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Uwe Sanders

Biographic Data

ID4590538
NAMEUwe Sanders
GIVEN NAMESUwe
FAMILY NAMESanders
SIGNATURESANDERS U
AFFILIATIONSBielefeld University
ORCID0000-0001-9521-5423
VERIFIEDYes
TOTAL WORKS23
TOTAL CITATIONS22
AUTHOR COUNT23
EDITOR COUNT0
FIRST PUBLICATION YEAR1987
LATEST PUBLICATION YEAR2022
H-INDEX3
  • The use intention of hospital report cards among patients in the presence or absence of patient-reported outcomes

    Open Access•Martin Emmert, Anja Schindler et al.•ARTICLE•Health Policy•2022

  • Handbuch Medienpädagogik

    Open Access•Uwe Sanders, Friederike Von Gro et al.•BOOK•Handbuch Medienpädagogik•2022

  • Einleitung

    Open Access•Henrike Friedrichs, Thorsten Junge et al.•CHAPTER•Jugendmedienschutz in Deutschland•2013

  • Jugendmedienschutz in Deutschland

    Uwe Sanders, Henrike Friedrichs et al.•BOOK•Jugendmedienschutz in Deutschland•2013

  • Peers und Medien – die Bedeutung von Medien für den Kommunikations- und Sozialisationsprozess im Kontext von Peerbeziehungen

    Henrike Friedrichs, Uwe Sanders et al.•CHAPTER•Freundschaften, Cliquen und…•2010

    Das ausgehende 20. Jahrhundert war dadurch geprägt, dass sich die Medien – neben den traditionellen Erziehungsinstitutionen wie Elternhaus, Gleichaltrigengruppe und Schule – zu einer mächtigen Sozialisationsinstanz entwickelt haben. Jugendliche erfahren und "lernen" aus den Medien fast mehr als über die Schule und das Elternhaus, und mit Medien verbringen Jugendliche auch einen Großteil ihrer Freizeit

  • Mediale Gewalt

    Open Access•Dorothee M Meister, Claudia Wegener et al.•BOOK•Mediale Gewalt•2008

    In welchem Umfang und warum rezipieren Jugendliche medial vermittelte Gewaltdarstellungen? Wie nehmen sie Gewaltdarstellungen wahr und wie werden diese von ihnen bewertet? Welche Genrepräferenzen gibt es und welche Rechtfertigungsstrategien entwickeln Jugendliche bezüglich ihres Medienkonsums? Diese neue Studie zum Umgang mit medialer Gewalt bei Jugendlichen gibt konkrete Antworten. Es zeigt sich, dass im Kontext der alltäglichen Mediennutzung vo…

  • Theorie der Schweigespirale

    Uwe Sanders, Uwe Sander•CHAPTER•Handbuch Medienpädagogik•2008

    Die Theorie der so genannten Schweigespirale ist direkt verbunden mit dem Namen und der Person Elisabeth Noelle-Neumann und wurde erstmals 1973 erwähnt (Noelle-Neumann 1973). Die bekannte deutsche Meinungsforscherin bzw. Demoskopin entwickelte den Begriff der „Schweigespirale“ (1980) und seinen Bedeutungsgehalt und machte sich und ihre Theorie der Entstehung und der Macht ‚öffentlicher Meinung’ (meint bei Noelle- Neumann: Mehrheitsmeinung) mit ih…

  • Die ‚fehlende Halbsekunde’

    Uwe Sanders, Uwe Sander•CHAPTER•Handbuch Medienpädagogik•2008

    Hertha Sturms (1984) These von der ‚fehlenden Halbsekunde’ bezieht sich auf die spezifische Laufbildwahrnehmung bei der Fernsehrezeption. Das Medium Fernsehen, so die Behauptung, führe zu einer bestimmten Form medienvermittelter Wahrnehmung, die dem eigentlichen menschlichen Wahrnehmen und der üblichen gedanklichen Verarbeitung von Eindrücken nicht entspricht. Entgegen einer lebensrealen Variante menschlicher Wahrnehmung, die es gemeinhin erlaubt…

