Bernd Dewe
Dados Biográficos
| ID | 5124428 |
|---|---|
| NOME | Bernd Dewe |
| PRENOMES | Bernd |
| SOBRENOME | Dewe |
| ASSINATURA | DEWE B |
| AFILIAÇÕES | Martin Luther University Halle-Wittenberg |
| VERIFICADO | Não |
| TOTAL DE OBRAS | 22 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 18 |
| TOTAL COMO AUTOR | 20 |
| TOTAL COMO EDITOR | 2 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 1992 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2016 |
| ÍNDICE H | 2 |
Entstrukturierung und Entgrenzung der Jugendphase
Professionalität
Betriebliche Weiterbildung
Die betriebliche Weiterbildung wird immer wichtiger. Allerdings entspricht die akademische Reflexion dieses Tätigkeitsfeldes nicht ihrer Bedeutung in wirtschaftlicher und pädagogischer Perspektive. Daher rekonstruiert das E-Book die betriebliche Weiterbildung sowohl hinsichtlich ihrer bildungsökonomischen Grundlagen als auch in Bezug auf die in ihr wirksamen differenten Handlungslogiken. Bachelor- und Master-Studierende sowie Berufspraktiker könn…
Reflexive Sozialpädagogik
Die Entwicklung der reflexiven Sozialpädagogik geht von Fragen einer neuen Fachlichkeit über die systematische Rekonstruktion der Professionalisierungs-theorie im Kontext wissenstheoretischer Überlegungen aus und reicht bis zur neueren Dienstleistungsdiskussion, wobei sie die damit verbundenen professionstheoretischen sowie berufspolitischen Herausforderungen aufgreift. Das zentrale Interesse richtet sich dabei auf die Relationierung differenter …
Akademische Ausbildung in der Sozialen Arbeit – Vermittlung von Theorie und Praxis oder Relationierung von Wissen und Können im Spektrum von Wissenschaft, Organisation und Profession
Es ist kennzeichnend für moderne Soziale Arbeit, dass sie seit einigen Dekaden versucht das, was sie tut, durch wissenschaftliche Rationalität zu fundieren. Hier geht es im Folgenden um die Frage, warum diese wissenschaftlichen Grundierungsbemühungen der Sozialen Arbeit in Aus- und Weiterbildung dann zu kurz greifen, wenn sie explizit oder implizit Vermittlungs- und Transfervorstellungen folgen. Die in diesem Zusammenhang zu begründende These lau…
Reflexive Sozialpädagogik
Begriffskonjunkturen und der Wandel vom Qualifikationszum Kompetenzjargon
In diesem Beitrag wird der Übergang von der Qualifikations- zur Kompetenzdiskussion nachgezeichnet, der mit einem Wechsel der Perspektive von den Institutionen des Bildungs- und Beschäftigungssystems hin zur lernenden und lehrenden Person einhergeht. Kompetenz gilt als Vorbedingung für die in komplexen organisatorischen Entscheidungssystemen erforderliche Zusammenarbeit sowie als Basis für den pädagogischen Umgang mit einer vorher nicht eindeutig…
Reflexive Sozialarbeit im Spannungsfeld von evidenzbasierter Praxis und demokratischer Rationalität – Plädoyer für die handlungslogische Entfaltung reflexiver Professionalität
Die Transformation des Wohlfahrtstaats führt offenbar zu einer Veränderung der beruflichen Profile in der Sozialarbeit, wie besonders deutlich in den arbeitsmarktbezogenen sozialen Dienstleistungen wird, die nach dem SGB geregelt sind. Dies zeigt sich u. a. in Tendenzen der Deprofessionalisierung, etwa in der Form einer (Wieder-)Unterordnung sozialarbeitsspezifischer Berufsrollen und Tätigkeiten unter die Logiken des Marktes, der Verwaltung oder …
Wissenschaftstheorie und Empirie — ein Situationsbild
Die wissenschaftstheoretische Rekonstruktion sozialpädagogischer Theorieüberlegungen verweist auf die besondere Bedeutung der Reflexivität in der Sozialpädagogik als Struktur- und prozessreflexive Handlungswissenschart. Sozialpädagogik kann von ihrer historischen Entwicklung her als professionalisierte Reflexionswissenschart gedacht werden und zielt damit auf theoretische Ansätze zur Entwicklung eines angemessenen forschungsmethodischen Zugangsbe…
