or nautikonà dnàeion in Greek; pecunia traiectitia or pecunia nautika in Latin) were a particular type of loan ( dàneia mutua ) that was established to finance overseas trade journeys.

  • Exposure of children

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    In Greek and Roman antiquity, the exposure of newborn children was socially accepted means of family planning.

  • Athen – Eine wehrhafte Demokratie? Überlegungen zum Stasisgesetz Solons und zum Ostrakismos

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Klio•2011•Cited by: 1

    Zu den politischen Reformen Solons gehört das Stasisgesetz, das in der Forschung unterschiedlich gedeutet wird, meist als Versuch Solons, einen Bürgerkrieg im Keim zu ersticken, weil opponierende Adelige damit rechnen mußten, daß sich ihnen die Mehrheit der attischen Bürger entgegenstellte. Eine Untersuchung der frühen Belege für stásis zeigt, daß das Wort den Bürgerkrieg bezeichnen kann, häufig aber einen Konflikt meint, eine Spaltung der Bürger…

  • Haus und Familie im antiken Griechenland

    Winfried Schmitz•BOOK•Haus und Familie Im Antiken…•2007

    Haus und Familie bilden die wichtigste Grundeinheit der Gesellschaft. Winfried Schmitz gibt einen spannenden Überblick über die Strukturen und die wirtschaftlichen Grundlagen der Familie im antiken Griechenland, beginnend mit den homerischen Epen und der archaischen Zeit, über das klassische Athen und Sparta bis hin zu Haus und Familie in hellenistischer Zeit. Er beschreibt Kindheit und Erziehung, Heiratsalter und Heiratsstrategien, die Stellung …

  • Die geschorene Braut Kommunitäre Lebensformen in Sparta

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Historische Zeitschrift•2002•Cited by: 1

  • Spätantike und frühmittelalterliche Grabinschriften als Zeugnisse der Besiedlungs- und Sprachkontinuität in den germanischen und gallischen Provinzen

    Winfried Schmitz•CHAPTER•Germania Inferior•2001

  • Drakonische Strafen“. Die Revision der Gesetze Drakons durch Solon und die Blutrache in Athen

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Klio•2001

  • Grenzen politischer Partizipation im klassischen Griechenland

    Wolfgang Blösel, Winfried Schmitz et al.•BOOK•Grenzen politischer Partizipation…•2014•Cited by: 2

    Das Ausmaß der Teilhabe an der Herstellung kollektiv verbindlicher Entscheidungen ist ein wichtiges Kriterium bei der Analyse politischer Systeme. Das klassische Griechenland und insbesondere die attische Demokratie gelten vielen dabei als Beispiele für Gemeinwesen, in denen die Bürger starken Einfluss auf die Politik nehmen konnten. Gleichwohl waren die Möglichkeiten, an politischen Entscheidungen mitzuwirken, nicht unbeschränkt. Es gab auch hie…

  • Athen – Eine wehrhafte Demokratie? Überlegungen zum Stasisgesetz Solons und zum Ostrakismos

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Klio•2011•Cited by: 1

    Zu den politischen Reformen Solons gehört das Stasisgesetz, das in der Forschung unterschiedlich gedeutet wird, meist als Versuch Solons, einen Bürgerkrieg im Keim zu ersticken, weil opponierende Adelige damit rechnen mußten, daß sich ihnen die Mehrheit der attischen Bürger entgegenstellte. Eine Untersuchung der frühen Belege für stásis zeigt, daß das Wort den Bürgerkrieg bezeichnen kann, häufig aber einen Konflikt meint, eine Spaltung der Bürger…

  • Die geschorene Braut Kommunitäre Lebensformen in Sparta

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Historische Zeitschrift•2002•Cited by: 1

  • Spätantike und frühmittelalterliche Grabinschriften als Zeugnisse der Besiedlungs- und Sprachkontinuität in den germanischen und gallischen Provinzen

