Maika Böhm
Dados Biográficos
| ID | 4472907 |
|---|---|
| NOME | Maika Böhm |
| PRENOMES | Maika |
| SOBRENOME | Böhm |
| ASSINATURA | BÖHM M |
| AFILIAÇÕES | Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur, Hochschule Merseburg |
| ORCID | 0000-0003-3465-7492 |
| VERIFICADO | Sim |
| TOTAL DE OBRAS | 16 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 7 |
| TOTAL COMO AUTOR | 15 |
| TOTAL COMO EDITOR | 1 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 2014 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2025 |
| ÍNDICE H | 1 |
Relationships between childhood maltreatment, posttraumatic stress disorder symptoms, and stressful life events
Childhood maltreatment is linked to increased PTSD symptoms that persist up to 1 year after an unintended pregnancy. These results have clinical implications for the inclusion of trauma-informed practices into reproductive care. (PsycInfo Database Record (c) 2025 APA, all rights reserved)
Die regionale Verteilung medizinischer und psychosozialer Angebote für Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland
Einleitung Seit längerer Zeit wird in den Medien die unzureichende regionale Absicherung der medizinischen Versorgung beim Schwangerschaftsabbruch beschrieben. Ein schlechter Zugang zu medizinischen und psychosozialen Dienstleistungen kann sich tiefgreifend auf das Leben und die Gesundheit von Frauen auswirken. Die vorhandenen Daten wurden bisher nicht geprüft und genutzt, um die regionale Versorgungslage systematisch darzustellen. Dabei ist die …
Im Internet gucken heute doch alle“. Eine qualitative Untersuchung zur Bedeutung von Online-Informationen zum Schwangerschaftsabbruch für die Beratungspraxis
Einleitung Der Zugang zu objektiven Informationen über Schwangerschaftsabbrüche ist ein wesentlicher Bestandteil der reproduktiven Gesundheit und entscheidend dafür, dass ungewollt Schwangere eine fundierte Entscheidung treffen können – sei es für einen Schwangerschaftsabbruch oder für die Fortsetzung der Schwangerschaft. Die zentralen Informationsquellen sind neben Ärzt*innen, Fachkräfte der psychosozialen Versorgung sowie das Internet. Forschun…
Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin empfiehlt Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen in der Frühphase
Informationen zur reproduktiven Gesundheit in digitalen Medien
Einleitung Die Versorgung im Kontext eines Schwangerschaftsabbruchs ist Teil der reproduktiven Gesundheit. Der Zugang zu sachlichen Informationen über medizinische und rechtliche Aspekte und den Ablauf eines Schwangerschaftsabbruchs ist für eine informierte Entscheidungsfindung von zentraler Bedeutung. Das Internet dient als niedrigschwellige und anonyme Informationsquelle für Menschen, die sich über die Gesundheitsleistung Schwangerschaftsabbruc…
Versorgung und rechtliche Regelungen von Schwangerschaftsabbrüchen. Welche Verbesserungsbedarfe sehen Fachkräfte der Schwangerschaftskonfliktberatung
Der Artikel beschäftigt sich mit der Versorgung von Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland. Er gibt die spezifische Sicht von Leiter*innen und Berater*innen von Schwangerschaftsberatungsstellen auf rechtliche, medizinische und psychosoziale Aspekte von Schwangerschaftsabbrüchen wieder. Dazu wurden qualitative und quantitative Daten des Teilprojekts psychosoziale Versorgung der ELSA(Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer – Angebote de…
Victim Blaming bei nicht-konsensueller Weitergabe intimer Bilder
Einleitung Der Begriff Victim Blaming bezeichnet die Situation, wenn Betroffene von Gewalt selbst für ihre Viktimisierung verantwortlich gemacht werden, indem ihnen auf Grundlage persönlicher oder kontextbezogener Merkmale unterstellt wird, einen Anreiz zur Gewalt geboten zu haben. Insbesondere im Bereich sexueller Gewalt ist Victim Blaming verbreitet und geschlechtlich konnotiert. Spezifische Muster des Victim Blamings werden nachfolgend mit Fok…
