Die Verwurzelung der Christlichen Botschaft in der Kultur in Anlehnung an die Lehre Johannes Paul II. unter Besonderer Berücksichtigung der Christlichen Werte der Polnischen Kultur
Bibliographic Data
| ID | 13824756 |
|---|---|
| Authors | Marian Jaworski (Krakau, corresponding author) |
| Year | 1983 |
| Volume | 16 |
| Issue | 1 |
| Pages | 11-21 |
| Publication date | 1983-01-01 |
| Open Access | Yes |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Archive for the Psychology of Religion (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0084-6724 • E-ISSN: 1573-6121 |
| Publisher | SAGE Publishing (PUBLISHER • US) |
| DOI | 10.1163/157361283x00022 |
| OpenAlex | W2012774792 |
| Language | DE |
Die Auffassung der Kultur, deren sich Johannes Paul II. bedient, ist die vom II. Vatikanischen Konzil in der pastoralen Konstitution „Gaudium et spes angenommene zeitgemase Auffassung, die selbst auch ein Glied der Beziehung „Kirche und bildete (Nr. 53-62). Wie anderswoher bekannt ist, begegneten sich hier zwei gegensatzliche Auffassungen der Kultur. Die eine wurde durch den Auditor Prof. Stefan Swiezawski (KUL-Katholische Univer sitat Lublin) vertreten, der die Kultur mit der Weisheit und analogen Werten verbindet. Laut einer zweiten, von Prof. Albrecht Dondeyne aus Belgien (Hoheres Philosophie-Institut) vertretenen Auffassung macht die Kultur das wesenhafte Ausmas der vollen und umfassenden Existenz des Menschen aus. Denselben Begriff der Kultur, wenn auch in anderen Worten, finden wir in der pastoralen Konstitution „Gaudium et spes. Dort lesen wir: „Unter Kultur im allgemeinen versteht man alles, wodurch der Mensch seine vielfaltigen geisti gen und korperlichen Anlagen ausbildet und entfaltet (Nr. 53). Wenn wir die grundsatzliche Ausrichtung dieser Auffassung der Kultur im Gegensatz zu fruher vertretenen kurz hervorheben wollen, so konnen wir sagen, das man fruher die Kultur als das die Natur umgestaltende menschliche Wirken bezeichnete, vor allem in bezug auf besonders herausragende Tatigkei ten. Heute versteht man die Kultur als den subjektiven (aber nicht subjektivi stischen) Begriff, in dem sich das ursprungliche konstitutive Moment von alldem ausspricht, wodurch der Mensch das „Menschsein selbst gestaltet u,nd
Art · Humanities · Catholicism, Bioethics, Media, Education · Education and Cultural Studies · Philosophy · Theology and Canon Law Studies
| Highly cited | No |
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