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Armin Schöll

Biographic Data

ID4907805
NAMEArmin Schöll
GIVEN NAMESArmin
FAMILY NAMESchöll
SIGNATURESCHOLL A
AFFILIATIONSUniversity of Münster
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS31
TOTAL CITATIONS79
AUTHOR COUNT25
EDITOR COUNT6
FIRST PUBLICATION YEAR1989
LATEST PUBLICATION YEAR2025
H-INDEX2
  • Methodologie und Methoden der Kommunikationswissenschaft

    Open Access•Armin Schöll•CHAPTER•Kommunikationswissenschaft•2025

  • Systems Theory and Journalism

    Armin Schöll, Maja Malik•CHAPTER•Digital Media Ethics•2019

    Observing, describing, and analyzing journalism as part of society requires theories on a macro level. Unlike normative theories, which criticize journalism with respect to its achievements and failures within society, systems theory operates with the concept of function in a non-normative sense. Based on the groundwork of Talcott Parsons’ theory of social systems, Niklas Luhmann developed systems theory further and radicalized it by strictly avo…

  • Die Befragung

    Armin Schöll•BOOK•Die Befragung•2018

    Armin Scholl führt in die Grundlogik der Befragung als sozialwissenschaftliche Methode ein. Parallel zum Lehrbuch werden im Internet die methodischen Anlagen ausgewählter empirischer Studien veröffentlicht, um an konkreten Beispielen die Vielfalt der praktischen Möglichkeiten und Varianten der Befragung zeigen zu können. Das Buch will nicht nur die Regeln der Methode vermitteln, sondern auch zum kreativen Umgang mit ihr anregen. Außerdem wird gro…

  • Kommunikation über Kommunikation

    Edith Wienand, Joachim Westerbarkey et al.•BOOK•Kommunikation über Kommunikation•2015

  • Journalistisches Publikumsbild und Publikumserwartungen

    Open Access•Armin Schöll, Maja Malik et al.•CHAPTER•Journalismus und Publikum•2014

  • Konstruktivismus und Methoden in der empirischen Sozialforschung

    Open Access•Armin Schöll•ARTICLE•Medien & Kommunikationswissenschaft•2011

    M&K Medien & Kommunikationswissenschaft , Seite 161 - 179

  • Eine besondere Spezies

    Open Access•Maja Malik, Armin Schöll•CHAPTER•Journalismus Im Internet•2009

    Mit der Etablierung des Internets als journalistisches Medium stellt sich in verschiedener Hinsicht die Frage, ob und wie sich der Journalismus angesichts des gestiegenen Tempos, der Partizipationsmöglichkeiten und der Informationsflut neu positioniert (vgl. etwa Altmeppen 2000; Altmeppen et al. 2000; Loosen/Weischenberg 2000). Das Tätigkeits- und Berufsfeld Internetjournalismus erfreut sich daher bereits intensiver empirischer Erforschung (vgl. …

  • Paradoxien des Journalismus

    Bernhard Pörksen, Bernhard Pörksen et al.•BOOK•Paradoxien des Journalismus•2009

  • Paradoxien des Journalismus

    Open Access•Bernhard Pörksen, Bernhard Pörksen et al.•BOOK•Paradoxien des Journalismus•2008

    Journalismus soll mündige Bürger informieren und doch sein Publikum unterhalten, soll schonungslos recherchieren und gleichzeitig Profite erwirtschaften. Journalismus soll die Auflage und die Einschaltquote steigern – und trotz vielfältiger Abhängigkeiten und Zwänge stets unabhängig sein, den Idealen der Aufklärung und dem Ethos der Wahrheit verpflichtet. Journalismus lebt von der Distanz – und von der Nähe, von der Zuspitzung und von der Einordn…

  • Paradoxien des Journalismus

    Armin Schöll, Bernhard Pörksen et al.•BOOK•Paradoxien des Journalismus•2008

  • Journalismus und Unterhaltung

    Open Access•Bernd Blöbaum, Armin Schöll et al.•BOOK•Journalismus und Unterhaltung•2007

    Journalismus wird in erster Linie mit Information gleichgesetzt. Journalismus unterhält aber auch – und dennoch grenzen wir Unterhaltung(sformate) vom Journalismus ab. Der Band beschäftigt sich mit dem Verbindenden und dem Trennenden von Journalismus und Unterhaltung. Er enthält theoretische und grundlegende Beiträge sowie empirische Arbeiten.