  • Handbuch Medienpädagogik

    Uwe Sanders, Friederike Gross et al.•BOOK•Handbuch Medienpädagogik•2008

  • Kritisch-emanzipative Medienpädagogik

    Sonja Ganguin, Uwe Sanders et al.•CHAPTER•Handbuch Medienpädagogik•2008

    Mit dem Präfix kritisch-emanzipativ wird eine historische Phase der Medienpädagogik aus den 1960er und 1970er Jahren benannt, deren zentrales Charakteristikum ihre Abstraktheit bzw. gesellschaftspolitische Ausrichtung ist. Als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft folgte die kritisch-emanzipative Medienpädagogik der sozialwissenschaftlichen Wende einer noch weitgehend geisteswissenschaftlich ausgerichteten Pädagogik hin zu einer Erziehungswiss…

  • Identitätskonstruktionen in digitalen Welten

    Sonja Ganguin, Uwe Sanders et al.•CHAPTER•Handbuch Medienpädagogik•2008

    AuszugDie Auseinandersetzung mit dem Identitätsthema hat Konjunktur. Den Grund dafür sieht Keupp darin, dass es „in prismatischer Form die Folgen aktueller Modernisierungsprozesse für die Subjekte“ bündelt (). Während Jugendliche in den 50er und 60er Jahren unter einer sozial-ökologischen Perspektive noch stark an das Milieu der Nachbarschaft gebunden waren, das kaum weitere Differenzierungen bot, so ist das Milieu des 21. Jahrhunderts von vielfä…

  • Internet — Bildung — Gemeinschaft

    Open Access•Friederike Von Gro, Uwe Sanders et al.•BOOK•Internet - Bildung - Gemeinschaft•2008•Cited by: 5

    Informationstechnologien, insbesondere das Internet, gewinnen eine immer gröà ere Bedeutung fÃ1⁄4r die Lebens- und Arbeitswelt von Menschen. Ob es um Lernen und Spielen oder darum geht, soziale Beziehungen einzugehen und aufrecht zu erhalten, die neuen Medien bilden dabei einen integralen Bestandteil. Der Band bilanziert exemplarisch einige dieser Bereiche und fragt nach, wie sich unser Leben infolge der immer stärker werdenden Präsenz des Intern…

  • Biographieforschung und pädagogische Jugendforschung

    Dieter Baacke, Uwe Sanders et al.•CHAPTER•Handbuch Erziehungswissenschaftlich…•2007

    Neben den literarisch in ihrem Form- und Gattungscharakter sowie in ihren Darstellungs-weisen bestimmten Formen des Nekrologs, des Lebenslaufs, der Memoiren und der Autobiographie ist die Biographie die bedeutendste und im Umgreifen von Individualität auch tiefste Darstellung „der Lebensgeschichte eines Menschen“, und entsprechend definiert beispielsweise Alheit in einem Sachbuchartikel: „Biographie kann allgemein als individuelle Lebensgeschicht…

  • Medienhandeln Jugendlicher: Mediennutzung und Medienkompetenz. Bielefelder Medienkompetenzmodell

    Open Access•Klaus Peter Treumann, Dorothee M Meister et al.•BOOK•Medienhandeln Jugendlicher•2007

    Anfang des 21. Jahrhunderts nutzen Jugendliche in Deutschland die ganze Vielfalt der ihnen zugänglichen Medien. Die Panoramastudie des M4-Forschungsteams weist allerdings prägnante Unterschiede in Interessen, Neigungen und Medienkompetenzen bei den 12- bis 20-Jährigen nach. Mit Hilfe clusteranalytischer Verfahren werden zudem sieben Typen jugendlichen Medienhandelns ermittelt. Die Darstellung der Ergebnisse folgt einem lebensweltlichen und handlu…

  • Ingrid Paus-Haase / Claudia Lampert / Daniel Süss (Hrsg.): Medienpädagogik in der Kommunikationswissenschaft. Positionen, Perspektiven, Potenziale. Wiesbaden 2002

    Open Access•Friederike Von Gro, Friederike von Gross et al.•ARTICLE•Medien & Kommunikationswissenschaft•2004

    M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 116 - 120

  • Stichwort: Integration

    Open Access•Renate Möller, Uwe Sanders et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Erziehungswissensch…•2001

  • Zum Bildungswert des Internet

    Open Access•Mike Sandbothe, Norbert Meder et al.•BOOK•Zum Bildungswert des Internet•2000•Cited by: 10

  • Zielgruppe Kind: Kindliche Lebenswelt und Werbeinszenierungen

    Open Access•Dieter Baacke, Uwe Sanders et al.•BOOK•Zielgruppe Kind•1999•Cited by: 1