Zur Thematisierung von Trans- und Intergeschlechtlichkeit in medizinisch- therapeutischen, gesundheitsbezogenen und pädagogischen Studiengängen und Berufsausbildungen
Einleitung Obwohl die Themen Trans- und Intergeschlechtlichkeit vermehrt öffentliche Aufmerksamkeit erfahren und sich relevante juristische wie auch medizinische Regelungen in den vergangenen Jahren zunehmend wandeln, wurden deren Vorkommen und Thematisierungsweise in Ausbildungs- und Studiengängen, die für eine spätere Berufstätigkeit „nah am Menschen“ qualifizieren, bislang nicht untersucht. Forschungsziele Die Studie „Entwicklung von Vorschläg…
Klinische Angebote zum Schwangerschaftsabbruch im zweiten und dritten Trimenon – eine explorative Erhebung zur aktuellen Versorgungslage
In Deutschland kann – bei schwerwiegender Gefahr für das Leben oder die Gesundheit einer Schwangeren – nach einer medizinischen Indikation durch eine*n Ärzt*in eine Schwangerschaft auch im zweiten oder dritten Trimenon abgebrochen werden. Ein solcher Abbruch geht meist mit einem schwierigen emotionalen Entscheidungsprozess einher. Jedoch ist diese Entscheidung nicht die einzige Herausforderung, der sich Schwangere bei einem Abbruch nach der 14. S…
Sexualerziehung vs. Sexuelle Bildung – eine Debatte aktueller sexualpädagogischer Begriffe und Konzepte
Fachkräfte, die pädagogisch bzw. sozialarbeiterisch tätig sind – die also „nahe am Menschen“ arbeiten – erleben in unterschiedlichen Handlungsfeldern bzw. im Kontakt mit verschiedenen Zielgruppen, dass Sexualität zum Thema pädagogischer Alltagssituationen werden kann. (Sozial-)Pädagogische Fachkräfte müssen entsprechend mindestens über basale sexualitätsbezogene Handlungs- und Fachkompetenzen verfügen und grundsätzlich als Ansprechpersonen für se…
Handlungsfelder und Adressierungen der Sozialen Arbeit
Die Handlungsfelder Sozialer Arbeit zu systematisieren ist nicht voraussetzungslos; aufgrund weitgehender Differenzierungen in der Praxis sind eine Gesamtübersicht sowie eine trennscharfe Benennung und Zuordnung kaum mehr möglich. Diese Entwicklungen berücksichtigt das Buch, indem es die bisherigen lebensalter- und lebenslagenbezogenen Systematisierungen um lebensraum- und lebenskontextbezogene sowie um disziplin- und professionsbezogene Handlung…
Perspektiven auf sexualisierte Gewalt
Berufsethische Standards für sexualpädagogisch Tätige in der Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp)
Sexualpädagog*innen begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene als professionell Handelnde bei der Entwicklung ihrer möglichst selbstbestimmten sexuellen und geschlechtlichen Identität. Sie unterstützen zudem Eltern, Lehrkräfte und andere professionell Tätige bei der sexuellen Bildung und bewegen sich damit in einem persönlichkeitsrelevanten und sensibel zu handhabenden Themenbereich. Die Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp) hat in einem inte…
Schwangerschaftsabbrüche – Entscheidungsprozesse und Erfahrungen mit psychosozialer und medizinischer Versorgung aus Sicht junger Frauen
Einleitung Schwangerschaftsabbrüche sichern reproduktive Selbstbestimmung und sind als Menschenrecht anerkannt. Gleichzeitig werden sie oft gesellschaftlich missbilligt, sind in Deutschland nach wie vor strafrechtlich verankert und erfordern eine Pflichtberatung. Forschungsziele Die vorliegende Studie verfolgt das Ziel zu rekonstruieren, warum und wie junge Frauen sich unter diesen Bedingungen für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, wie si…
Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung
Wie gehen SozialarbeiterInnen damit um, wenn Kinder und Jugendliche von sexualisierter Gewalt betroffen sind? Wie kann sexuelle Bildung vor Übergriffen schützen? Kann eine verbesserte sexuelle Selbstbestimmung potenzielle Grenzüberschreitungen verhindern und lassen sich bereits entstandene Traumata mit ihrer Hilfe leichter verarbeiten? In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt »Schutz von Kindern und Jugendlichen …
Desire and dilemma – gender differences in German students' consumption of pornography