  • Journalismus und Unterhaltung

    Bernd Blöbaum, Armin Schöll et al.•BOOK•Journalismus und Unterhaltung•2007

  • Journalismus und Unterhaltung

    Armin Schöll, Bernd Blöbaum et al.•BOOK•Journalismus und Unterhaltung•2007

  • Niklas Luhmann's Theory of Social Systems and Journalism Research

    Alexander Görke, Armin Schöll•ARTICLE•Journalism Studies•2006•Cited by: 23•References: 3

    Why Systems?” asked the German sociologist Dirk Baecker in an article about Niklas Luhmann's theory of social systems. To answer the question, it is necessary and important to pose the more fundamental question: why could a theory of society be useful in journalism research? Empirical studies typically do not engage a theory of society or use only implicit societal assumptions, although the role of journalism for and within society cannot be anal…

  • Kommunikation über Kommunikation

    Open Access•Edith Wienand, Joachim Westerbarkey et al.•BOOK•Kommunikation über Kommunikation•2005

    Die Autorinnen und Autoren dieser Festschrift problematisieren Kommunikation als Grundbaustein sozialer Systeme. Wichtigstes Definitionskriterium für Kommunikation ist nach Merten ihre Reflexivität in zeitlicher, sachlicher und sozialer Hinsicht. Diese Erkenntnis zieht sich durch alle Beiträge, die in drei Blöcke aufgeteilt sind: Theorie, Methoden/Methodologie und PR-/Kommunikationspraxis. Im Theorieteil wer-den wichtige Grundbegriffe definiert u…

  • Amerika, du hast es besser

    Miriam Meckel, Armin Schöll•CHAPTER•Trans-Atlantik -- Trans-Portabel?•2000

    "Amerika, du hast es besser" — so lautet die Einschätzung Johann W. Goethes in einem seiner Gedichte, dessen Entstehungskontext mittlerweile gute 200 Jahre zurück liegt. Heute mögen sich viele Akteure, Beobachter und Analytiker der Gesellschaftsentwicklung dieser Einschätzung zumindest im Kontext von Politik und Medienkultur nicht mehr anschließen. Die Veränderungen im Verhältnis Politik und Medien, die vor allem in Wahlkämpfen zum Ausdruck komme…

  • Die Literatur

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

  • Die Gesellschaft(en)

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Zu den härtesten Nüssen, welche Niklas Luhmann der scientific community zu knacken gegeben hat, gehören — neben der Modellierung von Kommunikation ohne Akteure (vgl. Esser 1994; Schmidt 1996: 29 ff.) — sein System- und sein Gesellschaftskonzept. Der Systembegriff, den er gleich zu Beginn seines Hauptwerks „Soziale Systeme“ präsentiert, läßt sich geradezu als Re-Ontologisierung der Systemtheorie lesen: „Die folgenden Überlegungen gehen davon aus, …

  • Die Umwelt

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    In der Theorie umweltoffener Systeme wird die Beziehung zwischen System und Umwelt mit Hilfe des Input-Output Schemas modelliert. Aus dieser Perspektive können Systeme von außen (durch den Input) gesteuert werden. Luhmanns Umstellung der Systemtheorie auf eine Theorie autopotetischer und selbstreferentieller Systeme hat diese Beobachtungsperspektive und damit gleichzeitig auch das Erkenntnisinteresse verändert: An die Stelle von Steuerung(sabsich…