  • Biographie und Nationalität

    Uwe Sanders, Uwe Sander•CHAPTER•Erziehungswissenschaftliche…•1996

    In diesem Artikel wird für eine spezielle Gruppe junger Menschen untersucht, welche Bedeutung die subjektive Verwendung der gesellschaftlichen Begleitsemantik Nation bzw. Nationalität in der biographischen Eigenperspektive, also in der (Re-)Konstruktion einer biographischen Identität hat. Bei den Jugendlichen handelt es sich um Aussiedler aus Polen, die an einer mündlichen, halboffenen Befragung in den Jahren 1990 und 1991 teilgenommen haben. Die…

  • Spielräume biographischer Selbstkonstruktion: Vier Lebenslinien Jugendlicher

    Open Access•Dieter Baacke, Springer Springer et al.•BOOK•Spielräume Biographischer…•1994•Cited by: 5

  • Mediennutzung und Lebensgeschichte. Die biographische Methode in der Medienforschung

    Uwe Sanders, Uwe Sander et al.•CHAPTER•Qualitative Medienforschung•1989

  • Sozialökologische Jugendforschung und Medien: Rahmenkonzept, Perspektiven, erste Ergebnisse

    Open Access•Dieter Baacke, Uwe Sanders et al.•ARTICLE•Publizistik•1988

  • Kinder und Jugendliche im Medienzeitalter: Annahmen, Daten und Ergebnisse der Forschung

    Open Access•Uwe Sanders, Uwe Sander et al.•BOOK•Kinder und Jugendliche im…•1987•Cited by: 1

  • Zum Bildungswert des Internet

    Open Access•Mike Sandbothe, Norbert Meder et al.•BOOK•Zum Bildungswert des Internet•2000•Cited by: 10

  • Internet — Bildung — Gemeinschaft

    Open Access•Friederike Von Gro, Uwe Sanders et al.•BOOK•Internet - Bildung - Gemeinschaft•2008•Cited by: 5

    Informationstechnologien, insbesondere das Internet, gewinnen eine immer gröà ere Bedeutung fÃ1⁄4r die Lebens- und Arbeitswelt von Menschen. Ob es um Lernen und Spielen oder darum geht, soziale Beziehungen einzugehen und aufrecht zu erhalten, die neuen Medien bilden dabei einen integralen Bestandteil. Der Band bilanziert exemplarisch einige dieser Bereiche und fragt nach, wie sich unser Leben infolge der immer stärker werdenden Präsenz des Intern…

  • Spielräume biographischer Selbstkonstruktion: Vier Lebenslinien Jugendlicher

    Open Access•Dieter Baacke, Springer Springer et al.•BOOK•Spielräume Biographischer…•1994•Cited by: 5

  • Zielgruppe Kind: Kindliche Lebenswelt und Werbeinszenierungen

    Open Access•Dieter Baacke, Uwe Sanders et al.•BOOK•Zielgruppe Kind•1999•Cited by: 1

  • Kinder und Jugendliche im Medienzeitalter: Annahmen, Daten und Ergebnisse der Forschung

    Open Access•Uwe Sanders, Uwe Sander et al.•BOOK•Kinder und Jugendliche im…•1987•Cited by: 1

  • Kinder und Jugendliche im Medienzeitalter: Annahmen, Daten und Ergebnisse der Forschung

    Open Access•Uwe Sanders, Uwe Sander et al.•BOOK•Kinder und Jugendliche im…•1987•Cited by: 1

  • Sozialökologische Jugendforschung und Medien: Rahmenkonzept, Perspektiven, erste Ergebnisse

    Open Access•Dieter Baacke, Uwe Sanders et al.•ARTICLE•Publizistik•1988

  • Mediennutzung und Lebensgeschichte. Die biographische Methode in der Medienforschung

    Uwe Sanders, Uwe Sander et al.•CHAPTER•Qualitative Medienforschung•1989

  • Spielräume biographischer Selbstkonstruktion: Vier Lebenslinien Jugendlicher

    Open Access•Dieter Baacke, Springer Springer et al.•BOOK•Spielräume Biographischer…•1994•Cited by: 5