    Winfried Schmitz•CHAPTER•Germania Inferior•2001

  • Drakonische Strafen“. Die Revision der Gesetze Drakons durch Solon und die Blutrache in Athen

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Klio•2001

  • Die geschorene Braut Kommunitäre Lebensformen in Sparta

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Historische Zeitschrift•2002•Cited by: 1

  • Haus und Familie im antiken Griechenland

    Winfried Schmitz•BOOK•Haus und Familie Im Antiken…•2007

    Haus und Familie bilden die wichtigste Grundeinheit der Gesellschaft. Winfried Schmitz gibt einen spannenden Überblick über die Strukturen und die wirtschaftlichen Grundlagen der Familie im antiken Griechenland, beginnend mit den homerischen Epen und der archaischen Zeit, über das klassische Athen und Sparta bis hin zu Haus und Familie in hellenistischer Zeit. Er beschreibt Kindheit und Erziehung, Heiratsalter und Heiratsstrategien, die Stellung …

  • Athen – Eine wehrhafte Demokratie? Überlegungen zum Stasisgesetz Solons und zum Ostrakismos

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Klio•2011•Cited by: 1

    Zu den politischen Reformen Solons gehört das Stasisgesetz, das in der Forschung unterschiedlich gedeutet wird, meist als Versuch Solons, einen Bürgerkrieg im Keim zu ersticken, weil opponierende Adelige damit rechnen mußten, daß sich ihnen die Mehrheit der attischen Bürger entgegenstellte. Eine Untersuchung der frühen Belege für stásis zeigt, daß das Wort den Bürgerkrieg bezeichnen kann, häufig aber einen Konflikt meint, eine Spaltung der Bürger…

  • Infant diseases and mortality

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    Caring for sick children was the responsibility of the family, usually borne by the mother or the nurse. Information about common children's diseases was probably passed on by word of mouth, but our sources do not provide any evidence for this.

  • Eisphora

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    Eisphora is a general word for payment, revenues, and income, including yields (Xen. Oec . 7.40).

  • Hektemoroi

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    In the pre‐Solonic era, persons with little or no landed property in Athens leased farmland from wealthy Athenian landowners or from the polls .

  • Infanticide

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    In Greek and Roman antiquity, contraception, abortion, and exposure were very common methods of family planning, and were not subject to any legal restrictions.

  • Houses, housing, household formation, Greece and Rome

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    In the eighth century BCE , clay and wickerwork houses were replaced with stone architecture, at least in the lower parts.

  • Maritime loans

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    Maritime loans ( nautikà or nautikonà dnàeion in Greek; pecunia traiectitia or pecunia nautika in Latin) were a particular type of loan ( dàneia mutua ) that was established to finance overseas trade journeys.

  • Exposure of children

    Open Access•Winfried Schmitz•CHAPTER•The Encyclopedia of Ancient History•2012

    In Greek and Roman antiquity, the exposure of newborn children was socially accepted means of family planning.

  • Sklavenaufseher der Heloten?

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Historia•2014

    Im Lexikon des Hesychios findet sich unter m 1626 die Eintragung mononómoi, versehen mit der Erklärung, dies seien Amtsträger (árchontes) der Heloten. U. von Wilamowitz-Moellen dorff hat die verbesserte Lesung mnoionómoi vorgeschlagen, die seitdem übernommen wurde. Ausgehend von dieser Textkonjektur und der Deutung, mnoionómoi seien Sklavenaufseher bei den Heloten, hat St. Hodkinson in einer historisch vergleichenden Untersuchung daraus weitreich…

  • Grenzen politischer Partizipation im klassischen Griechenland

    Wolfgang Blösel, Winfried Schmitz et al.•BOOK•Grenzen politischer Partizipation…•2014•Cited by: 2

    Das Ausmaß der Teilhabe an der Herstellung kollektiv verbindlicher Entscheidungen ist ein wichtiges Kriterium bei der Analyse politischer Systeme. Das klassische Griechenland und insbesondere die attische Demokratie gelten vielen dabei als Beispiele für Gemeinwesen, in denen die Bürger starken Einfluss auf die Politik nehmen konnten. Gleichwohl waren die Möglichkeiten, an politischen Entscheidungen mitzuwirken, nicht unbeschränkt. Es gab auch hie…