Thomas Kurtz
Reflexive Sozialpädagogik
Beratung
Institutionalisierte und professionalisierte „Beratung“ läßt sich heute beobachten im weiten Spektrum von Technologietransfer über Berufs- und Personal- und Organisationsberatung und der Supervision professionellen Handelns bis hin zur ‚Krisenberatung‘ in den Sinnfragen moderner Lebensführung. Immer geht es dabei um den Transfer und in der Folge um die Transformation von Deutungsmustern, immer kommt es mit der Intervention des Beraters zu kommuni…
Reflexive Sozialpädagogik
Reflexive Sozialpädagogik geht von Fragen einer neuen Fachlichkeit über die systematische Reinterpretation der Professionalisierungstheorie im Kontext wissenstheoretischer Überlegungen aus und reicht bis hin zur neueren Dienstleistungsdiskussion. Das zentrale Interesse richtet sich dabei auf die Vermittlung differenter Wissensstrukturen mit den Strukturmerkmalen professioneller Interaktionsprozesse. Eine so geartete Theorie Sozialer Arbeit stellt…
Qualitätsentwicklung — eine neue Herausforderung
Die bildungspolitische Diskussion der 90er Jahre war nicht nur in Deutschland von zwei großen Themenkomplexen beherrscht: Das Problem der Effektivität des Bildungssystems und aus politischen, wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen resultierende neue Anforderungen und Ziele (vgl. Giger 1991; Trier 1995; Krüger u.a. 1997). An der Schwelle zum 21. Jahrhundert ist Bildung — wieder — zu einem »Megathema« geworden. Zahlreiche Initiativen au…
Reflexionsbedarf und Forschungsperspektiven moderner Pädagogik
Lernen zwischen Vergewisserung und Ungewißheit
Zur Relevanz der Professionstheorie für pädagogisches Handeln
Es soll im folgenden untersucht werden, ob unter Rückgriff auf Konzepte einer strukturtheoretisch reformulierten Professionstheorie über das Verhältnis von Wissensformen und Handlungsformen in der Pädagogik im allgemeinen und in der Fort- und Weiterbildung im besonderen etwas sinnvolles auszumachen ist. Damit wird eine Abkehr von den bislang dominierenden indikatorischen, auf äußere Insignien der etablierten Professionen abhebenden Konzeptionen v…
Bildung in der Lerngesellschaft
Seit Jahren feiert in den bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Diskursen der Begriff der Bildung eine bemerkenswerte Renaissance (vgl. Dewe/Ferchhoff/Radtke 1986). Die Realgschichte der deutschen Bildungsinstitutionen, zumal des Gymnasiums und der Universität, stand von Anfang an unter der Spannung zwischen Aus- und Allgemeinbildung — mit wechselnden Akzentsetzungen. Zuletzt Ende der 60er Jahre dieses Jahrhunderts, unter dem Druck…
Sozialwissenschaften und Lehramt
Das „Professionswissen“ von Pädagogen
Die Beschäftigung mit professionellem Handeln in pädagogischen Feldern, etwa im Kontext der Evaluierung von Ausbildungs- bzw. Studiengangskonzepten, Stößt an prominenter Stelle auf die Frage nach der Wissensbasis der Tätigkeiten, die in einem derart komplexen, unvorhersehbaren und unübersichtlichen Interaktionsgeschehen wie der Erziehung verrichtet werden müssen. Beschritten wurde zur Beantwortung der Frage bevorzugt der Weg einer empirischen Ber…
Auf dem Wege zu einer aufgabenzentrierten Professionstheorie pädagogischen Handelns
Die Verberuflichung des Erziehens ist historisch weitgehend abgeschlossen. In den modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften hat sich ein eigenständiger Sektor der institutionalisierten Erziehung ausdifferenziert, der mittlerweile zu einem der größten Teilsysteme der Gesellschaft geworden ist und immer größere Gruppen der Bevölkerung durch alle Lebensphasen hindurch erfaßt. In diesem Sektor ist eine Vielzahl von Berufen entstanden, zu …
Erziehen als Profession
Erziehen als Profession
Lernen zwischen Vergewisserung und Ungewißheit