  • Biographie und Nationalität

    Uwe Sanders, Uwe Sander•CHAPTER•Erziehungswissenschaftliche…•1996

    In diesem Artikel wird für eine spezielle Gruppe junger Menschen untersucht, welche Bedeutung die subjektive Verwendung der gesellschaftlichen Begleitsemantik Nation bzw. Nationalität in der biographischen Eigenperspektive, also in der (Re-)Konstruktion einer biographischen Identität hat. Bei den Jugendlichen handelt es sich um Aussiedler aus Polen, die an einer mündlichen, halboffenen Befragung in den Jahren 1990 und 1991 teilgenommen haben. Die…

  • Zielgruppe Kind: Kindliche Lebenswelt und Werbeinszenierungen

    Open Access•Dieter Baacke, Uwe Sanders et al.•BOOK•Zielgruppe Kind•1999•Cited by: 1

  • Zum Bildungswert des Internet

    Open Access•Mike Sandbothe, Norbert Meder et al.•BOOK•Zum Bildungswert des Internet•2000•Cited by: 10

  • Stichwort: Integration

    Open Access•Renate Möller, Uwe Sanders et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Erziehungswissensch…•2001

  • Ingrid Paus-Haase / Claudia Lampert / Daniel Süss (Hrsg.): Medienpädagogik in der Kommunikationswissenschaft. Positionen, Perspektiven, Potenziale. Wiesbaden 2002

    Open Access•Friederike Von Gro, Friederike von Gross et al.•ARTICLE•Medien & Kommunikationswissenschaft•2004

    M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 116 - 120

  • Biographieforschung und pädagogische Jugendforschung

    Dieter Baacke, Uwe Sanders et al.•CHAPTER•Handbuch Erziehungswissenschaftlich…•2007

    Neben den literarisch in ihrem Form- und Gattungscharakter sowie in ihren Darstellungs-weisen bestimmten Formen des Nekrologs, des Lebenslaufs, der Memoiren und der Autobiographie ist die Biographie die bedeutendste und im Umgreifen von Individualität auch tiefste Darstellung „der Lebensgeschichte eines Menschen“, und entsprechend definiert beispielsweise Alheit in einem Sachbuchartikel: „Biographie kann allgemein als individuelle Lebensgeschicht…

  • Medienhandeln Jugendlicher: Mediennutzung und Medienkompetenz. Bielefelder Medienkompetenzmodell

    Open Access•Klaus Peter Treumann, Dorothee M Meister et al.•BOOK•Medienhandeln Jugendlicher•2007

    Anfang des 21. Jahrhunderts nutzen Jugendliche in Deutschland die ganze Vielfalt der ihnen zugänglichen Medien. Die Panoramastudie des M4-Forschungsteams weist allerdings prägnante Unterschiede in Interessen, Neigungen und Medienkompetenzen bei den 12- bis 20-Jährigen nach. Mit Hilfe clusteranalytischer Verfahren werden zudem sieben Typen jugendlichen Medienhandelns ermittelt. Die Darstellung der Ergebnisse folgt einem lebensweltlichen und handlu…

  • Mediale Gewalt

    Open Access•Dorothee M Meister, Claudia Wegener et al.•BOOK•Mediale Gewalt•2008

    In welchem Umfang und warum rezipieren Jugendliche medial vermittelte Gewaltdarstellungen? Wie nehmen sie Gewaltdarstellungen wahr und wie werden diese von ihnen bewertet? Welche Genrepräferenzen gibt es und welche Rechtfertigungsstrategien entwickeln Jugendliche bezüglich ihres Medienkonsums? Diese neue Studie zum Umgang mit medialer Gewalt bei Jugendlichen gibt konkrete Antworten. Es zeigt sich, dass im Kontext der alltäglichen Mediennutzung vo…

  • Theorie der Schweigespirale

    Uwe Sanders, Uwe Sander•CHAPTER•Handbuch Medienpädagogik•2008

    Die Theorie der so genannten Schweigespirale ist direkt verbunden mit dem Namen und der Person Elisabeth Noelle-Neumann und wurde erstmals 1973 erwähnt (Noelle-Neumann 1973). Die bekannte deutsche Meinungsforscherin bzw. Demoskopin entwickelte den Begriff der „Schweigespirale“ (1980) und seinen Bedeutungsgehalt und machte sich und ihre Theorie der Entstehung und der Macht ‚öffentlicher Meinung’ (meint bei Noelle- Neumann: Mehrheitsmeinung) mit ih…

  • Die ‚fehlende Halbsekunde’

