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Spiel-Räume

Kleine Soziologie gesellschaftlicher Exklusionsbereiche

Bibliographic Data

ID20056667
AuthorsUdo Thiedeke (corresponding author)
Year2010
Pages17-32
Publication date2010-01-01
Open AccessNo
TypeCHAPTER
VenueSpiel (SOURCE_BOOK)
PublisherVS Verlag für Sozialwissenschaften (PUBLISHER • DE)
DOI10.1007/978-3-531-91945-4_2
OpenAlexW49113696
ISBN9783531919454
LanguageEN
References cited5

Im Alltag bereitet es uns keine Probleme, ein Spiel zu erkennen. Wir wissen intuitiv, wann ein Spiel beginnt oder endet, wer mitspielt und wer nicht. Wir wissen, Spiele werden alleine oder mit anderen gespielt, wobei die Mitspieler willkürlich am Spiel teilnehmen oder ausgewählt werden. Spiele haben einen eindeutigen Anfang und ein eindeutiges Ende. Manchmal werden eigens zum Spielen angefertigte Objekte benutzt oder es werden beliebige Objekte durch das Spiel mit ihnen in Spielobjekte verwandelt

Art · Humanities · Digital Games and Media · Philosophy · Sociology and Education Studies · Work-Family Balance Challenges

  • Die Form „Person“

    Open Access•N Luhmann•Soziologische Aufklärung 6•2018

  • Die Gesellschaft der Gesellschaft

    Julian Müller, Ansgar Lorenz•Niklas Luhmann•2016

  • Die Realität der Massenmedien

    Open Access•Niklas Luhmann•Die Realität der Massenmedien•1996

Highly citedNo

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