Champ professionnel, savoirs et structure des tâches dans la mécanique
Bibliographic Data
| ID | 12103589 |
|---|---|
| Authors | Bernard Hillau (corresponding author) |
| Year | 1983 |
| Volume | 3 |
| Issue | 1 |
| Pages | 27-37 |
| Publication date | 1983-01-01 |
| Open Access | No |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Formation emploi (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0759-6340 • E-ISSN: 2107-0946 |
| Publisher | PERSEE Program (PUBLISHER) |
| DOI | 10.3406/forem.1983.1042 |
| OpenAlex | W2523942959 |
| Language | FR |
Bernard hillau, Berufsfeld, Fertigkeiten und Arbeitsaufgabenstruktur in der Mechanik. Die Studie der Berufsfelder wird als vergleichende Analyse der Tätigkeitsinhalte zur Identifizierung von Einsatzzonen für Fertigkeiten im Produktionssystem definiert. Die Notwendigkeit, von der Beschreibung des Tätigkeitsinhalts aus zu der Analyse der Kenntnisse und Fertigkeiten zu übergehen, hat zur Entwicklung einer Methode geführt, der sogenannten « Analyse der Arbeitsweisen », welche Handlungs- und Umfeldindikatoren kombiniert. Bei den Berufen der Mechanik lässt diese Analyse eine doppelte Form der Tätigkeitsabstufung [die technische Hierarchie und die mit dem Selbständigkeitsgrad verbundene Hierarchie (Weisungshierarchie)] und eine Aufspaltung in Berufsgruppen, die sich einer Verteilung in die wichtigen « Betriebsfunktionen » annähert, hervortreten. Doch, über eine Beziehung zwischen Tätigkeiten im Betriebslauf hinaus, die auf die Betonung der funktionellen Spaltungen abzielt, zeigt die Analyse der Arbeitsweisen mögliche Brücken zwischen Tätigkeiten und Funktionen auf, wobei einige — wie die Montage oder die Methoden — die Rolle von « Übergangszonen der Fertigkeiten » spielen können. Schliesslich könnte diese Analyse, in einem so breiten Berufsfeld wie demjenigen der Mechanik, den Beweis bringen, dass die hierarchische Gliederung der wichtigen sozio-beruflichen Gruppen keine Begründung in der Arbeitsaufgabenabstufung findet. Die Differenzierung zwischen Planungstätigkeiten (Forschung, Methoden) und Ausführungstätigkeiten (Herstellung, Instandhaltung, Prüfung, Kontrolle) stützt sich eher auf einen Unterschied in Art und Struktur zwischen den Arbeitsweisen als auf eine Rangordnung zwischen Arbeitsaufgaben, denn eine solche Beziehung erscheint erst innerhalb der Berufsgruppen. Nun erhebt sich die Frage nach der Begründung des sozialen Bildes und des sozialen « Status » der beruflichen Gliederungen, und nach der genauen Rolle, welche die dem Arbeitshandeln selbst exogenen Faktoren spielen können, wie zum Beispiel der Lernprozess und die Ausbildungsdauer, die mehr oder weniger aufgewerteten Arbeitsbedingungen und die Arbeitsstätte (Büro, Werkstatt) oder die mehr oder minder strategische Rolle der Arbeitsplätze im Produktionsprozess
Humanities · Political science · Education, sociology, and vocational training · Philosophy
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