Gudrun Ehlert
Biographic Data
| ID | 5119812 |
|---|---|
| NAME | Gudrun Ehlert |
| GIVEN NAMES | Gudrun |
| FAMILY NAME | Ehlert |
| SIGNATURE | EHLERT G |
| AFFILIATIONS | Hochschule Mittweida |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 28 |
| TOTAL CITATIONS | 5 |
| AUTHOR COUNT | 18 |
| EDITOR COUNT | 10 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 2005 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2025 |
| H-INDEX | 1 |
Anna Kasten (Hrsg.), 2024
Bibliographie: Ehlert, Gudrun: Anna Kasten (Hrsg.), 2024: Feministische Postsozialismusforschung. Inter- und transdisziplinäre Zugänge. Weinheim, Basel: Beltz Juventa. 235 Seiten. 42,00 Euro, GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 2-2025, S. 153-155
Geschlechterperspektiven in der Sozialen Arbeit
Worüber wird eigentlich gesprochen, wenn von „Geschlecht“ oder „Gender“ die Rede ist? In diesem Buch werden theoretische Grundlagen der Frauen*- und Geschlechterforschung erläutert. Entwickelt wird eine intersektionale Geschlechterperspektive für die Theorie und Praxis einer geschlechter- und diversitätsbewussten Sozialen Arbeit
Sozialisation und Geschlecht – strittige Positionen
Ansätze der sozial- und kulturwissenschaftlichen Geschlechterforschung stehen in der Kritik, die „biologische Natur“ des Menschen nicht zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere im Zusammenhang von Fragen der Geschlechtersozialisation und angrenzender pädagogischer Felder. Gegen grundlegende Einsichten der Geschlechterforschung werden deshalb neurowissenschaftliche Forschungsbefunde und evolutionspsychologische Annahmen angeführt und als Nachwei…
Universitäten und Hochschulen – robuste Resistenz gegen Diversität
Professionskulturen – Charakteristika unterschiedlicher professioneller Praxen
Gender in der Sozialen Arbeit
Worüber wird eigentlich gesprochen wird, wenn von „Geschlecht“ oder „Gender“ die Rede ist? In diesem Buch werden theoretische Grundlagen zur Kategorie Geschlecht aus der Frauen- und Geschlechterforschung erläutert und der Bedeutung von Geschlecht für die Soziale Arbeit nachgegangen. Dazu gehören auch eine Bestandsaufnahme von Sozialer Arbeit als Profession im Kontext von Geschlechterhierarchien und –differenzen, eine Reflexion geschlechterbewusst…
Forschen und Promovieren in der Sozialen Arbeit
Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und der sexuellen Orientierung
Kritik, Reflexion und Dekonstruktion
Professionalität und Organisation
Bedrohte Professionalität
Bedrohte Professionalität
Sozialisation im Kontext des Krisendiskurses über Jungen
Bibliographie: Bereswill, Mechthild/Ehlert, Gudrun: Sozialisation im Kontext des Krisendiskurses über Jungen, JB Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft, 1-2015, S. 93-108. https://doi.org/10.3224/jfgfe.v11i1.05
Profession und Geschlecht.
