Uwe Sanders
Biographic Data
| ID | 4590538 |
|---|---|
| NAME | Uwe Sanders |
| GIVEN NAMES | Uwe |
| FAMILY NAME | Sanders |
| SIGNATURE | SANDERS U |
| AFFILIATIONS | Bielefeld University |
| ORCID | 0000-0001-9521-5423 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 23 |
| TOTAL CITATIONS | 22 |
| AUTHOR COUNT | 23 |
| EDITOR COUNT | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1987 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2022 |
| H-INDEX | 3 |
The use intention of hospital report cards among patients in the presence or absence of patient-reported outcomes
Handbuch Medienpädagogik
Einleitung
Jugendmedienschutz in Deutschland
Peers und Medien – die Bedeutung von Medien für den Kommunikations- und Sozialisationsprozess im Kontext von Peerbeziehungen
Das ausgehende 20. Jahrhundert war dadurch geprägt, dass sich die Medien – neben den traditionellen Erziehungsinstitutionen wie Elternhaus, Gleichaltrigengruppe und Schule – zu einer mächtigen Sozialisationsinstanz entwickelt haben. Jugendliche erfahren und "lernen" aus den Medien fast mehr als über die Schule und das Elternhaus, und mit Medien verbringen Jugendliche auch einen Großteil ihrer Freizeit
Mediale Gewalt
In welchem Umfang und warum rezipieren Jugendliche medial vermittelte Gewaltdarstellungen? Wie nehmen sie Gewaltdarstellungen wahr und wie werden diese von ihnen bewertet? Welche Genrepräferenzen gibt es und welche Rechtfertigungsstrategien entwickeln Jugendliche bezüglich ihres Medienkonsums? Diese neue Studie zum Umgang mit medialer Gewalt bei Jugendlichen gibt konkrete Antworten. Es zeigt sich, dass im Kontext der alltäglichen Mediennutzung vo…
Theorie der Schweigespirale
Die Theorie der so genannten Schweigespirale ist direkt verbunden mit dem Namen und der Person Elisabeth Noelle-Neumann und wurde erstmals 1973 erwähnt (Noelle-Neumann 1973). Die bekannte deutsche Meinungsforscherin bzw. Demoskopin entwickelte den Begriff der „Schweigespirale“ (1980) und seinen Bedeutungsgehalt und machte sich und ihre Theorie der Entstehung und der Macht ‚öffentlicher Meinung’ (meint bei Noelle- Neumann: Mehrheitsmeinung) mit ih…
Die ‚fehlende Halbsekunde’
Hertha Sturms (1984) These von der ‚fehlenden Halbsekunde’ bezieht sich auf die spezifische Laufbildwahrnehmung bei der Fernsehrezeption. Das Medium Fernsehen, so die Behauptung, führe zu einer bestimmten Form medienvermittelter Wahrnehmung, die dem eigentlichen menschlichen Wahrnehmen und der üblichen gedanklichen Verarbeitung von Eindrücken nicht entspricht. Entgegen einer lebensrealen Variante menschlicher Wahrnehmung, die es gemeinhin erlaubt…
Handbuch Medienpädagogik
Kritisch-emanzipative Medienpädagogik
Mit dem Präfix kritisch-emanzipativ wird eine historische Phase der Medienpädagogik aus den 1960er und 1970er Jahren benannt, deren zentrales Charakteristikum ihre Abstraktheit bzw. gesellschaftspolitische Ausrichtung ist. Als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft folgte die kritisch-emanzipative Medienpädagogik der sozialwissenschaftlichen Wende einer noch weitgehend geisteswissenschaftlich ausgerichteten Pädagogik hin zu einer Erziehungswiss…
Identitätskonstruktionen in digitalen Welten
AuszugDie Auseinandersetzung mit dem Identitätsthema hat Konjunktur. Den Grund dafür sieht Keupp darin, dass es „in prismatischer Form die Folgen aktueller Modernisierungsprozesse für die Subjekte“ bündelt (). Während Jugendliche in den 50er und 60er Jahren unter einer sozial-ökologischen Perspektive noch stark an das Milieu der Nachbarschaft gebunden waren, das kaum weitere Differenzierungen bot, so ist das Milieu des 21. Jahrhunderts von vielfä…
Internet — Bildung — Gemeinschaft
Informationstechnologien, insbesondere das Internet, gewinnen eine immer gröà ere Bedeutung fÃ1⁄4r die Lebens- und Arbeitswelt von Menschen. Ob es um Lernen und Spielen oder darum geht, soziale Beziehungen einzugehen und aufrecht zu erhalten, die neuen Medien bilden dabei einen integralen Bestandteil. Der Band bilanziert exemplarisch einige dieser Bereiche und fragt nach, wie sich unser Leben infolge der immer stärker werdenden Präsenz des Intern…
Biographieforschung und pädagogische Jugendforschung