  • Die Studie (Anhang)

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Die Stichprobenbildung erfolgt in der Journalismusforschung in der Regel induktiv, d. h. ohne eine vorherige Bestimmung der Grundgesamtheit. In der Studie „Journalismus in Deutschland“ wurde dagegen mit Hilfe einer vorgeschalteten Personalzahlenerhebung (→ Tabelle 9.1-1) die Grundgesamtheit bestimmt und nach Segmenten unterteilt (vgl. Scholl 1996; Weischenberg/Löffelholz/Scholl 1993). Damit können die zentralen Parameter (Medienbereich, Geschlech…

  • Die Forschung

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Idealerweise soll (Sozial-) Wissenschaft der Bereitstellung von Wissen durch systematische Forschung und Theoriebildung zur Lösung gesellschaftlicher Probleme dienen. Zumindest zwei Leistungen und Formen des Systems Wissenschaft lassen sich dabei unterscheiden: die Suche nach überprüfbaren Theorien im Vertrauen auf späteren gesellschaftlichen Nutzen (Grundlagenforschung) und die Suche nach Befunden mit direkterem praktischen Nutzen für die Gesell…

  • Die Einführung

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Philosophen wie Emile Littré oder Karl Jaspers haben immer wieder den engen Zusammenhang zwischen dem Wohl-Wollen und dem Wohl-Ergehen der Menschen sowie dem Wirken und Können der Medien und ihrer Journalisten hervorgehoben. Jedes Volk habe die Presse, die es verdiene, hieß es zum Beispiel. Aber andererseits wurde die Qualität des Journalismus auch geradezu zur nationalen Schicksalsfrage erklärt.

  • Das System

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Mit der Anwendung der sozialen Systemtheorie auf die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft wird die Hoffnung auf eine eindeutige Eingrenzung des Forschungsgegenstandes und damit der Fachdisziplin verbunden (vgl. z. B. Görke/Kohring 1997: 12 f.). Allerdings sind sich die verschiedenen Ansätze in der Kommunikator-oder Journalismusforschung bereits bei der Bestimmung des geeigneten Systems, das wissenschaftlich beobachtet werden soll, uneinig,…

  • Die Kopplung

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Die Systemtheorie Luhmanns lehnt für die Beschreibung sozialer Systeme den Rückgriff auf individuelle Akteure und deren Kognitionen (Bewußtsein) ab; Niklas Luhmann beharrt auf der grundsätzlichen Differenz zwischen psychischen und sozialen Systemen. Psychische Elemente könnten zwar Voraussetzung für Kommunikation sein, seien in dieser selbst aber ausgeschlossen: „Totalausschluß ist [...] Bedingung der Emergenz.“ (Luhmann 1992: 141)

  • Die Zukunft

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Der Journalismus befindet sich, so legen einschlägige (Selbst-) Beobachtungen nahe, am Scheidewege. David Weaver und G. Cleveland Wilhoit (1996) halten diesen Befund für so zentral, daß sie ihrer repräsentativen Journalisten-Studie den Untertitel „U.S. News People at the End of an Era“ gegeben haben. Evidenzen dafür liefern nicht nur ihre Daten, sondern vielfältige Hinweise aus der Medienindustrie und aus der journalistischen Tagespraxis. Da gibt…

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  • Journalismus in der Gesellschaft

    Open Access•Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•BOOK•Journalismus in der Gesellschaft•1998•Cited by: 54

  • Niklas Luhmann's Theory of Social Systems and Journalism Research

    Alexander Görke, Armin Schöll•ARTICLE•Journalism Studies•2006•Cited by: 23•References: 3

    Why Systems?” asked the German sociologist Dirk Baecker in an article about Niklas Luhmann's theory of social systems. To answer the question, it is necessary and important to pose the more fundamental question: why could a theory of society be useful in journalism research? Empirical studies typically do not engage a theory of society or use only implicit societal assumptions, although the role of journalism for and within society cannot be anal…

