Lisa Vollmer
Biographic Data
| ID | 6009051 |
|---|---|
| NAME | Lisa Vollmer |
| GIVEN NAMES | Lisa |
| FAMILY NAME | Vollmer |
| SIGNATURE | VOLLMER L |
| AFFILIATIONS | Bauhaus-Universität Weimar |
| ORCID | 0000-0001-5263-4767 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 13 |
| TOTAL CITATIONS | 26 |
| WORKS AS AUTHOR | 13 |
| WORKS AS EDITOR | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2019 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2026 |
| H-INDEX | 2 |
Philipp Kadelke, Mietwohnung oder Eigenheim? Soziologie des Wohneigentumsstatus. Weinheim/Basel
Overcoming hyper-localism
Housing movements often form at the hyper-local level whereas their opponents, financialised housing companies, are increasingly global actors. This article asks how housing movements are able to shift scale. It uses the case of Deutsche Wohnen & Co enteignen (DWE), a campaign seeking to socialise financialised housing in Berlin that managed to unite the city’s fragmented housing movement. It argues that scale shift cannot only be explained throu…
Diversität in der Planungsprofession
Städte waren schon immer Orte der Diversität. In einer postmigrantischen Gesellschaft sowie angesichts zunehmender sozioökonomischer Ungleichheiten stellt sich zunehmend dringlich die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Diversität und Stadt beziehungsweise zwischen Diversität und Stadtplanung. Entsprechend häufig sind Rufe nach einer diversitätssensiblen Planung und Stadtentwicklung. Angesicht einer zunehmenden Diversität der Bewohner:innen von …
Wohnungspolitische Soziale Bewegungen
Soziale Bewegungen und der (nicht-)responsive Staat
Am 26. September 2021 stimmten fast 60 % der wahlberechtigten Berliner:innen für die Enteignung und Vergesellschaftung großer privater Wohnungsbestände. Dieser Aufsatz widmet sich der Frage, warum die gewählten Vertreter:innen der Berliner:innen den ausdrücklichen Wählerwillen (noch) nicht umsetzen. Warum reagieren entscheidende staatliche Institutionen nicht angemessen auf von sozialen Bewegungen organisierten öffentlichen Druck und noch nicht e…
Bezahlbar und klimagerecht wohnen
Die Wohnraumversorgung bedarf einer sozial-ökologischen Transformation. Der Beitrag analysiert anhand von energetischer Modernisierung und Wohnflächenverbrauch, wie soziale und ökologische Aspekte der Wohnungsfrage durch gesetzliche Regelungen zu institutionalisierten Zielkonflikten werden. Diese führen dazu, dass eine gemeinsame Artikulation von Zielen durch soziale und ökologische Akteur*innen erschwert wird – was im Interesse der Immobilienwir…
Organizing for expropriation
On 26 September 2021, 59% of Berliners eligible to vote decided in a referendum for the expropriation of big landlords and to socialize approximately 250.000 housing units. This article looks at how the campaign Expropriate Deutsche Wohnen & Co was able to do so. The article begins by introducing conceptualizations of social movement impacts. It then expands on these conceptualizations with a thick description of the emergence and the organizatio…
Was ist Stadt? Was ist Kritik
Im Heft zum zehnjährigen Jubiläum von sub\urban mit dem Themenschwerpunkt „sub\x: Verortungen, Entortungen" veröffentlichen wir eine Debatte, die von den bisherigen in unserer Zeitschrift in dieser Rubrik geführten textlichen Diskussionen abweicht. Im Vorfeld der Planungen für unsere Jubiläumsausgabe haben wir die aktuellen Mitglieder unseres wissenschaftlichen Beirats darum gebeten, zwei grundlegende Fragen von kritischer Stadtforschung in kurze…
Aber das sind doch die Guten – oder? Wohnungsgenossenschaften in Hamburg
Warum werden in aktuellen Diskussionen Wohnungsgenossenschaften immer wieder als zentrale Akteure einer gemeinwohlorientierten Wohnraumversorgung benannt – obwohl sie kaum zur Schaffung neuen bezahlbaren Wohnraums beitragen? Warum wehrt sich die Mehrzahl der Wohnungsgenossenschaften mit Händen und Füßen gegen die Wiedereinführung eines Gesetzes zur Wohnungsgemeinnützigkeit, obwohl es doch gerade dieses Gesetz war, dass sie im 20. Jahrhundert zu i…
Organizing, Professionalisierung, Vernetzung
Post-neoliberal housing policy? Disentangling recent reforms in New York, Berlin and Vienna
In cities worldwide, the housing question has returned. As demands and proposals by housing movements have grown bolder, city governments are implementing new policies, ranging from small tweaks to major overhauls. This paper takes a close look at New York City, Berlin and Vienna, assessing their current housing policy landscapes. We evaluate to what extent those cities’ recent housing reforms depart from the dominant, neoliberal policy landscape…