  • Buchbesprechungen

    Open Access•Nathan Carlig, Daniela Williams et al.•ARTICLE•Tyche•2016

    Guido Bastianini, Angelo Casanova (Hrsg.), I Papiri Omerici. Atti del convegno internazionale di studi, Firenze, 9–10 Giugno 2011 (Studi e Testi di Papirologia, N.S. 14), Firenze: Istituto Papirologico « G. Vitelli » 2012, VIII + 294 S. und 16 Taf. Suzanne Frey-Kupper, Die antiken Fundmünzen vom Monte Iato 1971‒1990. Ein Beitrag zur Geldgeschichte Westsiziliens (Studia Ietina X 1‒2), Lausanne: Éditions du Zèbre 2013, 2 vols., XVI + 522 S. & VIII …

  • Bedrohte Latinitas. Sprachliche Veränderungen auf spätantik-frühmittelalterlichen Grabinschriften aus dem Rhein-Mosel-Gebiet

    Winfried Schmitz•CHAPTER•Literacy in Ancient Everyday Life•2018

    The late Roman and early medieval funerary inscriptions (4.-7. c.) from the Rhine and Moselle area help us understand the process of linguistic change from Classical Latin to a late antique, Moselle provincial Latin and to an early Romanic language. The inscriptions show that Latin had been a spoken language in the cities and fort towns along the Rhine and the Moselle well into what is usually considered to be the Middle Ages. In comparison, fune…

  • Die Macht der Wenigen: Aristokratische Herrschaftspraxis, Kommunikation und 'edler' Lebensstil in Antike und Früher Neuzeit

    Dietrich Boschung, Hilmar Klinkott et al.•BOOK•Die Macht der Wenigen•2019

  • Eingegangene Bücher

    Open Access•Birgit Aschmann, Klaus Herbers et al.•ARTICLE•Historische Zeitschrift•2023

  • Leges Draconis et Solonis (LegDrSol): Eine neue Edition der Gesetze Drakons und Solons mit Übersetzung und historischer Einordnung

    Winfried Schmitz•BOOK•Leges Draconis et Solonis…•2023

    Die Autoren legen eine neue Ausgabe aller Fragmente der Gesetze Drakons und Solons mit griechischem bzw. lateinischem Originaltext, einer deutschen Übersetzung und einem ausführlichen Kommentar sowie einer historischen Einordnung vor. Durch die Neubearbeitung ergeben sich für viele Gesetzesfragmente neue Deutungen. Dies erlaubt eine grundlegende neue historische Bewertung der Gesetzgeber Drakon und Solon und ihrer Gesetzgebung und eine genauere E…

  • Verschuldete Bauern, Pächter oder Erntearbeiter? Noch einmal zur Frage: Wer waren die „hektḗmoroi“

    Open Access•Winfried Schmitz•ARTICLE•Historische Zeitschrift•2024

    In vorsolonischer Zeit war nach Angaben Plutarchs und der aristotelischen „Athenaion politeia“ ein großer Teil der Bevölkerung Attikas von reichen Landbesitzern abhängig. Darlehensgeber konnten Schuldner, die ihre Schulden nicht zurückzahlen konnten, ergreifen und mit sich führen. Sie ließen sie auf ihren Feldern arbeiten oder verkauften sie in die Sklaverei. Solon selbst beklagte in seinen Elegien diese Konsequenzen, die rechtens waren, da sie d…

History (7 works) · Art (6 works) · Classical Antiquity Studies (6 works) · Geography (6 works) · Philosophy (6 works) · Ancient Mediterranean Archaeology and History (4 works) · Humanities (4 works) · Historical, Literary, and Cultural Studies (3 works) · Historical, Religious, and Philosophical Studies (3 works) · Linguistics and language evolution (3 works)

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