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Distance à la frontière technologique, rigidités de marché, éducation et croissance

Bibliographic Data

ID11978092
AuthorsPhilippe Aghion (0000-0002-9019-1677, Harvard University, corresponding author), P Askenazy (0000-0003-1447-9668, Banque de France), Renaud Bourlès (0000-0001-9537-1258, Aix-Marseille Sciences Economiques), Gilbert Cette (0000-0003-3828-913X, Banque de France), Nicolas Dromel
Year2008
Volume419
Issue1
Pages11-30
Publication date2008-01-01
Peer ReviewedYes
Open AccessYes
TypeARTICLE
VenueEconomie et Statistique / Economics and Statistics (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 0336-1454 • E-ISSN: 1777-5574
PublisherPERSEE Program (PUBLISHER)
DOI10.3406/estat.2008.7725
OpenAlexW2039633874
LanguageFR
Citations received2

Diese Studie knüpft an die jüngste Fachliteratur über die Wachstumsdeterminanten entsprechend dem technologischen Stand der Länder an. Neben den Auswirkungen der Bildung und der Regulierung der Güter-und Arbeitsmärkte untersucht sie auch eine mögliche Wechselwirkung zwischen diesen Regulierungen. Herangezogen werden Daten über 17 OECD-Länder aus dem Zeitraum 1985-2003. Aufgezeigt werden vor allem die Merkmale der Auswirkungen des Ausbildungsniveaus der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter und der Rigidität der Güter-und Arbeitsmärkte auf die Steigerung der Gesamtproduktivität der Faktoren. Für die Länder in der Nähe der technologischen Grenze wären diese Effekte überaus bedeutend. Eine Wechselwirkung zwischen den Rigidität der beiden Märkte ist deutlich erkennbar. Die starken Auswirkungen des Niveaus der Hochschulbildung und der Marktrigiditäten auf die Steigerung der Gesamtproduktivität der Faktoren scheinen auf einen unmittelbaren Einfluss und einen mittelbaren Einfluss durch die Verbreitung der IKT zurückzuführen zu sein. Was die Gütermärkte anbelangt, so haben die Komponenten "Eintrittsbarrieren“, "Marktstruktur“ und "Grad der vertikalen Integration“ einen großen Einfluss zu haben. Bei den von der technologischen Grenze weit entfernten Ländern ist den Ergebnissen der Schätzungen zu entnehmen, dass das Niveau der Hochschulbildung der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter und die Rigidität der Güter-und Arbeitsmärkte nicht unbedingt einen starken Einfluss auf die Steigerung der Gesamtproduktivität der Faktoren haben. Diese Ergebnisse verdeutlichen, wie wichtig eine Steigerung der Produktivität und somit des potenziellen Wachstums ist, die eine Politik zur Anhebung des Bildungsniveaus der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter und zur gleichzeitigen Reduzierung der Rigidität der Güter-und Arbeitsmärkte in manchen Industrieländern, vor allem in Europa -darunter auch Frankreich, bewirken kann

Political science · Economic Growth and Productivity · Labor market dynamics and wage inequality · Regional Development and Policy

  • Presidential Conference Does ICT remain a powerful engine of growth

    Gilbert Cette•Revue d économie politique•2014

  • Le produit intérieur brut par habitant sur longue période en France et dans les pays avancés

    Open Access•Antonin Bergeaud, Gilbert Cette et al.•Economie et Statistique /…•2014

Unique citing works2
Citations per year0,17
Citation span2014 - 2014 (1)
Citation velocityhistorical
Highly citedNo
Citation typesNeutral: 2

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