Betriebliche Weiterbildung
Die betriebliche Weiterbildung wird immer wichtiger. Allerdings entspricht die akademische Reflexion dieses Tätigkeitsfeldes nicht ihrer Bedeutung in wirtschaftlicher und pädagogischer Perspektive. Daher rekonstruiert das E-Book die betriebliche Weiterbildung sowohl hinsichtlich ihrer bildungsökonomischen Grundlagen als auch in Bezug auf die in ihr wirksamen differenten Handlungslogiken. Bachelor- und Master-Studierende sowie Berufspraktiker könn…
Das „Professionswissen“ von Pädagogen
Die Beschäftigung mit professionellem Handeln in pädagogischen Feldern, etwa im Kontext der Evaluierung von Ausbildungs- bzw. Studiengangskonzepten, Stößt an prominenter Stelle auf die Frage nach der Wissensbasis der Tätigkeiten, die in einem derart komplexen, unvorhersehbaren und unübersichtlichen Interaktionsgeschehen wie der Erziehung verrichtet werden müssen. Beschritten wurde zur Beantwortung der Frage bevorzugt der Weg einer empirischen Ber…
Auf dem Wege zu einer aufgabenzentrierten Professionstheorie pädagogischen Handelns
Die Verberuflichung des Erziehens ist historisch weitgehend abgeschlossen. In den modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften hat sich ein eigenständiger Sektor der institutionalisierten Erziehung ausdifferenziert, der mittlerweile zu einem der größten Teilsysteme der Gesellschaft geworden ist und immer größere Gruppen der Bevölkerung durch alle Lebensphasen hindurch erfaßt. In diesem Sektor ist eine Vielzahl von Berufen entstanden, zu …
Erziehen als Profession
Sozialwissenschaften und Lehramt
Bildung in der Lerngesellschaft
Seit Jahren feiert in den bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Diskursen der Begriff der Bildung eine bemerkenswerte Renaissance (vgl. Dewe/Ferchhoff/Radtke 1986). Die Realgschichte der deutschen Bildungsinstitutionen, zumal des Gymnasiums und der Universität, stand von Anfang an unter der Spannung zwischen Aus- und Allgemeinbildung — mit wechselnden Akzentsetzungen. Zuletzt Ende der 60er Jahre dieses Jahrhunderts, unter dem Druck…
Zur Relevanz der Professionstheorie für pädagogisches Handeln
Es soll im folgenden untersucht werden, ob unter Rückgriff auf Konzepte einer strukturtheoretisch reformulierten Professionstheorie über das Verhältnis von Wissensformen und Handlungsformen in der Pädagogik im allgemeinen und in der Fort- und Weiterbildung im besonderen etwas sinnvolles auszumachen ist. Damit wird eine Abkehr von den bislang dominierenden indikatorischen, auf äußere Insignien der etablierten Professionen abhebenden Konzeptionen v…
Lernen zwischen Vergewisserung und Ungewißheit
Reflexionsbedarf und Forschungsperspektiven moderner Pädagogik
Beratung
Institutionalisierte und professionalisierte „Beratung“ läßt sich heute beobachten im weiten Spektrum von Technologietransfer über Berufs- und Personal- und Organisationsberatung und der Supervision professionellen Handelns bis hin zur ‚Krisenberatung‘ in den Sinnfragen moderner Lebensführung. Immer geht es dabei um den Transfer und in der Folge um die Transformation von Deutungsmustern, immer kommt es mit der Intervention des Beraters zu kommuni…
Reflexive Sozialpädagogik
Reflexive Sozialpädagogik geht von Fragen einer neuen Fachlichkeit über die systematische Reinterpretation der Professionalisierungstheorie im Kontext wissenstheoretischer Überlegungen aus und reicht bis hin zur neueren Dienstleistungsdiskussion. Das zentrale Interesse richtet sich dabei auf die Vermittlung differenter Wissensstrukturen mit den Strukturmerkmalen professioneller Interaktionsprozesse. Eine so geartete Theorie Sozialer Arbeit stellt…
Qualitätsentwicklung — eine neue Herausforderung