Neben den literarisch in ihrem Form- und Gattungscharakter sowie in ihren Darstellungs-weisen bestimmten Formen des Nekrologs, des Lebenslaufs, der Memoiren und der Autobiographie ist die Biographie die bedeutendste und im Umgreifen von Individualität auch tiefste Darstellung „der Lebensgeschichte eines Menschen“, und entsprechend definiert beispielsweise Alheit in einem Sachbuchartikel: „Biographie kann allgemein als individuelle Lebensgeschicht…
Medienhandeln Jugendlicher: Mediennutzung und Medienkompetenz. Bielefelder Medienkompetenzmodell
Anfang des 21. Jahrhunderts nutzen Jugendliche in Deutschland die ganze Vielfalt der ihnen zugänglichen Medien. Die Panoramastudie des M4-Forschungsteams weist allerdings prägnante Unterschiede in Interessen, Neigungen und Medienkompetenzen bei den 12- bis 20-Jährigen nach. Mit Hilfe clusteranalytischer Verfahren werden zudem sieben Typen jugendlichen Medienhandelns ermittelt. Die Darstellung der Ergebnisse folgt einem lebensweltlichen und handlu…
Ingrid Paus-Haase / Claudia Lampert / Daniel Süss (Hrsg.): Medienpädagogik in der Kommunikationswissenschaft. Positionen, Perspektiven, Potenziale. Wiesbaden 2002
M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 116 - 120
Stichwort: Integration
Zum Bildungswert des Internet
Zielgruppe Kind: Kindliche Lebenswelt und Werbeinszenierungen
Biographie und Nationalität
In diesem Artikel wird für eine spezielle Gruppe junger Menschen untersucht, welche Bedeutung die subjektive Verwendung der gesellschaftlichen Begleitsemantik Nation bzw. Nationalität in der biographischen Eigenperspektive, also in der (Re-)Konstruktion einer biographischen Identität hat. Bei den Jugendlichen handelt es sich um Aussiedler aus Polen, die an einer mündlichen, halboffenen Befragung in den Jahren 1990 und 1991 teilgenommen haben. Die…
Spielräume biographischer Selbstkonstruktion: Vier Lebenslinien Jugendlicher
Mediennutzung und Lebensgeschichte. Die biographische Methode in der Medienforschung
Sozialökologische Jugendforschung und Medien: Rahmenkonzept, Perspektiven, erste Ergebnisse
Kinder und Jugendliche im Medienzeitalter: Annahmen, Daten und Ergebnisse der Forschung
Zum Bildungswert des Internet
Internet — Bildung — Gemeinschaft
Informationstechnologien, insbesondere das Internet, gewinnen eine immer gröà ere Bedeutung fÃ1⁄4r die Lebens- und Arbeitswelt von Menschen. Ob es um Lernen und Spielen oder darum geht, soziale Beziehungen einzugehen und aufrecht zu erhalten, die neuen Medien bilden dabei einen integralen Bestandteil. Der Band bilanziert exemplarisch einige dieser Bereiche und fragt nach, wie sich unser Leben infolge der immer stärker werdenden Präsenz des Intern…
Spielräume biographischer Selbstkonstruktion: Vier Lebenslinien Jugendlicher
Zielgruppe Kind: Kindliche Lebenswelt und Werbeinszenierungen
Kinder und Jugendliche im Medienzeitalter: Annahmen, Daten und Ergebnisse der Forschung
Kinder und Jugendliche im Medienzeitalter: Annahmen, Daten und Ergebnisse der Forschung
Sozialökologische Jugendforschung und Medien: Rahmenkonzept, Perspektiven, erste Ergebnisse
Mediennutzung und Lebensgeschichte. Die biographische Methode in der Medienforschung
Spielräume biographischer Selbstkonstruktion: Vier Lebenslinien Jugendlicher
Biographie und Nationalität
In diesem Artikel wird für eine spezielle Gruppe junger Menschen untersucht, welche Bedeutung die subjektive Verwendung der gesellschaftlichen Begleitsemantik Nation bzw. Nationalität in der biographischen Eigenperspektive, also in der (Re-)Konstruktion einer biographischen Identität hat. Bei den Jugendlichen handelt es sich um Aussiedler aus Polen, die an einer mündlichen, halboffenen Befragung in den Jahren 1990 und 1991 teilgenommen haben. Die…
Zielgruppe Kind: Kindliche Lebenswelt und Werbeinszenierungen
Zum Bildungswert des Internet
Stichwort: Integration
Ingrid Paus-Haase / Claudia Lampert / Daniel Süss (Hrsg.): Medienpädagogik in der Kommunikationswissenschaft. Positionen, Perspektiven, Potenziale. Wiesbaden 2002
M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 116 - 120
Biographieforschung und pädagogische Jugendforschung
Neben den literarisch in ihrem Form- und Gattungscharakter sowie in ihren Darstellungs-weisen bestimmten Formen des Nekrologs, des Lebenslaufs, der Memoiren und der Autobiographie ist die Biographie die bedeutendste und im Umgreifen von Individualität auch tiefste Darstellung „der Lebensgeschichte eines Menschen“, und entsprechend definiert beispielsweise Alheit in einem Sachbuchartikel: „Biographie kann allgemein als individuelle Lebensgeschicht…
