Du chantier à l'usine
Quelle transférabilité des qualifications acquises dans le second œuvre
Bibliographic Data
| ID | 12104580 |
|---|---|
| Authors | Bernard Hillau (corresponding author) |
| Year | 1984 |
| Volume | 6 |
| Issue | 1 |
| Pages | 56-62 |
| Publication date | 1984-01-01 |
| Open Access | No |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Formation emploi (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0759-6340 • E-ISSN: 2107-0946 |
| Publisher | PERSEE Program (PUBLISHER) |
| DOI | 10.3406/forem.1984.1074 |
| OpenAlex | W2530670841 |
| Language | FR |
Bernard hillau, Von der Baustelle zur Fabrik : welche Übertragbarkeit der erlangten Qualifikationen im Fertigbau ? Die starke Mobilität zur Industrie der Arbeitskräfte im Bausektor führt dazu, sich über eine eventuelle Übertragbarkeit der in diesem Sektor erlangten Qualifikationen zu fragen. Die Untersuchung der im Fertigbau Tätigkeitsinhalte zeigt eine doppelte Komponente des Berufs im Bau : die Kenntnis des Fertigproduktes (Gerüst, Klimaanlage, letzte Arbeiten...) stützt sich auf die Beherrschung eines Grundmaterials (Holz, Metall, Farbe...) und über Arbeitsverfahren, wie die Verarbeitung oder die Montage, die mit diesem Material verbunden sind. Während die Kenntnis des Fertigproduktes zu jedem Sektor spezifisch erscheint, hat die Beherrschung des Materials einen querliegenderen Charakter, soweit der Hoch- und Tiefbau und die anderen industriellen Sektoren ähnliche Materiale benutzen. Letztlich ist es die Arbeitsunterteilung in Serienfertigung, die die Verwendung in der Industrie der im Hoch- und Tiefbau erlangten Kenntnisse erleichtert. In dieser Fabrikationsart wird vor allem die Kenntnis des Materials verlangt (und der dazu gehörigen Anlagen) für die Beschäftigung der Monteure (in Tischlerei, Schlosserei-Blechschmiede), der Verformer (Holzfertigung, Metallformen), der Kabelwerker, der Maler ; die Kenntnis des Fertigproduktes in der Einzelproduktion wird nur von hochqualifizierten Facharbeitern verlangt. So bleibt eine grosse Spanne von Fachniveaus (ungelernten Arbeitern, Facharbeitern), in welche der Hoch- und Tiefbau mit den anderen Sektoren auf dem Arbeitsmarkt in Konkurrenz tritt, und in ungünstiger Lage liegt, im Hinblick auf Lohnpolitik und Arbeitsbedingungen. Die exklusive Bildungsanwendung als Mittel gegen die Arbeitskräfteführungsschwierigkeiten in diesem Sektor würde dann als unsicher aussehen
Art · Humanities · Political science · Education, sociology, and vocational training · Social Sciences and Governance · Urbanism, Landscape, and Tourism Studies
| Highly cited | No |
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