In this paper we present the results of a study of the pornography consumption of German students between the ages of 20 and 30. Carried out in 2012 the study combined quantitative and qualitative data: 2082 students completed a questionnaire and further depth was provided by means of 135 semi-structured interviews. Gender differences constituted the central focus of the study. We found that there is a higher incidence of male students who consum…
Desire and dilemma – gender differences in German students' consumption of pornography
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In this paper we present the results of a study of the pornography consumption of German students between the ages of 20 and 30. Carried out in 2012 the study combined quantitative and qualitative data: 2082 students completed a questionnaire and further depth was provided by means of 135 semi-structured interviews. Gender differences constituted the central focus of the study. We found that there is a higher incidence of male students who consum…
Perspektiven auf sexualisierte Gewalt
Berufsethische Standards für sexualpädagogisch Tätige in der Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp)
Sexualpädagog*innen begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene als professionell Handelnde bei der Entwicklung ihrer möglichst selbstbestimmten sexuellen und geschlechtlichen Identität. Sie unterstützen zudem Eltern, Lehrkräfte und andere professionell Tätige bei der sexuellen Bildung und bewegen sich damit in einem persönlichkeitsrelevanten und sensibel zu handhabenden Themenbereich. Die Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp) hat in einem inte…
Schwangerschaftsabbrüche – Entscheidungsprozesse und Erfahrungen mit psychosozialer und medizinischer Versorgung aus Sicht junger Frauen
Einleitung Schwangerschaftsabbrüche sichern reproduktive Selbstbestimmung und sind als Menschenrecht anerkannt. Gleichzeitig werden sie oft gesellschaftlich missbilligt, sind in Deutschland nach wie vor strafrechtlich verankert und erfordern eine Pflichtberatung. Forschungsziele Die vorliegende Studie verfolgt das Ziel zu rekonstruieren, warum und wie junge Frauen sich unter diesen Bedingungen für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, wie si…
Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Traumatisierung
Wie gehen SozialarbeiterInnen damit um, wenn Kinder und Jugendliche von sexualisierter Gewalt betroffen sind? Wie kann sexuelle Bildung vor Übergriffen schützen? Kann eine verbesserte sexuelle Selbstbestimmung potenzielle Grenzüberschreitungen verhindern und lassen sich bereits entstandene Traumata mit ihrer Hilfe leichter verarbeiten? In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt »Schutz von Kindern und Jugendlichen …
Zur Thematisierung von Trans- und Intergeschlechtlichkeit in medizinisch- therapeutischen, gesundheitsbezogenen und pädagogischen Studiengängen und Berufsausbildungen
Einleitung Obwohl die Themen Trans- und Intergeschlechtlichkeit vermehrt öffentliche Aufmerksamkeit erfahren und sich relevante juristische wie auch medizinische Regelungen in den vergangenen Jahren zunehmend wandeln, wurden deren Vorkommen und Thematisierungsweise in Ausbildungs- und Studiengängen, die für eine spätere Berufstätigkeit „nah am Menschen“ qualifizieren, bislang nicht untersucht. Forschungsziele Die Studie „Entwicklung von Vorschläg…
Klinische Angebote zum Schwangerschaftsabbruch im zweiten und dritten Trimenon – eine explorative Erhebung zur aktuellen Versorgungslage
In Deutschland kann – bei schwerwiegender Gefahr für das Leben oder die Gesundheit einer Schwangeren – nach einer medizinischen Indikation durch eine*n Ärzt*in eine Schwangerschaft auch im zweiten oder dritten Trimenon abgebrochen werden. Ein solcher Abbruch geht meist mit einem schwierigen emotionalen Entscheidungsprozess einher. Jedoch ist diese Entscheidung nicht die einzige Herausforderung, der sich Schwangere bei einem Abbruch nach der 14. S…
Sexualerziehung vs. Sexuelle Bildung – eine Debatte aktueller sexualpädagogischer Begriffe und Konzepte
