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L'approche monétaire de la pauvreté

Méthodologie et résultats

Bibliographic Data

ID11976299
AuthorsJean-Michel Hourriez (corresponding author), Bernard Legris
Year1998
Volume308
Issue1
Pages35-63
Publication date1998-01-01
Peer ReviewedYes
Open AccessYes
TypeARTICLE
VenueEconomie et Statistique / Economics and Statistics (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 0336-1454 • E-ISSN: 1777-5574
PublisherPERSEE Program (PUBLISHER)
DOI10.3406/estat.1998.2590
OpenAlexW2045371843
LanguageFR
Citations received7
References cited1

Der einkommensbezogene Ansatz bei der Armutsanalyse: Methodik und Ergebnisse Bei einem einkommensbezogenen Ansatz zur Analyse der Armut.werden die Haushalte als arm angesehen, deren Einkommen unterhalb eines Grenzwerts liegt, der sich ervtsprechend der Verteilung des Lebensstandards entwickelt. Ein solcher Ansatz hàngt weitgehend von den Konventionen ab, die man sowohl fur die Definierung des Einkommens als auch fur die Festsetzung des Grenzwertes heranzieht. In diesem Artikel wird - wie dies ùblich ist - das Einkommen als die verfûgbaren Geldeinkûnfté definiert, was dazu fùhrt, daB bestimmte Komponenten des Wohlergehens, wie beispielsweise das Vermôgen, unberùcksichtigt bleiben. Dieses Einkommen wird im Zeitraum eines Jahres beobachtet, so daB die Dauerhaftigkeit der Armut nicht festgestellt werden kann. Der Grenzwert wird in der Hâlfte des medianen Lebensstandards festgesetzt, so daB dieser Grenzwert im Laufe der Zeit mit dem allgemeinen Anstieg des Lebensstandards zunimmt. Jeder zehnte Haushalt in- Frankreich ist dieser Definition entsprechendarm. Dièse globale Quote ist zwar seit zehn Jahren stabil; die Struktur der armen Bevôlkerung hat sich jedoch grundlegend geàndert. Die Situationen, in denen die geringen Einkùnfte auf die Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt zurùckzufùhren sind, nehmen rasch zu, ganz gleich, ob es sich um Arbeitslosigkeit oder um Unterbeschàftigung . handelt. Wàhrend dieser Zeit geht die Armut der âlteren Generation zurùck, die Selbstândigen mit niedrigem Einkommen werden anscheinend immer seltener und die kinderreichen Familien, deren Vorstand einer gesicherten Arbeit nachgeht, stellen bei den Armen nur noch eine Minderheit dar. SchlieBlich werden die Studentenhaushalte, die nach dem Einkommenskriterium vorùbergehend zu den Armen zàhlen, immer zahlreicher. Aufgrund ihrer Berufsaussichten, des Umfangs der ihnen gezahlten finanziellen Hilfen sowie des Niveaus und der Struktur ihres Konsums kann die Relevanz dieser Einstufung jedoch angezweifelt werden

Art · Humanities · Political science · Social Policies and Family

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Unique citing works7
Citations per year0,27
Citation span2000 - 2016 (17)
Citation velocityhistorical
Highly citedNo
Citation typesNeutral: 7

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