Sarah Eckardt
Biographic Data
| ID | 9634968 |
|---|---|
| NAME | Sarah Eckardt |
| GIVEN NAMES | Sarah |
| FAMILY NAME | Eckardt |
| SIGNATURE | ECKARDT S |
| AFFILIATIONS | Fulda University of Applied Sciences |
| ORCID | 0000-0002-8303-6097 |
| VERIFIED | Yes |
| TOTAL WORKS | 5 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| WORKS AS AUTHOR | 5 |
| WORKS AS EDITOR | 0 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2020 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2023 |
| H-INDEX | 0 |
Informiertheit von ungewollt schwangeren Frauen mit Abbruch in Deutschland
Einleitung Für eine selbstbestimmte, informierte Entscheidung sowie qualitativ hochwertige Versorgung benötigen Frauen beim Schwangerschaftsabbruch zielgerichtete, vertrauenswürdige Informationen. Forschungsziele Im Beitrag werden Informationsbedarfe, -quellen und -barrieren von Frauen mit Schwangerschaftsabbruch untersucht und es wird gezeigt, wann sich Frauen gut beziehungsweise schlecht informiert fühlen. Methoden Die Analysen basieren auf den…
Diana Greene Foster, 2020
Bibliographie: Eckardt, Sarah/Torenz, Rona: Diana Greene Foster, 2020: The Turnaway Study: Ten years, a thousand Women, and the Consequences of Having – or Being Denied – an Abortion. New York u. a.: Scribner. 367 Seiten. 27,00 Euro, GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 2-2022, S. 160-163. https://doi.org/10.3224/gender.v14i2.14 ----- Open-Access-Lizenz: Dieser Beitrag ist ab dem 15.06.2022 im Open Access unter der Creati…
Die unbekannte Geburt – Deutungsprozesse gebärender Frauen
Eine Geburt als ein individuelles Projekt zu begreifen, ist eine zentrale These in der soziologischen Natalitätsforschung. Um eine gute Geburt für Mutter, Kind und Partner*in gemäß dem medizinischen Selbstbestimmungsparadigma aktiv positiv gestalten zu können, scheinen umfangreiche Vorbereitungen und Entscheidungen notwendig zu sein. Die Geburt, so die These, würde nahezu wie ein Event individuell inszeniert. Gleichzeitig ist es von Bedeutung, Ge…
Rezension
Bibliographie: Eckardt, Sarah: Sabine Dreßler, 2018: Mutterschaft aus Sicht von Müttern. Die Vielfalt kollektiven Orientierungswissens, GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 3-2020, S. 157-159. https://doi.org/10.3224/gender.v12i3.11
Selbstbestimmung kontrovers?! Patient*innenautonomie in der Geburtshilfe
Selbstbestimmung und Autonomie während der Geburt sind seit den 1970er-Jahren zentrale Forderungen der Frauengesundheits- und Patient*innenbewegungen. Im Fokus steht dabei eine Emanzipation von der bio-medizinischen Geburtsmedizin mit ihren starken Interventionen und Kontrollpraktiken. Bei Selbstbestimmung im herkömmlichen Sinn wird ein autonomes, unabhängiges Subjekt vorausgesetzt und adressiert. Aber passt diese Beschreibung überhaupt zu einem …
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Rezension
Bibliographie: Eckardt, Sarah: Sabine Dreßler, 2018: Mutterschaft aus Sicht von Müttern. Die Vielfalt kollektiven Orientierungswissens, GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 3-2020, S. 157-159. https://doi.org/10.3224/gender.v12i3.11
Selbstbestimmung kontrovers?! Patient*innenautonomie in der Geburtshilfe
Selbstbestimmung und Autonomie während der Geburt sind seit den 1970er-Jahren zentrale Forderungen der Frauengesundheits- und Patient*innenbewegungen. Im Fokus steht dabei eine Emanzipation von der bio-medizinischen Geburtsmedizin mit ihren starken Interventionen und Kontrollpraktiken. Bei Selbstbestimmung im herkömmlichen Sinn wird ein autonomes, unabhängiges Subjekt vorausgesetzt und adressiert. Aber passt diese Beschreibung überhaupt zu einem …
Diana Greene Foster, 2020
Bibliographie: Eckardt, Sarah/Torenz, Rona: Diana Greene Foster, 2020: The Turnaway Study: Ten years, a thousand Women, and the Consequences of Having – or Being Denied – an Abortion. New York u. a.: Scribner. 367 Seiten. 27,00 Euro, GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 2-2022, S. 160-163. https://doi.org/10.3224/gender.v14i2.14 ----- Open-Access-Lizenz: Dieser Beitrag ist ab dem 15.06.2022 im Open Access unter der Creati…
Die unbekannte Geburt – Deutungsprozesse gebärender Frauen
Eine Geburt als ein individuelles Projekt zu begreifen, ist eine zentrale These in der soziologischen Natalitätsforschung. Um eine gute Geburt für Mutter, Kind und Partner*in gemäß dem medizinischen Selbstbestimmungsparadigma aktiv positiv gestalten zu können, scheinen umfangreiche Vorbereitungen und Entscheidungen notwendig zu sein. Die Geburt, so die These, würde nahezu wie ein Event individuell inszeniert. Gleichzeitig ist es von Bedeutung, Ge…
Informiertheit von ungewollt schwangeren Frauen mit Abbruch in Deutschland
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Political science (5 works) · Historical Studies on Reproduction, Gender, Health, and Societal Changes (3 works) · Humanities (3 works) · Art (2 works) · Gynecology (2 works) · Maternal and Perinatal Health Interventions (2 works) · Medicine (2 works) · Philosophy (2 works) · Reproductive Health and Contraception (2 works) · Reproductive Health and Technologies (2 works)