Außerschulische Jugendbildung
Bibliographic Data
| ID | 20080433 |
|---|---|
| Authors | Benno Hafeneger (corresponding author) |
| Year | 2012 |
| Pages | 703-719 |
| Publication date | 2012-01-01 |
| Peer Reviewed | Yes |
| Open Access | No |
| Type | CHAPTER |
| Venue | Handbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie (SOURCE_BOOK) |
| Publisher | VS Verlag für Sozialwissenschaften (PUBLISHER • DE) |
| DOI | 10.1007/978-3-531-18944-4_42 |
| OpenAlex | W4241817354 |
| ISBN | 9783531189444 |
| Language | EN |
| References cited | 11 |
Die außerschulische Jugendbildung ist ein eigenständiges, plurales und institutionalisiertes Lern- und Erfahrungsfeld mit vielfältigen Angeboten in der Freizeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie ist sowohl Teil des Bildungssystems als auch der Jugendhilfe/-arbeit nach SGB VIII (KJHG) mit einem eigenen Auftrag und mit einer Rechtsgrundlage, die neben der rahmenden Bundesgesetzgebung weiter in den Ausführungsgesetzen und Richtlinien der Bundesländer sowie kommunalen Förderrichtlinien geregelt ist. Das Feld ist einerseits Teil der Jugendarbeit, andererseits hat es – in Abgrenzung zur formalen und informellen Bildung – auch eine eigene und abgrenz bare Angebotsstruktur als non-formales Lern- und Bildungsfeld (vgl. Pothmann 2011). Im engeren Sinne gehört – so die bundesgesetzliche Formulierung – nach § 11, Abs. 3 KJHG (SGB VIII) zu den Schwerpunkten der Jugendarbeit die „außerschulische Jugendbildung mit allgemeiner, politischer, sozialer, gesundheitlicher, kultureller, naturkundlicher und technischer Bildung“. Weiter sind nach § 11 als Zielsetzungen formuliert, die Jugendlichen „zur Selbstbestimmung zu befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anzuregen und hinzuführen“
Humanities · Political science · German legal, social, and political studies · Philosophy · Social Policies and Healthcare Reform · Sociology and Education Studies
| Citation velocity | historical |
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| Highly cited | No |