  • Journalismus als Gegenstand empirischer Forschung

    Open Access•Armin Schöll•ARTICLE•Publizistik•1997•Cited by: 2•References: 2

  • Konstellationen der Aussagenentstehung

    Siegfried Weischenberg, Susanne von Bassewitz et al.•CHAPTER•Massenkommunikation•1989

    In der Forschungsliteratur zur Aussagenentstehung in den Massenmedien findet sich an vielen Stellen der Schluß von den Einstellungen der Journalisten auf ihr faktisches berufliches Handeln. Die Qualität des Handelns ist dann häufig die Grundlage für Vermutungen über die Wirkungen bestimmter Medienbotschaften.

  • Die Befragung als Kommunikationssituation

    Armin Schöll•BOOK•Die Befragung als Kommunikationssit…•1993

  • Die Befragung als Kommunikationssituation

    Open Access•Armin Schöll•BOOK•Die Befragung Als Kommunikationssit…•1993

    8. 4 Zusammenfassung In diesem Kapitel sind die Funktionen nonverbaler Kommunikation beschrieben, um sie im Kontext der Kommunikation im Interview einzuordnen. Die Bedeutung nonverbaler Kommunikation

  • Gibt es einen Dritten Weg

    Armin Schöll, Christian Bobbenkamp•CHAPTER•Krieg als Medienereignis•1993

    Wie kaum ein anderes Ereignis zuvor hat 1991 der Krieg zwischen dem Irak und den USA (nebst Verbündeten) deutlich gemacht, nach welchen (eigenen) Regeln die etablierten Medien Öffentlichkeit produzieren.1 Die Folgen der Berichterstattung über diesen Zweiten Golfkrieg waren absehbar: Die bezüglich politischer Berichterstattung ohnehin angeknackste Glaubwürdigkeit der Medien erhielt einen neuen Minus-Schub2; der Anspruch der etablierten Medien, ein…

  • Journalismus als Gegenstand empirischer Forschung

    Open Access•Armin Schöll•ARTICLE•Publizistik•1997•Cited by: 2•References: 2

  • Die Literatur

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

  • Die Gesellschaft(en)

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Zu den härtesten Nüssen, welche Niklas Luhmann der scientific community zu knacken gegeben hat, gehören — neben der Modellierung von Kommunikation ohne Akteure (vgl. Esser 1994; Schmidt 1996: 29 ff.) — sein System- und sein Gesellschaftskonzept. Der Systembegriff, den er gleich zu Beginn seines Hauptwerks „Soziale Systeme“ präsentiert, läßt sich geradezu als Re-Ontologisierung der Systemtheorie lesen: „Die folgenden Überlegungen gehen davon aus, …

  • Die Umwelt

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    In der Theorie umweltoffener Systeme wird die Beziehung zwischen System und Umwelt mit Hilfe des Input-Output Schemas modelliert. Aus dieser Perspektive können Systeme von außen (durch den Input) gesteuert werden. Luhmanns Umstellung der Systemtheorie auf eine Theorie autopotetischer und selbstreferentieller Systeme hat diese Beobachtungsperspektive und damit gleichzeitig auch das Erkenntnisinteresse verändert: An die Stelle von Steuerung(sabsich…

  • Die Studie (Anhang)

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Die Stichprobenbildung erfolgt in der Journalismusforschung in der Regel induktiv, d. h. ohne eine vorherige Bestimmung der Grundgesamtheit. In der Studie „Journalismus in Deutschland“ wurde dagegen mit Hilfe einer vorgeschalteten Personalzahlenerhebung (→ Tabelle 9.1-1) die Grundgesamtheit bestimmt und nach Segmenten unterteilt (vgl. Scholl 1996; Weischenberg/Löffelholz/Scholl 1993). Damit können die zentralen Parameter (Medienbereich, Geschlech…

