Gregor Hovemann
Biographic Data
| ID | 5094572 |
|---|---|
| NAME | Gregor Hovemann |
| GIVEN NAMES | Gregor |
| FAMILY NAME | Hovemann |
| SIGNATURE | HOVEMANN G |
| AFFILIATIONS | Leipzig University |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 10 |
| TOTAL CITATIONS | 19 |
| WORKS AS AUTHOR | 10 |
| WORKS AS EDITOR | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2009 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2026 |
| H-INDEX | 1 |
To leave or to stay (and what season tickets and club memberships have to do with it)? A qualitative study on the exit of German soccer supporters
Introduction Fan loyalty is essential to the business model and marketing of professional soccer clubs. At the same time, clubs regularly face fan behavior such as the return of season tickets or cancellation of club memberships. From a sports marketing perspective, these behaviors are often interpreted as indicators of declining loyalty or even fan exit. However, such interpretations tend to oversimplify the underlying dynamics, as the observabl…
Titelseiten
Titelseiten
Regulation von beherrschendem Einfluss im deutschen Profifußball – Eine empirische Vergleichsanalyse von Faninteressen der Jahre 2011 und 2017
Die 50+1-Regel soll im deutschen Profifußball den beherrschenden Einfluss eines Muttervereins über eine Profifußballabteilung gewährleisten, wodurch historisch geprägte Mitbestimmungsmöglichkeiten von Vereinsmitgliedern bzw. Fans bewahrt werden. Die anhaltende Diskussion um die Zukunft der Regel gibt unter Beachtung des Stakeholder-Ansatzes Grund zum Anlass, die Interessen von Fußballfans zu fokussieren. Erstmalig wurden dazu in den Jahren 2011 (…
Club members in German professional football and their attitude towards the ‘50+1 Rule’ – A stakeholder-oriented analysis
While several clubs in England have established possibilities for co-determination by supporters as part of the supporters’ trust movement, in Germany a repeal of the so-called ‘50 + 1 Rule’ is being discussed. The German ‘50 + 1 Rule’ was created to exclude controlling investors’ influence on clubs, therefore ensuring that non-profit clubs and their members have the decision making power over the management of their professional football team. D…
Wirtschaftsfaktor Sporttourismus
Im Sporttourismus gehen zwei so vielseitige wie komplexe Lebens- und Wirtschaftsbereiche eine enge Verbindung ein: Reisen und Sport. Dabei fordert der rasante Wandel im Freizeit- und Reiseverhalten heutige Entscheidungsträger und Marktakteure heraus. Menschen verreisen kürzer und häufiger, sie sind mobiler und Unbekanntem gegenüber aufgeschlossen. Auch ziehen neue Sportarten und Bewegungsformen Reisende in ihren Bann. Die vielfältigen fach- und b…
Rekrutierung von Sportmanagern – eine quantitative Analyse der Anforderungsprofile in Stellenausschreibungen/ Recruiting sport managers
Die Rekrutierung von geeignetem Personal stellt eine der essentiellen Aufgaben von Organisationen dar. Es entstehen hierbei sowohl Suchkosten für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer. Der Arbeitnehmer sucht eine adäquate Stelle, welche seinen Fähigkeiten entspricht. Der Arbeitgeber hingegen benötigt einen Bewerber, welcher die Anforderungen der Stelle erfüllt. Aufgrund der Heterogenität der Sportanbieter stellt sich die Frage, welche An…
Finanzwirtschaftliche Lizenzierung in den deutschen Profisportligen - eine vergleichende Analyse/ Financial licensing in German professional sports leagues -a comparative analysis
Zur ordnungsgemäßen Durchführbarkeit des Spielbetriebs setzen die deutschen Profisportligen Lizenzierungsverfahren ein. Dabei stehen insbesondere zur Eindämmung der Rattenrennen-Problematik und zur Sicherstellung der finanziellen Stabilität der teilnehmenden Klubs und damit zum Vermeiden negativer Externalitäten die finanzwirtschaftlichen Anforderungen im Fokus. In den vergangenen Jahren kam es trotz dieser Vorkehrungen in den fünf größten deu…
Das Spannungsverhältnis von Finanzierungsinteressen und der Vermeidung eines beherrschenden Einflusses im deutschen Profi-Fußball – Notwendigkeit und Vorschläge zur Modifizierung der derzeitigen Regul…
Um die Öffnung der Bundesliga gegenüber Investoren möglichst wettbewerbsneutral zu gestalten und den Einfluss von externen Geldgebern auf einen Profi-Fußballclub zu beschränken, wurde die sogenannte 50-plus-1-Regel in die Satzung des DFB aufgenommen. In diesem Beitrag wird umfassend analysiert, welche Konstellationen mit beherrschendem Einfluss nicht von dieser Regelung erfasst werden. Ziel dieser Analyse ist der anschließende Vorschlag eines alt…
Determinants of sport participation in the European Union
With regard to sport participation in Europe, there are many national studies which are difficult to compare because of different ways of operationalizing sport participation and different methods of analysis and statistical procedures. The aim of this paper is to check which determinants influence sport participation in which way. With the help of data from the Eurobarometer 2004, regression analyses are carried out (1) for the whole European Un…
Determinants of sport participation in the European Union
With regard to sport participation in Europe, there are many national studies which are difficult to compare because of different ways of operationalizing sport participation and different methods of analysis and statistical procedures. The aim of this paper is to check which determinants influence sport participation in which way. With the help of data from the Eurobarometer 2004, regression analyses are carried out (1) for the whole European Un…
Club members in German professional football and their attitude towards the ‘50+1 Rule’ – A stakeholder-oriented analysis
While several clubs in England have established possibilities for co-determination by supporters as part of the supporters’ trust movement, in Germany a repeal of the so-called ‘50 + 1 Rule’ is being discussed. The German ‘50 + 1 Rule’ was created to exclude controlling investors’ influence on clubs, therefore ensuring that non-profit clubs and their members have the decision making power over the management of their professional football team. D…
Das Spannungsverhältnis von Finanzierungsinteressen und der Vermeidung eines beherrschenden Einflusses im deutschen Profi-Fußball – Notwendigkeit und Vorschläge zur Modifizierung der derzeitigen Regul…
Um die Öffnung der Bundesliga gegenüber Investoren möglichst wettbewerbsneutral zu gestalten und den Einfluss von externen Geldgebern auf einen Profi-Fußballclub zu beschränken, wurde die sogenannte 50-plus-1-Regel in die Satzung des DFB aufgenommen. In diesem Beitrag wird umfassend analysiert, welche Konstellationen mit beherrschendem Einfluss nicht von dieser Regelung erfasst werden. Ziel dieser Analyse ist der anschließende Vorschlag eines alt…
Determinants of sport participation in the European Union
With regard to sport participation in Europe, there are many national studies which are difficult to compare because of different ways of operationalizing sport participation and different methods of analysis and statistical procedures. The aim of this paper is to check which determinants influence sport participation in which way. With the help of data from the Eurobarometer 2004, regression analyses are carried out (1) for the whole European Un…
Finanzwirtschaftliche Lizenzierung in den deutschen Profisportligen - eine vergleichende Analyse/ Financial licensing in German professional sports leagues -a comparative analysis
Zur ordnungsgemäßen Durchführbarkeit des Spielbetriebs setzen die deutschen Profisportligen Lizenzierungsverfahren ein. Dabei stehen insbesondere zur Eindämmung der Rattenrennen-Problematik und zur Sicherstellung der finanziellen Stabilität der teilnehmenden Klubs und damit zum Vermeiden negativer Externalitäten die finanzwirtschaftlichen Anforderungen im Fokus. In den vergangenen Jahren kam es trotz dieser Vorkehrungen in den fünf größten deu…
Rekrutierung von Sportmanagern – eine quantitative Analyse der Anforderungsprofile in Stellenausschreibungen/ Recruiting sport managers
Die Rekrutierung von geeignetem Personal stellt eine der essentiellen Aufgaben von Organisationen dar. Es entstehen hierbei sowohl Suchkosten für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer. Der Arbeitnehmer sucht eine adäquate Stelle, welche seinen Fähigkeiten entspricht. Der Arbeitgeber hingegen benötigt einen Bewerber, welcher die Anforderungen der Stelle erfüllt. Aufgrund der Heterogenität der Sportanbieter stellt sich die Frage, welche An…
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