Fachkräfte, die pädagogisch bzw. sozialarbeiterisch tätig sind – die also „nahe am Menschen“ arbeiten – erleben in unterschiedlichen Handlungsfeldern bzw. im Kontakt mit verschiedenen Zielgruppen, dass Sexualität zum Thema pädagogischer Alltagssituationen werden kann. (Sozial-)Pädagogische Fachkräfte müssen entsprechend mindestens über basale sexualitätsbezogene Handlungs- und Fachkompetenzen verfügen und grundsätzlich als Ansprechpersonen für se…
Handlungsfelder und Adressierungen der Sozialen Arbeit
Die Handlungsfelder Sozialer Arbeit zu systematisieren ist nicht voraussetzungslos; aufgrund weitgehender Differenzierungen in der Praxis sind eine Gesamtübersicht sowie eine trennscharfe Benennung und Zuordnung kaum mehr möglich. Diese Entwicklungen berücksichtigt das Buch, indem es die bisherigen lebensalter- und lebenslagenbezogenen Systematisierungen um lebensraum- und lebenskontextbezogene sowie um disziplin- und professionsbezogene Handlung…
Informationen zur reproduktiven Gesundheit in digitalen Medien
Einleitung Die Versorgung im Kontext eines Schwangerschaftsabbruchs ist Teil der reproduktiven Gesundheit. Der Zugang zu sachlichen Informationen über medizinische und rechtliche Aspekte und den Ablauf eines Schwangerschaftsabbruchs ist für eine informierte Entscheidungsfindung von zentraler Bedeutung. Das Internet dient als niedrigschwellige und anonyme Informationsquelle für Menschen, die sich über die Gesundheitsleistung Schwangerschaftsabbruc…
Versorgung und rechtliche Regelungen von Schwangerschaftsabbrüchen. Welche Verbesserungsbedarfe sehen Fachkräfte der Schwangerschaftskonfliktberatung
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Victim Blaming bei nicht-konsensueller Weitergabe intimer Bilder
Einleitung Der Begriff Victim Blaming bezeichnet die Situation, wenn Betroffene von Gewalt selbst für ihre Viktimisierung verantwortlich gemacht werden, indem ihnen auf Grundlage persönlicher oder kontextbezogener Merkmale unterstellt wird, einen Anreiz zur Gewalt geboten zu haben. Insbesondere im Bereich sexueller Gewalt ist Victim Blaming verbreitet und geschlechtlich konnotiert. Spezifische Muster des Victim Blamings werden nachfolgend mit Fok…
Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin empfiehlt Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen in der Frühphase
Relationships between childhood maltreatment, posttraumatic stress disorder symptoms, and stressful life events
Childhood maltreatment is linked to increased PTSD symptoms that persist up to 1 year after an unintended pregnancy. These results have clinical implications for the inclusion of trauma-informed practices into reproductive care. (PsycInfo Database Record (c) 2025 APA, all rights reserved)
Die regionale Verteilung medizinischer und psychosozialer Angebote für Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland
Einleitung Seit längerer Zeit wird in den Medien die unzureichende regionale Absicherung der medizinischen Versorgung beim Schwangerschaftsabbruch beschrieben. Ein schlechter Zugang zu medizinischen und psychosozialen Dienstleistungen kann sich tiefgreifend auf das Leben und die Gesundheit von Frauen auswirken. Die vorhandenen Daten wurden bisher nicht geprüft und genutzt, um die regionale Versorgungslage systematisch darzustellen. Dabei ist die …
Im Internet gucken heute doch alle“. Eine qualitative Untersuchung zur Bedeutung von Online-Informationen zum Schwangerschaftsabbruch für die Beratungspraxis
Einleitung Der Zugang zu objektiven Informationen über Schwangerschaftsabbrüche ist ein wesentlicher Bestandteil der reproduktiven Gesundheit und entscheidend dafür, dass ungewollt Schwangere eine fundierte Entscheidung treffen können – sei es für einen Schwangerschaftsabbruch oder für die Fortsetzung der Schwangerschaft. Die zentralen Informationsquellen sind neben Ärzt*innen, Fachkräfte der psychosozialen Versorgung sowie das Internet. Forschun…
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