Die Thüringer Mieter*innenbewegung . Bewegungspolitische Praktiken jenseits der Metropolen
Article Die Thüringer Mieter*innenbewegung. Bewegungspolitische Praktiken jenseits der Metropolen was published on July 1, 2020 in the journal Forschungsjournal Soziale Bewegungen (volume 33, issue 1)
Mieter_innenbewegungen in Berlin und New York
Post-neoliberal housing policy? Disentangling recent reforms in New York, Berlin and Vienna
In cities worldwide, the housing question has returned. As demands and proposals by housing movements have grown bolder, city governments are implementing new policies, ranging from small tweaks to major overhauls. This paper takes a close look at New York City, Berlin and Vienna, assessing their current housing policy landscapes. We evaluate to what extent those cities’ recent housing reforms depart from the dominant, neoliberal policy landscape…
Overcoming hyper-localism
Housing movements often form at the hyper-local level whereas their opponents, financialised housing companies, are increasingly global actors. This article asks how housing movements are able to shift scale. It uses the case of Deutsche Wohnen & Co enteignen (DWE), a campaign seeking to socialise financialised housing in Berlin that managed to unite the city’s fragmented housing movement. It argues that scale shift cannot only be explained throu…
Mieter_innenbewegungen in Berlin und New York
Die Thüringer Mieter*innenbewegung . Bewegungspolitische Praktiken jenseits der Metropolen
Article Die Thüringer Mieter*innenbewegung. Bewegungspolitische Praktiken jenseits der Metropolen was published on July 1, 2020 in the journal Forschungsjournal Soziale Bewegungen (volume 33, issue 1)
Organizing, Professionalisierung, Vernetzung
Post-neoliberal housing policy? Disentangling recent reforms in New York, Berlin and Vienna
In cities worldwide, the housing question has returned. As demands and proposals by housing movements have grown bolder, city governments are implementing new policies, ranging from small tweaks to major overhauls. This paper takes a close look at New York City, Berlin and Vienna, assessing their current housing policy landscapes. We evaluate to what extent those cities’ recent housing reforms depart from the dominant, neoliberal policy landscape…
Organizing for expropriation
On 26 September 2021, 59% of Berliners eligible to vote decided in a referendum for the expropriation of big landlords and to socialize approximately 250.000 housing units. This article looks at how the campaign Expropriate Deutsche Wohnen & Co was able to do so. The article begins by introducing conceptualizations of social movement impacts. It then expands on these conceptualizations with a thick description of the emergence and the organizatio…
Was ist Stadt? Was ist Kritik
Im Heft zum zehnjährigen Jubiläum von sub\urban mit dem Themenschwerpunkt „sub\x: Verortungen, Entortungen" veröffentlichen wir eine Debatte, die von den bisherigen in unserer Zeitschrift in dieser Rubrik geführten textlichen Diskussionen abweicht. Im Vorfeld der Planungen für unsere Jubiläumsausgabe haben wir die aktuellen Mitglieder unseres wissenschaftlichen Beirats darum gebeten, zwei grundlegende Fragen von kritischer Stadtforschung in kurze…
Aber das sind doch die Guten – oder? Wohnungsgenossenschaften in Hamburg
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Bezahlbar und klimagerecht wohnen
Die Wohnraumversorgung bedarf einer sozial-ökologischen Transformation. Der Beitrag analysiert anhand von energetischer Modernisierung und Wohnflächenverbrauch, wie soziale und ökologische Aspekte der Wohnungsfrage durch gesetzliche Regelungen zu institutionalisierten Zielkonflikten werden. Diese führen dazu, dass eine gemeinsame Artikulation von Zielen durch soziale und ökologische Akteur*innen erschwert wird – was im Interesse der Immobilienwir…
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Overcoming hyper-localism
Housing movements often form at the hyper-local level whereas their opponents, financialised housing companies, are increasingly global actors. This article asks how housing movements are able to shift scale. It uses the case of Deutsche Wohnen & Co enteignen (DWE), a campaign seeking to socialise financialised housing in Berlin that managed to unite the city’s fragmented housing movement. It argues that scale shift cannot only be explained throu…
Philipp Kadelke, Mietwohnung oder Eigenheim? Soziologie des Wohneigentumsstatus. Weinheim/Basel
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