Medienhandeln Jugendlicher: Mediennutzung und Medienkompetenz. Bielefelder Medienkompetenzmodell
Anfang des 21. Jahrhunderts nutzen Jugendliche in Deutschland die ganze Vielfalt der ihnen zugänglichen Medien. Die Panoramastudie des M4-Forschungsteams weist allerdings prägnante Unterschiede in Interessen, Neigungen und Medienkompetenzen bei den 12- bis 20-Jährigen nach. Mit Hilfe clusteranalytischer Verfahren werden zudem sieben Typen jugendlichen Medienhandelns ermittelt. Die Darstellung der Ergebnisse folgt einem lebensweltlichen und handlu…
Mediale Gewalt
In welchem Umfang und warum rezipieren Jugendliche medial vermittelte Gewaltdarstellungen? Wie nehmen sie Gewaltdarstellungen wahr und wie werden diese von ihnen bewertet? Welche Genrepräferenzen gibt es und welche Rechtfertigungsstrategien entwickeln Jugendliche bezüglich ihres Medienkonsums? Diese neue Studie zum Umgang mit medialer Gewalt bei Jugendlichen gibt konkrete Antworten. Es zeigt sich, dass im Kontext der alltäglichen Mediennutzung vo…
Theorie der Schweigespirale
Die Theorie der so genannten Schweigespirale ist direkt verbunden mit dem Namen und der Person Elisabeth Noelle-Neumann und wurde erstmals 1973 erwähnt (Noelle-Neumann 1973). Die bekannte deutsche Meinungsforscherin bzw. Demoskopin entwickelte den Begriff der „Schweigespirale“ (1980) und seinen Bedeutungsgehalt und machte sich und ihre Theorie der Entstehung und der Macht ‚öffentlicher Meinung’ (meint bei Noelle- Neumann: Mehrheitsmeinung) mit ih…
Die ‚fehlende Halbsekunde’
Hertha Sturms (1984) These von der ‚fehlenden Halbsekunde’ bezieht sich auf die spezifische Laufbildwahrnehmung bei der Fernsehrezeption. Das Medium Fernsehen, so die Behauptung, führe zu einer bestimmten Form medienvermittelter Wahrnehmung, die dem eigentlichen menschlichen Wahrnehmen und der üblichen gedanklichen Verarbeitung von Eindrücken nicht entspricht. Entgegen einer lebensrealen Variante menschlicher Wahrnehmung, die es gemeinhin erlaubt…
Handbuch Medienpädagogik
Kritisch-emanzipative Medienpädagogik
Mit dem Präfix kritisch-emanzipativ wird eine historische Phase der Medienpädagogik aus den 1960er und 1970er Jahren benannt, deren zentrales Charakteristikum ihre Abstraktheit bzw. gesellschaftspolitische Ausrichtung ist. Als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft folgte die kritisch-emanzipative Medienpädagogik der sozialwissenschaftlichen Wende einer noch weitgehend geisteswissenschaftlich ausgerichteten Pädagogik hin zu einer Erziehungswiss…
Identitätskonstruktionen in digitalen Welten
AuszugDie Auseinandersetzung mit dem Identitätsthema hat Konjunktur. Den Grund dafür sieht Keupp darin, dass es „in prismatischer Form die Folgen aktueller Modernisierungsprozesse für die Subjekte“ bündelt (). Während Jugendliche in den 50er und 60er Jahren unter einer sozial-ökologischen Perspektive noch stark an das Milieu der Nachbarschaft gebunden waren, das kaum weitere Differenzierungen bot, so ist das Milieu des 21. Jahrhunderts von vielfä…
Internet — Bildung — Gemeinschaft
Informationstechnologien, insbesondere das Internet, gewinnen eine immer gröà ere Bedeutung fÃ1⁄4r die Lebens- und Arbeitswelt von Menschen. Ob es um Lernen und Spielen oder darum geht, soziale Beziehungen einzugehen und aufrecht zu erhalten, die neuen Medien bilden dabei einen integralen Bestandteil. Der Band bilanziert exemplarisch einige dieser Bereiche und fragt nach, wie sich unser Leben infolge der immer stärker werdenden Präsenz des Intern…
Peers und Medien – die Bedeutung von Medien für den Kommunikations- und Sozialisationsprozess im Kontext von Peerbeziehungen
Das ausgehende 20. Jahrhundert war dadurch geprägt, dass sich die Medien – neben den traditionellen Erziehungsinstitutionen wie Elternhaus, Gleichaltrigengruppe und Schule – zu einer mächtigen Sozialisationsinstanz entwickelt haben. Jugendliche erfahren und "lernen" aus den Medien fast mehr als über die Schule und das Elternhaus, und mit Medien verbringen Jugendliche auch einen Großteil ihrer Freizeit
Einleitung
Jugendmedienschutz in Deutschland
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Handbuch Medienpädagogik
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