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Gabriele Wagner

Biographic Data

ID3940842
NAMEGabriele Wagner
GIVEN NAMESGabriele
FAMILY NAMEWagner
SIGNATUREWAGNER G
AFFILIATIONSLeibniz Universität Hannover Institut für Soziologie Im Moore 21 Hannover Germany
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS15
TOTAL CITATIONS9
AUTHOR COUNT13
EDITOR COUNT2
FIRST PUBLICATION YEAR1994
LATEST PUBLICATION YEAR2025
H-INDEX1
  • Post-Covid-19 symptoms, subjective work ability and sick leave 2 years after acute infection—results from a population-based long Covid study

    Open Access•Stefanie Braig, Raphael S Peter et al.•ARTICLE•BMC Public Health•2025

    We confirmed known risk factors but further emphasized effect modifiers like working task or comorbid mental disorders for work ability and described variables related to sick leave after SARS-CoV-2 infection

  • Das darf hier keine Rolle spielen: Organisationale Übersetzungen von Leistung und Moral

    Open Access•Juan S Guse, Monika Hasenbruch et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2024•References: 16

    Der Beitrag knüpft an die aktuelle Debatte um die Transformation moralischer Werte in und durch Organisationen an. Jüngere neoinstitutionalistische Arbeiten modellieren mittlerweile zwar das erwartbare Auseinanderklaffen von Behauptungen und Praxis nuancierter als ältere, werfen allerdings kein konzeptionelles Schlaglicht auf die Interaktionen innerhalb normativ formatierter Organisationsstrukturen. Unsere kommunikationstheoretische Modellerweite…

  • Eigentlich war es immer sonnenklar.“ Zur Invisibilisierung von formaler Organisation in Bewertungspraktiken

    Open Access•Gabriele Wagner, Juan S Guse et al.•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•2023•References: 22

    Der Beitrag knüpft an eine aktuelle Debatte in der Bewertungssoziologie an, indem er sich der soziologischen Modellierung von Transsituativität in Bewertungspraktiken widmet. Während bisherige bewertungssoziologische Arbeiten mehrheitlich ihren Fokus auf spezifische Situationen legen, in denen Akteur:innen intersubjektiv aushandeln, was warum wie wertvoll ist, plädiert der Beitrag für den analytischen Gewinn eines organisationssoziologischen Zuga…

  • Konfliktdynamiken im Horizont von Anerkennung und Interesse. Eine Analyse zum Einfluss der Anspruchskonstruktionen Beschäftigter auf innerbe- triebliche Konfliktdynamiken

    Stefan Kerber-Clasen, Franziska Meyer-Lantzberg et al.•ARTICLE•Soziale Welt•2022

    Der Beitrag stellt eine wissenssoziologisch-konstruktivistische Perspektive auf das Verhältnis von Interesse und Anerkennung in innerbetrieblichen Konfliktdynamiken vor. Er führt hierzu konzeptionelle Debatten der Arbeitssoziologie und der Forschung zu Industriellen Beziehungen fort, und greift methodologische Überlegungen der dokumentarischen Methode auf. Die Erkenntnismöglichkeiten eines solchen Zugriffs auf betriebliche Veränderungen im Zuge v…

  • Organisation« im on/off-Modus: Zur Praxis von Qualitätsmanagern an Hochschulen als Ermöglichung und Verunmöglichung von »Organisation«

    Matthias Hahn, Gabriele Wagner•ARTICLE•Sozialer Sinn•2016

    Qualitätsmanagern an Hochschulen steht eine Vielfalt an unterschiedlichen Bewertungsfolien zur Verfügung, wenn sie die „Qualitätsfrage“ stellen und beantworten müssen. Die von uns durchgeführte rekonstruktive Analyse rückt jedoch folgenden Befund in den Fokus: Die Vielfalt der Bewertungsfolien ist weniger ein Problem, sondern vielmehr eine Lösung für ein ganz anders gelagertes Bezugsproblem. Das Bezugsproblem der Qualitätsmanager an Hochschulen b…