  • Die Forschung

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Idealerweise soll (Sozial-) Wissenschaft der Bereitstellung von Wissen durch systematische Forschung und Theoriebildung zur Lösung gesellschaftlicher Probleme dienen. Zumindest zwei Leistungen und Formen des Systems Wissenschaft lassen sich dabei unterscheiden: die Suche nach überprüfbaren Theorien im Vertrauen auf späteren gesellschaftlichen Nutzen (Grundlagenforschung) und die Suche nach Befunden mit direkterem praktischen Nutzen für die Gesell…

  • Die Einführung

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Philosophen wie Emile Littré oder Karl Jaspers haben immer wieder den engen Zusammenhang zwischen dem Wohl-Wollen und dem Wohl-Ergehen der Menschen sowie dem Wirken und Können der Medien und ihrer Journalisten hervorgehoben. Jedes Volk habe die Presse, die es verdiene, hieß es zum Beispiel. Aber andererseits wurde die Qualität des Journalismus auch geradezu zur nationalen Schicksalsfrage erklärt.

  • Das System

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Mit der Anwendung der sozialen Systemtheorie auf die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft wird die Hoffnung auf eine eindeutige Eingrenzung des Forschungsgegenstandes und damit der Fachdisziplin verbunden (vgl. z. B. Görke/Kohring 1997: 12 f.). Allerdings sind sich die verschiedenen Ansätze in der Kommunikator-oder Journalismusforschung bereits bei der Bestimmung des geeigneten Systems, das wissenschaftlich beobachtet werden soll, uneinig,…

  • Die Kopplung

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Die Systemtheorie Luhmanns lehnt für die Beschreibung sozialer Systeme den Rückgriff auf individuelle Akteure und deren Kognitionen (Bewußtsein) ab; Niklas Luhmann beharrt auf der grundsätzlichen Differenz zwischen psychischen und sozialen Systemen. Psychische Elemente könnten zwar Voraussetzung für Kommunikation sein, seien in dieser selbst aber ausgeschlossen: „Totalausschluß ist [...] Bedingung der Emergenz.“ (Luhmann 1992: 141)

  • Die Zukunft

    Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•CHAPTER•Journalismus in der Gesellschaft•1998

    Der Journalismus befindet sich, so legen einschlägige (Selbst-) Beobachtungen nahe, am Scheidewege. David Weaver und G. Cleveland Wilhoit (1996) halten diesen Befund für so zentral, daß sie ihrer repräsentativen Journalisten-Studie den Untertitel „U.S. News People at the End of an Era“ gegeben haben. Evidenzen dafür liefern nicht nur ihre Daten, sondern vielfältige Hinweise aus der Medienindustrie und aus der journalistischen Tagespraxis. Da gibt…

  • Journalismus in der Gesellschaft

    Open Access•Armin Schöll, Siegfried Weischenberg•BOOK•Journalismus in der Gesellschaft•1998•Cited by: 54

  • Amerika, du hast es besser

    Miriam Meckel, Armin Schöll•CHAPTER•Trans-Atlantik -- Trans-Portabel?•2000

    "Amerika, du hast es besser" — so lautet die Einschätzung Johann W. Goethes in einem seiner Gedichte, dessen Entstehungskontext mittlerweile gute 200 Jahre zurück liegt. Heute mögen sich viele Akteure, Beobachter und Analytiker der Gesellschaftsentwicklung dieser Einschätzung zumindest im Kontext von Politik und Medienkultur nicht mehr anschließen. Die Veränderungen im Verhältnis Politik und Medien, die vor allem in Wahlkämpfen zum Ausdruck komme…

  • Kommunikation über Kommunikation

    Open Access•Edith Wienand, Joachim Westerbarkey et al.•BOOK•Kommunikation über Kommunikation•2005

