Valérie Roux
Biographic Data
| ID | 6473193 |
|---|---|
| NAME | Valérie Roux |
| GIVEN NAMES | Valérie |
| FAMILY NAME | Roux |
| SIGNATURE | ROUX V |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 3 |
| TOTAL CITATIONS | 6 |
| WORKS AS AUTHOR | 3 |
| WORKS AS EDITOR | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2004 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2008 |
| H-INDEX | 2 |
Des mobilités résidentielles de début de carrière moins favorables aux femmes
40 % der 742 000 Jugendlichen, die 1998 ihre Erstausbildung abschlossen, sind in den ersten sieben Jahren ihres Berufslebens in eine andere Beschäftigungszone gezogen. 13 % davon wechselten sogar mindestens zweimal den Ort. In sieben von zehn Fällen zogen die Jugendlichen in ein anderes Departement rund jeder zweite ging in eine andere Region. In 15 % der Fälle handelte es sich um eine Rückkehr in die Region, die sie wegen ihres Studiums verlasse…
Les sept premières années de vie active des jeunes non diplômés
Im Jahre 1998 verließen 116 000 Jugendliche die Ausbildungsstätten ohne Abschluss. Aufgrund des generellen Anstiegs des Ausbildungsniveaus haben diese Jugendlichen mehr Schwierigkeiten als die anderen, eine Beschäftigung zu fi nden. Jedem dritten Jugendlichen gelingt es dennoch, sich rasch und dauerhaft ins Erwerbsleben zu integrieren. Bei den anderen dauert die Eingliederung länger: weit über die ersten drei Jahre ab Eintritt in den Arbeitsmarkt…
La mobilité géographique en début de carrière
Berufseinsteiger : Bessere Erfolgschancen durch régionale Mobilität ? Hochschulabsolventen müssen beim Übergang ins Berufsleben häufig von einer Region in eine andere ziehen, obwohl viele der Ausbildungs-Regionen die Jugendlichen zum Bleiben bewegen möchten. Deswegen ist es unerlässlich, die Beweggründe sowie die Auswirkungen dieser Wanderungen zu kennen, zumal diese als Plus beim Start ins Berufsleben gelten. Regionale Mobilität scheint durch in…
Des mobilités résidentielles de début de carrière moins favorables aux femmes
40 % der 742 000 Jugendlichen, die 1998 ihre Erstausbildung abschlossen, sind in den ersten sieben Jahren ihres Berufslebens in eine andere Beschäftigungszone gezogen. 13 % davon wechselten sogar mindestens zweimal den Ort. In sieben von zehn Fällen zogen die Jugendlichen in ein anderes Departement rund jeder zweite ging in eine andere Region. In 15 % der Fälle handelte es sich um eine Rückkehr in die Region, die sie wegen ihres Studiums verlasse…
Les sept premières années de vie active des jeunes non diplômés
Im Jahre 1998 verließen 116 000 Jugendliche die Ausbildungsstätten ohne Abschluss. Aufgrund des generellen Anstiegs des Ausbildungsniveaus haben diese Jugendlichen mehr Schwierigkeiten als die anderen, eine Beschäftigung zu fi nden. Jedem dritten Jugendlichen gelingt es dennoch, sich rasch und dauerhaft ins Erwerbsleben zu integrieren. Bei den anderen dauert die Eingliederung länger: weit über die ersten drei Jahre ab Eintritt in den Arbeitsmarkt…
La mobilité géographique en début de carrière
Berufseinsteiger : Bessere Erfolgschancen durch régionale Mobilität ? Hochschulabsolventen müssen beim Übergang ins Berufsleben häufig von einer Region in eine andere ziehen, obwohl viele der Ausbildungs-Regionen die Jugendlichen zum Bleiben bewegen möchten. Deswegen ist es unerlässlich, die Beweggründe sowie die Auswirkungen dieser Wanderungen zu kennen, zumal diese als Plus beim Start ins Berufsleben gelten. Regionale Mobilität scheint durch in…
La mobilité géographique en début de carrière
Berufseinsteiger : Bessere Erfolgschancen durch régionale Mobilität ? Hochschulabsolventen müssen beim Übergang ins Berufsleben häufig von einer Region in eine andere ziehen, obwohl viele der Ausbildungs-Regionen die Jugendlichen zum Bleiben bewegen möchten. Deswegen ist es unerlässlich, die Beweggründe sowie die Auswirkungen dieser Wanderungen zu kennen, zumal diese als Plus beim Start ins Berufsleben gelten. Regionale Mobilität scheint durch in…
Les sept premières années de vie active des jeunes non diplômés
Im Jahre 1998 verließen 116 000 Jugendliche die Ausbildungsstätten ohne Abschluss. Aufgrund des generellen Anstiegs des Ausbildungsniveaus haben diese Jugendlichen mehr Schwierigkeiten als die anderen, eine Beschäftigung zu fi nden. Jedem dritten Jugendlichen gelingt es dennoch, sich rasch und dauerhaft ins Erwerbsleben zu integrieren. Bei den anderen dauert die Eingliederung länger: weit über die ersten drei Jahre ab Eintritt in den Arbeitsmarkt…
Des mobilités résidentielles de début de carrière moins favorables aux femmes
40 % der 742 000 Jugendlichen, die 1998 ihre Erstausbildung abschlossen, sind in den ersten sieben Jahren ihres Berufslebens in eine andere Beschäftigungszone gezogen. 13 % davon wechselten sogar mindestens zweimal den Ort. In sieben von zehn Fällen zogen die Jugendlichen in ein anderes Departement rund jeder zweite ging in eine andere Region. In 15 % der Fälle handelte es sich um eine Rückkehr in die Region, die sie wegen ihres Studiums verlasse…
Art (3 works) · Political science (3 works) · French Urban and Social Studies (2 works) · Humanities (2 works) · Education, sociology, and vocational training (1 work) · Gynecology (1 work) · Labor market dynamics and wage inequality (1 work) · Medicine (1 work) · Retirement, Disability, and Employment (1 work) · Social Policies and Family (1 work)