  • Communication et organisation: Perspectives Critiques

    Open Access•Iwan Barth, Françoise Bernard et al.•BOOK•Communication et organisation•2013

    Les transformations organisationnelles qui accompagnent l'évolution du capitalisme depuis 30 ans donnent une place centrale à la communication. Celle-ci est généralement appréhendée dans une optique descriptive d'étude des organisations, ou comme dispositif au service de la performance. Il existe cependant une tradition de recherche qui l'aborde dans une perspective critique. C'est à cette orientation que cet ouvrage est consacré : Qu'est-ce qu'u…

  • The Two Sides of Recognition: Gender Justice and the Pluralization of Social Esteem

    Gabriele Wagner•ARTICLE•Critical Horizons•2011•References: 12

    This article seeks to sketch the contours of a good society, distinguished by its gender justice and the plural recognition of egalitarian difference. I begin by reconstructing Nancy Fraser's arguments highlighting the link between distributive justice and relations of recognition, in particular as it applies to gender justice. In a second step, I show that the debate on the politics of recognition has confirmed what empirical analyses already in…

  • Informal networks as “global microstructures”: The case of German expatriates in Russia

    Open Access•Gabriele Wagner, Uwe Vormbusch•ARTICLE•Critical Perspectives on…•2010

    Purpose Multinational companies are considered “driving forces” of globalization and “prime movers” of global sociation. Yet the problems, conflicts, and contradictions in the implementation of global strategies at the micro level – as well as the real possibility that such implementation will fail – are virtually ignored in macro‐sociological studies. Hence, the purpose of this paper is to address this neglect by focusing on a micro level examin…

  • Ein neuer Geist des Kapitalismus?

    Open Access•Gabriele Wagner, Philipp Hessinger•BOOK•Neuer Geist des Kapitalismus?•2008

    In den Sozialwissenschaften werden seit etwa 15 Jahren die Perspektiven der modernen postindustriellen Gesellschaften verstärkt unter den Stichworten „Netzwerkgesellschaft“ und „Netzwerkkapitalismus“ diskutiert. Der oft vertretenen These vom „Verschwinden des Sozialen“ - im Zuge einer fortschreitenden Deregulierung und Optionalisierung der Arbeits- und Konsumsphäre - steht die Gegenthese vom Aufkommen eines „Neuen Geistes des Kapitalismus“ gegenü…

  • Neuer Geist des Kapitalismus: Paradoxien und Ambivalenzen der Netzwerkökonomie

    Gabriele Wagner, Philipp Hessinger•BOOK•Neuer Geist des Kapitalismus?•2008

  • Vom Verstummen der Sozialkritik

    Gabriele Wagner•CHAPTER•Neuer Geist des Kapitalismus?•2008

    „Endstation Globalisierung: der Kapitalismus frißt seine Kinder“ (Greider 1998), „der parasitäre Konzern“ (Mitchell 2002), „der Terror der Ökonomie“ (Forrester 1998) — so lauten die Titel von Büchern, die gleich stapelweise auf den Auslagetischen deutscher Buchhandlungen angeboten werden. Auch die von der „Bild-Zeitung“ immer wieder an den Pranger gestellten „Raffkes in Nadelstreifen“ steigern die Auflage; so tragen die Anti-Helden des Kapitalism…

  • Transnationale Konzerne: Ein Neuer Organisationstyp?

    Open Access•Ursula Mense-Petermann, Gabriele Wagner•BOOK•Transnationale Konzerne•2006

  • Die zwei Seiten der Anerkennung — Geschlechtergerechtigkeit und die Pluralisierung sozialer Wertschätzung

    Gabriele Wagner•CHAPTER•Integrationspotenziale einer…•2005

    „Ich bin nicht gleich, ich bin anders!“ - mit diesem bemerkenswerten Slogan wirbt ein Afroamerikaner für die hoch preisige Kollektion eines exklusiven Herrenausstatters. Der Slogan selbst verweist unmittelbar auf eine Kontroverse, die Sozialtheoretiker und politische Philosophinnen mit Verve austragen. Im Umfeld der Diskussionen um die multikulturelle Gesellschaft wird die These vertreten, dass die politischen Kämpfe der Frauenbewegung, der lesbi…

  • Anerkennung und Arbeit

    Open Access•Ursula Holtgrewe, Stephan Voswinkel et al.•CHAPTER•Grenzenlose Gesellschaft•1999

    Mit dem Strukturwandel der Gegenwartsgesellschaften erodieren bzw. verändern sich die Anerkennungsverhältnisse. „Anerkennung“ wird für soziologische Analyse relevant als Element sozialer Reziprozität, als Grundlage der Identitätsbildung und des Selbstwertes und als Medium der Moral, verstanden als Achtungskommunikation. Mißachtung stellt eine Entwertung und Entwürdigung von Identitäten und Subjekten dar. Sie löst schamhafte Selbstentwertungen und…

  • Organisationen, Personen und Biographien: Entwicklungsvarianten von Inklusionsverhältnissen

    Hanns-Georg Brose, Ursula Holtgrewe et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1994•Cited by: 9

    Der Beitrag beleuchtet das Verhältnis von Organisation und Biographie unter dem Gesichtspunkt der Inklusion. Nimmt die Organisationstheorie herkömmlicherweise an, daß gerade die Exklusion von Persönlichem, Subjektivem und „Privatem“ moderne Organisationen kennzeichnet, so untersuchen wir anhand von vier Beispielen die vielfältigen Weisen der Kopplung der Arbeit in Organisationen mit der biographischen Entwicklung und außerbetrieblichen Lebensführ…

  • Organisationen, Personen und Biographien: Entwicklungsvarianten von Inklusionsverhältnissen

    Hanns-Georg Brose, Ursula Holtgrewe et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1994•Cited by: 9

    Der Beitrag beleuchtet das Verhältnis von Organisation und Biographie unter dem Gesichtspunkt der Inklusion. Nimmt die Organisationstheorie herkömmlicherweise an, daß gerade die Exklusion von Persönlichem, Subjektivem und „Privatem“ moderne Organisationen kennzeichnet, so untersuchen wir anhand von vier Beispielen die vielfältigen Weisen der Kopplung der Arbeit in Organisationen mit der biographischen Entwicklung und außerbetrieblichen Lebensführ…

  • Organisationen, Personen und Biographien: Entwicklungsvarianten von Inklusionsverhältnissen

    Hanns-Georg Brose, Ursula Holtgrewe et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1994•Cited by: 9

    Der Beitrag beleuchtet das Verhältnis von Organisation und Biographie unter dem Gesichtspunkt der Inklusion. Nimmt die Organisationstheorie herkömmlicherweise an, daß gerade die Exklusion von Persönlichem, Subjektivem und „Privatem“ moderne Organisationen kennzeichnet, so untersuchen wir anhand von vier Beispielen die vielfältigen Weisen der Kopplung der Arbeit in Organisationen mit der biographischen Entwicklung und außerbetrieblichen Lebensführ…

  • Anerkennung und Arbeit

    Open Access•Ursula Holtgrewe, Stephan Voswinkel et al.•CHAPTER•Grenzenlose Gesellschaft•1999

    Mit dem Strukturwandel der Gegenwartsgesellschaften erodieren bzw. verändern sich die Anerkennungsverhältnisse. „Anerkennung“ wird für soziologische Analyse relevant als Element sozialer Reziprozität, als Grundlage der Identitätsbildung und des Selbstwertes und als Medium der Moral, verstanden als Achtungskommunikation. Mißachtung stellt eine Entwertung und Entwürdigung von Identitäten und Subjekten dar. Sie löst schamhafte Selbstentwertungen und…

  • Die zwei Seiten der Anerkennung — Geschlechtergerechtigkeit und die Pluralisierung sozialer Wertschätzung

    Gabriele Wagner•CHAPTER•Integrationspotenziale einer…•2005

    „Ich bin nicht gleich, ich bin anders!“ - mit diesem bemerkenswerten Slogan wirbt ein Afroamerikaner für die hoch preisige Kollektion eines exklusiven Herrenausstatters. Der Slogan selbst verweist unmittelbar auf eine Kontroverse, die Sozialtheoretiker und politische Philosophinnen mit Verve austragen. Im Umfeld der Diskussionen um die multikulturelle Gesellschaft wird die These vertreten, dass die politischen Kämpfe der Frauenbewegung, der lesbi…

  • Transnationale Konzerne: Ein Neuer Organisationstyp?

    Open Access•Ursula Mense-Petermann, Gabriele Wagner•BOOK•Transnationale Konzerne•2006

  • Ein neuer Geist des Kapitalismus?

    Open Access•Gabriele Wagner, Philipp Hessinger•BOOK•Neuer Geist des Kapitalismus?•2008

    In den Sozialwissenschaften werden seit etwa 15 Jahren die Perspektiven der modernen postindustriellen Gesellschaften verstärkt unter den Stichworten „Netzwerkgesellschaft“ und „Netzwerkkapitalismus“ diskutiert. Der oft vertretenen These vom „Verschwinden des Sozialen“ - im Zuge einer fortschreitenden Deregulierung und Optionalisierung der Arbeits- und Konsumsphäre - steht die Gegenthese vom Aufkommen eines „Neuen Geistes des Kapitalismus“ gegenü…

  • Neuer Geist des Kapitalismus: Paradoxien und Ambivalenzen der Netzwerkökonomie

    Gabriele Wagner, Philipp Hessinger•BOOK•Neuer Geist des Kapitalismus?•2008

  • Vom Verstummen der Sozialkritik

    Gabriele Wagner•CHAPTER•Neuer Geist des Kapitalismus?•2008

    „Endstation Globalisierung: der Kapitalismus frißt seine Kinder“ (Greider 1998), „der parasitäre Konzern“ (Mitchell 2002), „der Terror der Ökonomie“ (Forrester 1998) — so lauten die Titel von Büchern, die gleich stapelweise auf den Auslagetischen deutscher Buchhandlungen angeboten werden. Auch die von der „Bild-Zeitung“ immer wieder an den Pranger gestellten „Raffkes in Nadelstreifen“ steigern die Auflage; so tragen die Anti-Helden des Kapitalism…

  • Informal networks as “global microstructures”: The case of German expatriates in Russia

    Open Access•Gabriele Wagner, Uwe Vormbusch•ARTICLE•Critical Perspectives on…•2010

    Purpose Multinational companies are considered “driving forces” of globalization and “prime movers” of global sociation. Yet the problems, conflicts, and contradictions in the implementation of global strategies at the micro level – as well as the real possibility that such implementation will fail – are virtually ignored in macro‐sociological studies. Hence, the purpose of this paper is to address this neglect by focusing on a micro level examin…

  • The Two Sides of Recognition: Gender Justice and the Pluralization of Social Esteem

    Gabriele Wagner•ARTICLE•Critical Horizons•2011•References: 12

    This article seeks to sketch the contours of a good society, distinguished by its gender justice and the plural recognition of egalitarian difference. I begin by reconstructing Nancy Fraser's arguments highlighting the link between distributive justice and relations of recognition, in particular as it applies to gender justice. In a second step, I show that the debate on the politics of recognition has confirmed what empirical analyses already in…

  • Communication et organisation: Perspectives Critiques

    Open Access•Iwan Barth, Françoise Bernard et al.•BOOK•Communication et organisation•2013

    Les transformations organisationnelles qui accompagnent l'évolution du capitalisme depuis 30 ans donnent une place centrale à la communication. Celle-ci est généralement appréhendée dans une optique descriptive d'étude des organisations, ou comme dispositif au service de la performance. Il existe cependant une tradition de recherche qui l'aborde dans une perspective critique. C'est à cette orientation que cet ouvrage est consacré : Qu'est-ce qu'u…