    Uwe Sanders, Uwe Sander•CHAPTER•Handbuch Medienpädagogik•2008

    Hertha Sturms (1984) These von der ‚fehlenden Halbsekunde’ bezieht sich auf die spezifische Laufbildwahrnehmung bei der Fernsehrezeption. Das Medium Fernsehen, so die Behauptung, führe zu einer bestimmten Form medienvermittelter Wahrnehmung, die dem eigentlichen menschlichen Wahrnehmen und der üblichen gedanklichen Verarbeitung von Eindrücken nicht entspricht. Entgegen einer lebensrealen Variante menschlicher Wahrnehmung, die es gemeinhin erlaubt…

  • Handbuch Medienpädagogik

    Uwe Sanders, Friederike Gross et al.•BOOK•Handbuch Medienpädagogik•2008

  • Kritisch-emanzipative Medienpädagogik

    Sonja Ganguin, Uwe Sanders et al.•CHAPTER•Handbuch Medienpädagogik•2008

    Mit dem Präfix kritisch-emanzipativ wird eine historische Phase der Medienpädagogik aus den 1960er und 1970er Jahren benannt, deren zentrales Charakteristikum ihre Abstraktheit bzw. gesellschaftspolitische Ausrichtung ist. Als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft folgte die kritisch-emanzipative Medienpädagogik der sozialwissenschaftlichen Wende einer noch weitgehend geisteswissenschaftlich ausgerichteten Pädagogik hin zu einer Erziehungswiss…

  • Identitätskonstruktionen in digitalen Welten

    Sonja Ganguin, Uwe Sanders et al.•CHAPTER•Handbuch Medienpädagogik•2008

    AuszugDie Auseinandersetzung mit dem Identitätsthema hat Konjunktur. Den Grund dafür sieht Keupp darin, dass es „in prismatischer Form die Folgen aktueller Modernisierungsprozesse für die Subjekte“ bündelt (). Während Jugendliche in den 50er und 60er Jahren unter einer sozial-ökologischen Perspektive noch stark an das Milieu der Nachbarschaft gebunden waren, das kaum weitere Differenzierungen bot, so ist das Milieu des 21. Jahrhunderts von vielfä…

  • Internet — Bildung — Gemeinschaft

    Open Access•Friederike Von Gro, Uwe Sanders et al.•BOOK•Internet - Bildung - Gemeinschaft•2008•Cited by: 5

    Informationstechnologien, insbesondere das Internet, gewinnen eine immer gröà ere Bedeutung fÃ1⁄4r die Lebens- und Arbeitswelt von Menschen. Ob es um Lernen und Spielen oder darum geht, soziale Beziehungen einzugehen und aufrecht zu erhalten, die neuen Medien bilden dabei einen integralen Bestandteil. Der Band bilanziert exemplarisch einige dieser Bereiche und fragt nach, wie sich unser Leben infolge der immer stärker werdenden Präsenz des Intern…

  • Peers und Medien – die Bedeutung von Medien für den Kommunikations- und Sozialisationsprozess im Kontext von Peerbeziehungen

    Henrike Friedrichs, Uwe Sanders et al.•CHAPTER•Freundschaften, Cliquen und…•2010

    Das ausgehende 20. Jahrhundert war dadurch geprägt, dass sich die Medien – neben den traditionellen Erziehungsinstitutionen wie Elternhaus, Gleichaltrigengruppe und Schule – zu einer mächtigen Sozialisationsinstanz entwickelt haben. Jugendliche erfahren und "lernen" aus den Medien fast mehr als über die Schule und das Elternhaus, und mit Medien verbringen Jugendliche auch einen Großteil ihrer Freizeit

  • Einleitung

    Open Access•Henrike Friedrichs, Thorsten Junge et al.•CHAPTER•Jugendmedienschutz in Deutschland•2013

  • Jugendmedienschutz in Deutschland

    Uwe Sanders, Henrike Friedrichs et al.•BOOK•Jugendmedienschutz in Deutschland•2013

  • The use intention of hospital report cards among patients in the presence or absence of patient-reported outcomes

    Open Access•Martin Emmert, Anja Schindler et al.•ARTICLE•Health Policy•2022

  • Handbuch Medienpädagogik

    Open Access•Uwe Sanders, Friederike Von Gro et al.•BOOK•Handbuch Medienpädagogik•2022

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