Die bildungspolitische Diskussion der 90er Jahre war nicht nur in Deutschland von zwei großen Themenkomplexen beherrscht: Das Problem der Effektivität des Bildungssystems und aus politischen, wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen resultierende neue Anforderungen und Ziele (vgl. Giger 1991; Trier 1995; Krüger u.a. 1997). An der Schwelle zum 21. Jahrhundert ist Bildung — wieder — zu einem »Megathema« geworden. Zahlreiche Initiativen au…
Reflexive Sozialpädagogik
Thomas Kurtz
Wissenschaftstheorie und Empirie — ein Situationsbild
Die wissenschaftstheoretische Rekonstruktion sozialpädagogischer Theorieüberlegungen verweist auf die besondere Bedeutung der Reflexivität in der Sozialpädagogik als Struktur- und prozessreflexive Handlungswissenschart. Sozialpädagogik kann von ihrer historischen Entwicklung her als professionalisierte Reflexionswissenschart gedacht werden und zielt damit auf theoretische Ansätze zur Entwicklung eines angemessenen forschungsmethodischen Zugangsbe…
Reflexive Sozialarbeit im Spannungsfeld von evidenzbasierter Praxis und demokratischer Rationalität – Plädoyer für die handlungslogische Entfaltung reflexiver Professionalität
Die Transformation des Wohlfahrtstaats führt offenbar zu einer Veränderung der beruflichen Profile in der Sozialarbeit, wie besonders deutlich in den arbeitsmarktbezogenen sozialen Dienstleistungen wird, die nach dem SGB geregelt sind. Dies zeigt sich u. a. in Tendenzen der Deprofessionalisierung, etwa in der Form einer (Wieder-)Unterordnung sozialarbeitsspezifischer Berufsrollen und Tätigkeiten unter die Logiken des Marktes, der Verwaltung oder …
Reflexive Sozialpädagogik
Begriffskonjunkturen und der Wandel vom Qualifikationszum Kompetenzjargon
In diesem Beitrag wird der Übergang von der Qualifikations- zur Kompetenzdiskussion nachgezeichnet, der mit einem Wechsel der Perspektive von den Institutionen des Bildungs- und Beschäftigungssystems hin zur lernenden und lehrenden Person einhergeht. Kompetenz gilt als Vorbedingung für die in komplexen organisatorischen Entscheidungssystemen erforderliche Zusammenarbeit sowie als Basis für den pädagogischen Umgang mit einer vorher nicht eindeutig…
Reflexive Sozialpädagogik
Die Entwicklung der reflexiven Sozialpädagogik geht von Fragen einer neuen Fachlichkeit über die systematische Rekonstruktion der Professionalisierungs-theorie im Kontext wissenstheoretischer Überlegungen aus und reicht bis zur neueren Dienstleistungsdiskussion, wobei sie die damit verbundenen professionstheoretischen sowie berufspolitischen Herausforderungen aufgreift. Das zentrale Interesse richtet sich dabei auf die Relationierung differenter …
Akademische Ausbildung in der Sozialen Arbeit – Vermittlung von Theorie und Praxis oder Relationierung von Wissen und Können im Spektrum von Wissenschaft, Organisation und Profession
Es ist kennzeichnend für moderne Soziale Arbeit, dass sie seit einigen Dekaden versucht das, was sie tut, durch wissenschaftliche Rationalität zu fundieren. Hier geht es im Folgenden um die Frage, warum diese wissenschaftlichen Grundierungsbemühungen der Sozialen Arbeit in Aus- und Weiterbildung dann zu kurz greifen, wenn sie explizit oder implizit Vermittlungs- und Transfervorstellungen folgen. Die in diesem Zusammenhang zu begründende These lau…
Professionalität
Betriebliche Weiterbildung
Die betriebliche Weiterbildung wird immer wichtiger. Allerdings entspricht die akademische Reflexion dieses Tätigkeitsfeldes nicht ihrer Bedeutung in wirtschaftlicher und pädagogischer Perspektive. Daher rekonstruiert das E-Book die betriebliche Weiterbildung sowohl hinsichtlich ihrer bildungsökonomischen Grundlagen als auch in Bezug auf die in ihr wirksamen differenten Handlungslogiken. Bachelor- und Master-Studierende sowie Berufspraktiker könn…
Entstrukturierung und Entgrenzung der Jugendphase
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