  • Organisation« im on/off-Modus: Zur Praxis von Qualitätsmanagern an Hochschulen als Ermöglichung und Verunmöglichung von »Organisation«

    Matthias Hahn, Gabriele Wagner•ARTICLE•Sozialer Sinn•2016

    Qualitätsmanagern an Hochschulen steht eine Vielfalt an unterschiedlichen Bewertungsfolien zur Verfügung, wenn sie die „Qualitätsfrage“ stellen und beantworten müssen. Die von uns durchgeführte rekonstruktive Analyse rückt jedoch folgenden Befund in den Fokus: Die Vielfalt der Bewertungsfolien ist weniger ein Problem, sondern vielmehr eine Lösung für ein ganz anders gelagertes Bezugsproblem. Das Bezugsproblem der Qualitätsmanager an Hochschulen b…

  • Konfliktdynamiken im Horizont von Anerkennung und Interesse. Eine Analyse zum Einfluss der Anspruchskonstruktionen Beschäftigter auf innerbe- triebliche Konfliktdynamiken

    Stefan Kerber-Clasen, Franziska Meyer-Lantzberg et al.•ARTICLE•Soziale Welt•2022

    Der Beitrag stellt eine wissenssoziologisch-konstruktivistische Perspektive auf das Verhältnis von Interesse und Anerkennung in innerbetrieblichen Konfliktdynamiken vor. Er führt hierzu konzeptionelle Debatten der Arbeitssoziologie und der Forschung zu Industriellen Beziehungen fort, und greift methodologische Überlegungen der dokumentarischen Methode auf. Die Erkenntnismöglichkeiten eines solchen Zugriffs auf betriebliche Veränderungen im Zuge v…

  • Eigentlich war es immer sonnenklar.“ Zur Invisibilisierung von formaler Organisation in Bewertungspraktiken

    Open Access•Gabriele Wagner, Juan S Guse et al.•ARTICLE•Berliner Journal für Soziologie•2023•References: 22

    Der Beitrag knüpft an eine aktuelle Debatte in der Bewertungssoziologie an, indem er sich der soziologischen Modellierung von Transsituativität in Bewertungspraktiken widmet. Während bisherige bewertungssoziologische Arbeiten mehrheitlich ihren Fokus auf spezifische Situationen legen, in denen Akteur:innen intersubjektiv aushandeln, was warum wie wertvoll ist, plädiert der Beitrag für den analytischen Gewinn eines organisationssoziologischen Zuga…

  • Das darf hier keine Rolle spielen: Organisationale Übersetzungen von Leistung und Moral

    Open Access•Juan S Guse, Monika Hasenbruch et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•2024•References: 16

    Der Beitrag knüpft an die aktuelle Debatte um die Transformation moralischer Werte in und durch Organisationen an. Jüngere neoinstitutionalistische Arbeiten modellieren mittlerweile zwar das erwartbare Auseinanderklaffen von Behauptungen und Praxis nuancierter als ältere, werfen allerdings kein konzeptionelles Schlaglicht auf die Interaktionen innerhalb normativ formatierter Organisationsstrukturen. Unsere kommunikationstheoretische Modellerweite…

  • Post-Covid-19 symptoms, subjective work ability and sick leave 2 years after acute infection—results from a population-based long Covid study

    Open Access•Stefanie Braig, Raphael S Peter et al.•ARTICLE•BMC Public Health•2025

    We confirmed known risk factors but further emphasized effect modifiers like working task or comorbid mental disorders for work ability and described variables related to sick leave after SARS-CoV-2 infection

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Ethnos_APP • Open Source Project • MIT License • Frontend v2.0.0 • Privacy and Cookies • API Documentation: api.ethnos.app/docs • API Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17049435 • Frontend Source Code: GitHub • DOI: 10.5281/zenodo.17050053 • cruz.rio.br • Expectantes Misericordiae