Miklas Schulz
Biographic Data
| ID | 4172321 |
|---|---|
| NAME | Miklas Schulz |
| GIVEN NAMES | Miklas |
| FAMILY NAME | Schulz |
| SIGNATURE | SCHULZ M |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 7 |
| TOTAL CITATIONS | 0 |
| WORKS AS AUTHOR | 5 |
| WORKS AS EDITOR | 2 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2017 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2025 |
| H-INDEX | 0 |
Ethnography and Diversity
Ethnography and Diversity
Lesen als inneres Hören
Im Bereich qualitativer Forschung gilt es weithin als selbstverständlich, dass wir es nicht mit ‚rohen Daten‘ zu tun haben, die unabhängig von unseren Begriffen, Forschungsperspektiven und Erfahrungshintergründen existieren. Zwar wird im Kontext der Interviewforschung eine Diskussion der Frage nach der Relevanz der sozialen Positioniertheit gefordert, allerdings finden sich in den Forschungsberichten selten tatsächlich Reflexionen darüber. Am Bei…
Ethnographie und Diversität
Sinnlichkeit und Ableismus im Kontext von Schriftsprache
Gegenstand des Artikels ist das vergesellschaftete Leseverständnis. Es existiert eine unausgesprochene Einigkeit darüber, dass Lesen ein rein visuell leistbarer Vorgang ist. Ziel der Argumentation ist es, diese Selbstverständlichkeit zu dekonstruieren. Bezug genommen wird dafür auf das in den Disability Studies zunehmend Verbreitung findende Konzept des Ableismus. Anhand eigener Forschungsergebnisse zeigt der Autor, inwieweit die soziokulturelle …
Ethnographie und Diversität
Intersektionalität im Widerstand. Mehrfachpositioniertheit am Beispiel des Zusammenspiels von sozialer Herkunft und Behinderung
In Studien zur wissenschaftlichen Organisationskultur wird immer wieder ein exkludierend wirkender akademischer Habitus thematisiert. Erfolgreiche wissenschaftliche Praxis ist demnach an Normalitätsvorstellungen gebunden, die Teilnahmeregulierungen begründen helfen. Über autoethnografisch inspirierte Reflexionen wird hieran angeschlossen und ein konzeptioneller Beitrag zur Intersektionalitätsforschung geleistet. Angenommen wird, dass Unterdrückun…
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Intersektionalität im Widerstand. Mehrfachpositioniertheit am Beispiel des Zusammenspiels von sozialer Herkunft und Behinderung
In Studien zur wissenschaftlichen Organisationskultur wird immer wieder ein exkludierend wirkender akademischer Habitus thematisiert. Erfolgreiche wissenschaftliche Praxis ist demnach an Normalitätsvorstellungen gebunden, die Teilnahmeregulierungen begründen helfen. Über autoethnografisch inspirierte Reflexionen wird hieran angeschlossen und ein konzeptioneller Beitrag zur Intersektionalitätsforschung geleistet. Angenommen wird, dass Unterdrückun…
Ethnographie und Diversität
Sinnlichkeit und Ableismus im Kontext von Schriftsprache
Gegenstand des Artikels ist das vergesellschaftete Leseverständnis. Es existiert eine unausgesprochene Einigkeit darüber, dass Lesen ein rein visuell leistbarer Vorgang ist. Ziel der Argumentation ist es, diese Selbstverständlichkeit zu dekonstruieren. Bezug genommen wird dafür auf das in den Disability Studies zunehmend Verbreitung findende Konzept des Ableismus. Anhand eigener Forschungsergebnisse zeigt der Autor, inwieweit die soziokulturelle …
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Lesen als inneres Hören
Im Bereich qualitativer Forschung gilt es weithin als selbstverständlich, dass wir es nicht mit ‚rohen Daten‘ zu tun haben, die unabhängig von unseren Begriffen, Forschungsperspektiven und Erfahrungshintergründen existieren. Zwar wird im Kontext der Interviewforschung eine Diskussion der Frage nach der Relevanz der sozialen Positioniertheit gefordert, allerdings finden sich in den Forschungsberichten selten tatsächlich Reflexionen darüber. Am Bei…
Ethnography and Diversity
Ethnography and Diversity
Sociology and Education Studies (4 works) · Humanities (3 works) · Philosophy (3 works) · Political science (3 works) · Philosophy (2 works) · Anthropology (1 work) · Arts, Culture, and Music Studies (1 work) · Cultural pluralism (1 work) · Economic and Social Issues (1 work) · Ethnography (1 work)