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Einleitung
Der vorliegende Band ist das Resultat der nunmehr dritten Tagung "Professionalität und Soziale Arbeit", die im Sommer 2010 im Rahmen eines Kooperationsprojekts zwischen der Hochschule Mittweida Fakultät Soziale Arbeit und der Hochschule für Soziale Arbeit der Nordwestschweiz in Olten durchgeführt worden ist (vgl. Becker-Lenz/Busse/Ehlert/Müller 2009, 2011). Im Mittelpunkt dieses Bandes steht eine Frage, welche uns bislang nur am Rande interessier…
Die allmähliche Heraus-Bildung von Professionalität im Studium
Was unter Professionalität in der Sozialen Arbeit verstanden wird und was sie ausmacht, wird in der gegenwärtigen Professionsdebatte z. T. kontrovers diskutiert und auch in der Berufspraxis unterschiedlich eingeschätzt (Becker-Lenz/Busse/ Ehlert/Müller 2009, 2011; Ehlert 2011). Professionalität wird von Fachkräften der Sozialen Arbeit in der Regel als gekonnte Beruflichkeit, als Ausdruck qualitativ hochwertiger Arbeit bewertet, vorausgesetzt oder…
Professionalität Sozialer Arbeit und Hochschule
Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet das Hochschulstudium zur Entwicklung von Professionalität in der Sozialen Arbeit? Die Vermittlung von Wissen, die Herausbildung von Kompetenzen, die Bildung eines professionellen Habitus und einer professionellen Identität sind parallele, z.T. aber auch konkurrierende Zielmarken hochschulischer Lern- und Bildungsprozesse. Inwieweit die curricularen Konstruktionen und die didaktischen Lehr- und Lernarrangeme…
Professionalität zwischen Kontinuität und Veränderung – berufsbegleitend Studieren
Das berufsbegleitende Studium wurde in Ostdeutschland mit der Gründung der Fachbereiche Soziale Arbeit zu Beginn der 1990er Jahre etabliert und bis heute beibehalten. Hier studieren Praktikerinnen und Praktiker, die bereits im Sozialen Bereich arbeiten. Sie verfügen also über Berufspraxis vor und während des Studiums, was neue Frageperspektiven auf das Verhältnis von Arbeit, Biografie, Alltag und Studieren, eröffnet. Das Interview stammt aus eine…
Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Im deutschsprachigen Raum wird seit Jahren kontrovers über unterschiedliche Positionen zur Professionalisierung und Professionalität Sozialer Arbeit diskutiert. Der Band stellt diese Debatten exemplarisch dar. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Bedeutung diese für die Theoriebildung, die Praxis sowie die Aus- und Fortbildung Sozialer Arbeit hatten und haben.
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Studieren neben dem Beruf als langfristige Professionalisierungschance
Die bisherige Professionsforschung, sofern sie sich mit dem Studium als Quelle von beruflicher Bildung und Professionalisierung von zukünftigen Sozialarbeiterinnen/- arbeiter kritisch auseinandergesetzt hat, ist in quantitativer Hinsicht von einem Normfall ausgegangen: Zunächst wird studiert und dann wird mehr oder weniger legitimiert durch einen akademischen Abschluss gearbeitet. Die Trennung zwischen Studium und Beruf ist konstitutiv, auch Vorp…
Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit
Professionalität Sozialer Arbeit und Hochschule
Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet das Hochschulstudium zur Entwicklung von Professionalität in der Sozialen Arbeit? Die Vermittlung von Wissen, die Herausbildung von Kompetenzen, die Bildung eines professionellen Habitus und einer professionellen Identität sind parallele, z.T. aber auch konkurrierende Zielmarken hochschulischer Lern- und Bildungsprozesse. Inwieweit die curricularen Konstruktionen und die didaktischen Lehr- und Lernarrangeme…
Research orientated ‘project studies’ at an East German university of applied sciences Forschungsorientiertes Projektstudium an einer ostdeutschen Fachhochschule
This article summarises the experiences of a research orientated project seminar at a university of applied sciences in East Germany. The impact of courses of study on the professional self concept of social workers is investigated by students who are undertaking a longitudinal qualitative interview research project. Firstly, the results of the interpretation stress the perspective of students who are employees in social work as addressees of the…
Professionalisierung und Professionalität des Personals in der Sozialen Arbeit
Die Professionalisierung der Sozialen Arbeit ist immer auch eine Frage der Struktur- und Personalentwicklung gewesen (vgl. Heiner 2004: 24ff.). In den neuen Bundesländern weist diese jedoch einige Besonderheiten auf. Während die Umgestaltung auf der Strukturseite eher durch einen rigiden Institutionentransfer gekennzeichnet, durch eine sozialpolitisch flankierte und rechtlich durchgesetzte Implementierung von Standards, Verfahren und Organisation…
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Im deutschsprachigen Raum wird seit Jahren kontrovers über unterschiedliche Positionen zur Professionalisierung und Professionalität Sozialer Arbeit diskutiert. Der Band stellt diese Debatten exemplarisch dar. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Bedeutung diese für die Theoriebildung, die Praxis sowie die Aus- und Fortbildung Sozialer Arbeit hatten und haben.