    Die Autorinnen und Autoren dieser Festschrift problematisieren Kommunikation als Grundbaustein sozialer Systeme. Wichtigstes Definitionskriterium für Kommunikation ist nach Merten ihre Reflexivität in zeitlicher, sachlicher und sozialer Hinsicht. Diese Erkenntnis zieht sich durch alle Beiträge, die in drei Blöcke aufgeteilt sind: Theorie, Methoden/Methodologie und PR-/Kommunikationspraxis. Im Theorieteil wer-den wichtige Grundbegriffe definiert u…

  • Niklas Luhmann's Theory of Social Systems and Journalism Research

    Alexander Görke, Armin Schöll•ARTICLE•Journalism Studies•2006•Cited by: 23•References: 3

    Why Systems?” asked the German sociologist Dirk Baecker in an article about Niklas Luhmann's theory of social systems. To answer the question, it is necessary and important to pose the more fundamental question: why could a theory of society be useful in journalism research? Empirical studies typically do not engage a theory of society or use only implicit societal assumptions, although the role of journalism for and within society cannot be anal…

  • Journalismus und Unterhaltung

    Open Access•Bernd Blöbaum, Armin Schöll et al.•BOOK•Journalismus und Unterhaltung•2007

    Journalismus wird in erster Linie mit Information gleichgesetzt. Journalismus unterhält aber auch – und dennoch grenzen wir Unterhaltung(sformate) vom Journalismus ab. Der Band beschäftigt sich mit dem Verbindenden und dem Trennenden von Journalismus und Unterhaltung. Er enthält theoretische und grundlegende Beiträge sowie empirische Arbeiten.

  • Journalismus und Unterhaltung

    Bernd Blöbaum, Armin Schöll et al.•BOOK•Journalismus und Unterhaltung•2007

  • Journalismus und Unterhaltung

    Armin Schöll, Bernd Blöbaum et al.•BOOK•Journalismus und Unterhaltung•2007

  • Paradoxien des Journalismus

    Open Access•Bernhard Pörksen, Bernhard Pörksen et al.•BOOK•Paradoxien des Journalismus•2008

    Journalismus soll mündige Bürger informieren und doch sein Publikum unterhalten, soll schonungslos recherchieren und gleichzeitig Profite erwirtschaften. Journalismus soll die Auflage und die Einschaltquote steigern – und trotz vielfältiger Abhängigkeiten und Zwänge stets unabhängig sein, den Idealen der Aufklärung und dem Ethos der Wahrheit verpflichtet. Journalismus lebt von der Distanz – und von der Nähe, von der Zuspitzung und von der Einordn…

  • Paradoxien des Journalismus

    Armin Schöll, Bernhard Pörksen et al.•BOOK•Paradoxien des Journalismus•2008

  • Eine besondere Spezies

    Open Access•Maja Malik, Armin Schöll•CHAPTER•Journalismus Im Internet•2009

    Mit der Etablierung des Internets als journalistisches Medium stellt sich in verschiedener Hinsicht die Frage, ob und wie sich der Journalismus angesichts des gestiegenen Tempos, der Partizipationsmöglichkeiten und der Informationsflut neu positioniert (vgl. etwa Altmeppen 2000; Altmeppen et al. 2000; Loosen/Weischenberg 2000). Das Tätigkeits- und Berufsfeld Internetjournalismus erfreut sich daher bereits intensiver empirischer Erforschung (vgl. …

  • Paradoxien des Journalismus

    Bernhard Pörksen, Bernhard Pörksen et al.•BOOK•Paradoxien des Journalismus•2009

Political science (19 works) · Media Studies and Communication (17 works) · Philosophy (15 works) · Humanities (13 works) · Sociology and Education Studies (12 works) · Art (7 works) · Diverse Cultural and Social Studies (6 works) · Journalism (5 works) · Linguistic research and analysis (5 works) · Social aspects (5 works)

Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae