Inga Truschkat
Dados Biográficos
| ID | 5124177 |
|---|---|
| NOME | Inga Truschkat |
| PRENOMES | Inga |
| SOBRENOME | Truschkat |
| ASSINATURA | TRUSCHKAT I |
| AFILIAÇÕES | University of Hildesheim |
| ORCID | 0000-0002-1893-6929 |
| VERIFICADO | Sim |
| TOTAL DE OBRAS | 20 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 9 |
| TOTAL COMO AUTOR | 18 |
| TOTAL COMO EDITOR | 2 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 2002 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2024 |
| ÍNDICE H | 1 |
Through the backdoor – questioning the transformative impact of Social Start-Ups within the digitalization discourse of social services
The aim of this article is to take an analytical look at Social Start-Ups as organizational discourse actors of a digitalization discourse in the field of social services. The digital transformation is understood as an all-encompassing socio-cultural phenomenon that gives rise to new discourse arenas in the field of social services, in which Social Start-Ups occupy a special position. So far, however, little is known about the actual role of Soci…
Diskurstheoretische Ansätze der Biographieforschung
Diskurstheoretische Ansätze der Biographieforschung
Wissenssoziologische Diskursanalysen als Verfahren rekonstruktiver Bildungsforschung
Grammatiken, Regime, Ordnungen als Gegenstand der Organisationspädagogik
Organisation und Netzwerke
Erziehungswissenschaft
Um dem Verhältnis von Sprache, erziehungswissenschaftlichem Wissen, Politik und Gesellschaft genauer nachzugehen, will der vorliegende Beitrag zeigen, wie mit Hilfe diskursanalytischer Zugange disziplinspezifische erkenntnispolitische Mechanismen identifiziert werden. In der überblicksartigen Zusammenschau zentraler erziehungswissenschaftlicher Arbeiten werden hierzu zum einen Studien referiert, die sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten dem er…
Angelus Novus: Über alte und neue Wirklichkeiten der deutschen Universitäten
Methodologie und Praxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse
Einleitung
Seit der ersten Veröffentlichung der Grundideen zur Wissenssoziologischen Diskursanalyse (WDA) im Jahre 2001 und den wenig später vorgelegten Ausarbeitungen hat dieser Ansatz der sozialwissenschaftlichen Diskursforschung eine breite Resonanz im deutschsprachigen Raum erfahren. Inzwischen wird er vielfach und vielfältig als theoretische, methodologische und methodische Grundlage in entsprechenden Forschungsprojekten im deutschsprachigen Raum (und …
Zwischen interpretativer Analytik und GTM – Zur Methodologie einer wissenssoziologischen Diskursanalyse
Durch den vorliegenden Band zur Praxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse wird die Vielfalt der unter diesem Forschungsprogramm vereinten Fragestellungen substantiell. Die hier vorgestellten Projekte unterscheiden sich durch ihr je spezifisches Erkenntnisinteresse, durch die Besonderheiten der untersuchten Felder, durch ihr indiziertes Untersuchungsdesign, durch die Reichweite der Ergebnisse und durch vieles mehr. Und doch gibt es zwischen …
Alltägliche Grenzarbeit – Organisationspädagogik im Spiegel einer entgrenzten Sozialpädagogik
Methodologie und Praxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse
Die Wissenssoziologische Diskursanalyse (WDA) verbindet theoretische Grundlegungen der wissenssoziologischen Tradition von Peter Berger und Thomas Luckmann mit Diskursperspektiven von Michel Foucault. Sie zielt auf die Diskursanalyse gesellschaftlicher Wissensverhältnisse sowie Wissenspolitiken und deren Folgen. Die WDA kommt in unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen - bspw. Soziologie, Erziehungs-, Geschichts- und Politikwissensc…
Theoretisches Sampling in Qualifikationsarbeiten
Das methodologische Verfahren der Grounded Theory (GTM), dessen Ziel die Entwicklung einer empirisch fundierten Theorie (GT) 1st, hat sich In den Sozialwissen-Schäften als Rahmenkonzept etablieren können. Insbesondere unter qualitativ arbeitenden Forscher/Innen hat sich das von Barney G. Glaser und Anselm L. Strauss (1998 [1967]) entwickelte Analyseverfahren zu einem Standard empirischer Forschung entwickelt. Da der Prozess der Datenerhebung und …
Kompetenz – Eine neue Rationalität sozialer Differenzierung
Die aktuelle Prominenz des Begriffs Kompetenz leitet sich vor allem daraus ab, dass mit ihm die neuen (komplexeren) Anforderungen an das Individuum zu fassen versucht werden. Der Wandel der Erwerbsarbeit – so eine gängige Argumentation (vgl. stellvertretend Vonken 2001) – führe dazu, dass der Qualifikationsbegriff überholt sei. So sei er an ein stabiles Berufs- und Beschäftigungssystem gebunden und entspräche somit viel eher einem Positionsbegrif…
Kompetenzdiskurs und Bewerbungsgespräche
Lebenslanges Lernen und Kompetenz
Bei der Auseinandersetzung mit Dokumenten zum lebenslangen Lernen stößt man unvermeidlich auf ein Konzept, das aus pädagogischen Zusammenhängen kaum mehr wegzudenken ist: Kompetenz. So lässt sich beispielsweise den Leitlinien einer modernen Bildungspolitik von Günther Dohmen aus dem Jahr 1996 entnehmen, dass das Ziel lebenslangen Lernens eine breitere Kompetenzentwicklung sei (vgl. ebd.). Aber nicht nur bei Dohmen, sondern auch in anderen Texten …
Kompetenzdiskurs und Bewerbungsgespräche
Inga Truschkat analysiert auf der Basis eines Kompetenzdiskurses Bewerbungsgespräche, um zu erklären, inwieweit mit dem Phänomen Kompetenz neue Rationalitäten sozialer Differenzierung einhergehen. Sie zeigt zwei Ausprägungen eines Kompetenzdispositivs auf, die als disziplinarisches und als sicherheitstechnologisches Kompetenzdispositiv unterschieden werden können. Während sich im ersten Fall Kompetenz als ein optimales Modell, als eine feststehen…
Kompetenzdiskurs und Bewerbungsgespräche
"Meine Eltern sind beide keine Akademiker"
Diese Forschungsrichtung entstand in der Bundesrepublik zu Beginn der 1980er Jahre und befasst sich mit der objektiv nachvollziehbaren sequentiellen Abfolge eines Lebens.
Methodologie und Praxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse
Die Wissenssoziologische Diskursanalyse (WDA) verbindet theoretische Grundlegungen der wissenssoziologischen Tradition von Peter Berger und Thomas Luckmann mit Diskursperspektiven von Michel Foucault. Sie zielt auf die Diskursanalyse gesellschaftlicher Wissensverhältnisse sowie Wissenspolitiken und deren Folgen. Die WDA kommt in unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen - bspw. Soziologie, Erziehungs-, Geschichts- und Politikwissensc…
Organisation und Netzwerke
"Meine Eltern sind beide keine Akademiker"
Diese Forschungsrichtung entstand in der Bundesrepublik zu Beginn der 1980er Jahre und befasst sich mit der objektiv nachvollziehbaren sequentiellen Abfolge eines Lebens.
Kompetenzdiskurs und Bewerbungsgespräche
Inga Truschkat analysiert auf der Basis eines Kompetenzdiskurses Bewerbungsgespräche, um zu erklären, inwieweit mit dem Phänomen Kompetenz neue Rationalitäten sozialer Differenzierung einhergehen. Sie zeigt zwei Ausprägungen eines Kompetenzdispositivs auf, die als disziplinarisches und als sicherheitstechnologisches Kompetenzdispositiv unterschieden werden können. Während sich im ersten Fall Kompetenz als ein optimales Modell, als eine feststehen…
Kompetenzdiskurs und Bewerbungsgespräche
Kompetenzdiskurs und Bewerbungsgespräche
Lebenslanges Lernen und Kompetenz
Bei der Auseinandersetzung mit Dokumenten zum lebenslangen Lernen stößt man unvermeidlich auf ein Konzept, das aus pädagogischen Zusammenhängen kaum mehr wegzudenken ist: Kompetenz. So lässt sich beispielsweise den Leitlinien einer modernen Bildungspolitik von Günther Dohmen aus dem Jahr 1996 entnehmen, dass das Ziel lebenslangen Lernens eine breitere Kompetenzentwicklung sei (vgl. ebd.). Aber nicht nur bei Dohmen, sondern auch in anderen Texten …
Kompetenz – Eine neue Rationalität sozialer Differenzierung
Die aktuelle Prominenz des Begriffs Kompetenz leitet sich vor allem daraus ab, dass mit ihm die neuen (komplexeren) Anforderungen an das Individuum zu fassen versucht werden. Der Wandel der Erwerbsarbeit – so eine gängige Argumentation (vgl. stellvertretend Vonken 2001) – führe dazu, dass der Qualifikationsbegriff überholt sei. So sei er an ein stabiles Berufs- und Beschäftigungssystem gebunden und entspräche somit viel eher einem Positionsbegrif…
Theoretisches Sampling in Qualifikationsarbeiten
Das methodologische Verfahren der Grounded Theory (GTM), dessen Ziel die Entwicklung einer empirisch fundierten Theorie (GT) 1st, hat sich In den Sozialwissen-Schäften als Rahmenkonzept etablieren können. Insbesondere unter qualitativ arbeitenden Forscher/Innen hat sich das von Barney G. Glaser und Anselm L. Strauss (1998 [1967]) entwickelte Analyseverfahren zu einem Standard empirischer Forschung entwickelt. Da der Prozess der Datenerhebung und …
Methodologie und Praxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse
Die Wissenssoziologische Diskursanalyse (WDA) verbindet theoretische Grundlegungen der wissenssoziologischen Tradition von Peter Berger und Thomas Luckmann mit Diskursperspektiven von Michel Foucault. Sie zielt auf die Diskursanalyse gesellschaftlicher Wissensverhältnisse sowie Wissenspolitiken und deren Folgen. Die WDA kommt in unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen - bspw. Soziologie, Erziehungs-, Geschichts- und Politikwissensc…
Einleitung
Seit der ersten Veröffentlichung der Grundideen zur Wissenssoziologischen Diskursanalyse (WDA) im Jahre 2001 und den wenig später vorgelegten Ausarbeitungen hat dieser Ansatz der sozialwissenschaftlichen Diskursforschung eine breite Resonanz im deutschsprachigen Raum erfahren. Inzwischen wird er vielfach und vielfältig als theoretische, methodologische und methodische Grundlage in entsprechenden Forschungsprojekten im deutschsprachigen Raum (und …
Zwischen interpretativer Analytik und GTM – Zur Methodologie einer wissenssoziologischen Diskursanalyse
Durch den vorliegenden Band zur Praxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse wird die Vielfalt der unter diesem Forschungsprogramm vereinten Fragestellungen substantiell. Die hier vorgestellten Projekte unterscheiden sich durch ihr je spezifisches Erkenntnisinteresse, durch die Besonderheiten der untersuchten Felder, durch ihr indiziertes Untersuchungsdesign, durch die Reichweite der Ergebnisse und durch vieles mehr. Und doch gibt es zwischen …
Alltägliche Grenzarbeit – Organisationspädagogik im Spiegel einer entgrenzten Sozialpädagogik
Angelus Novus: Über alte und neue Wirklichkeiten der deutschen Universitäten
Methodologie und Praxis der Wissenssoziologischen Diskursanalyse
Erziehungswissenschaft
Um dem Verhältnis von Sprache, erziehungswissenschaftlichem Wissen, Politik und Gesellschaft genauer nachzugehen, will der vorliegende Beitrag zeigen, wie mit Hilfe diskursanalytischer Zugange disziplinspezifische erkenntnispolitische Mechanismen identifiziert werden. In der überblicksartigen Zusammenschau zentraler erziehungswissenschaftlicher Arbeiten werden hierzu zum einen Studien referiert, die sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten dem er…
Diskurstheoretische Ansätze der Biographieforschung
Diskurstheoretische Ansätze der Biographieforschung
Wissenssoziologische Diskursanalysen als Verfahren rekonstruktiver Bildungsforschung
Grammatiken, Regime, Ordnungen als Gegenstand der Organisationspädagogik
Organisation und Netzwerke
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