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Studieren neben dem Beruf als langfristige Professionalisierungschance
Die bisherige Professionsforschung, sofern sie sich mit dem Studium als Quelle von beruflicher Bildung und Professionalisierung von zukünftigen Sozialarbeiterinnen/- arbeiter kritisch auseinandergesetzt hat, ist in quantitativer Hinsicht von einem Normfall ausgegangen: Zunächst wird studiert und dann wird mehr oder weniger legitimiert durch einen akademischen Abschluss gearbeitet. Die Trennung zwischen Studium und Beruf ist konstitutiv, auch Vorp…
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Im deutschsprachigen Raum wird seit Jahren kontrovers Ã1⁄4ber unterschiedliche Positionen zur Professionalisierung und Professionalität Sozialer Arbeit diskutiert. Der Band stellt diese Debatten exemplarisch dar. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Bedeutung diese fÃ1⁄4r die Theoriebildung, die Praxis sowie die Aus- und Fortbildung Sozialer Arbeit hatten und haben
Professionalität zwischen Kontinuität und Veränderung – berufsbegleitend Studieren
Das berufsbegleitende Studium wurde in Ostdeutschland mit der Gründung der Fachbereiche Soziale Arbeit zu Beginn der 1990er Jahre etabliert und bis heute beibehalten. Hier studieren Praktikerinnen und Praktiker, die bereits im Sozialen Bereich arbeiten. Sie verfügen also über Berufspraxis vor und während des Studiums, was neue Frageperspektiven auf das Verhältnis von Arbeit, Biografie, Alltag und Studieren, eröffnet. Das Interview stammt aus eine…
Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit
Einleitung
Der vorliegende Band ist das Resultat der nunmehr dritten Tagung "Professionalität und Soziale Arbeit", die im Sommer 2010 im Rahmen eines Kooperationsprojekts zwischen der Hochschule Mittweida Fakultät Soziale Arbeit und der Hochschule für Soziale Arbeit der Nordwestschweiz in Olten durchgeführt worden ist (vgl. Becker-Lenz/Busse/Ehlert/Müller 2009, 2011). Im Mittelpunkt dieses Bandes steht eine Frage, welche uns bislang nur am Rande interessier…
Die allmähliche Heraus-Bildung von Professionalität im Studium
Was unter Professionalität in der Sozialen Arbeit verstanden wird und was sie ausmacht, wird in der gegenwärtigen Professionsdebatte z. T. kontrovers diskutiert und auch in der Berufspraxis unterschiedlich eingeschätzt (Becker-Lenz/Busse/ Ehlert/Müller 2009, 2011; Ehlert 2011). Professionalität wird von Fachkräften der Sozialen Arbeit in der Regel als gekonnte Beruflichkeit, als Ausdruck qualitativ hochwertiger Arbeit bewertet, vorausgesetzt oder…
Professionalität Sozialer Arbeit und Hochschule
Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet das Hochschulstudium zur Entwicklung von Professionalität in der Sozialen Arbeit? Die Vermittlung von Wissen, die Herausbildung von Kompetenzen, die Bildung eines professionellen Habitus und einer professionellen Identität sind parallele, z.T. aber auch konkurrierende Zielmarken hochschulischer Lern- und Bildungsprozesse. Inwieweit die curricularen Konstruktionen und die didaktischen Lehr- und Lernarrangeme…
Profession und Geschlecht.
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Professionalität in der Sozialen Arbeit
Bedrohte Professionalität
Bedrohte Professionalität
Sozialisation im Kontext des Krisendiskurses über Jungen
Bibliographie: Bereswill, Mechthild/Ehlert, Gudrun: Sozialisation im Kontext des Krisendiskurses über Jungen, JB Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft, 1-2015, S. 93-108. https://doi.org/10.3224/jfgfe.v11i1.05
Professionalität und Organisation
Gender in der Sozialen Arbeit
Worüber wird eigentlich gesprochen wird, wenn von „Geschlecht“ oder „Gender“ die Rede ist? In diesem Buch werden theoretische Grundlagen zur Kategorie Geschlecht aus der Frauen- und Geschlechterforschung erläutert und der Bedeutung von Geschlecht für die Soziale Arbeit nachgegangen. Dazu gehören auch eine Bestandsaufnahme von Sozialer Arbeit als Profession im Kontext von Geschlechterhierarchien und –differenzen, eine Reflexion geschlechterbewusst…
Forschen und Promovieren in der Sozialen Arbeit
Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und der sexuellen Orientierung
Kritik, Reflexion und Dekonstruktion
Professionskulturen – Charakteristika unterschiedlicher professioneller Praxen
Universitäten und Hochschulen – robuste Resistenz gegen Diversität
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