Anna Brake
Biographic Data
| ID | 5127482 |
|---|---|
| NAME | Anna Brake |
| GIVEN NAMES | Anna |
| FAMILY NAME | Brake |
| SIGNATURE | BRAKE A |
| AFFILIATIONS | University of Augsburg |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 19 |
| TOTAL CITATIONS | 25 |
| AUTHOR COUNT | 18 |
| EDITOR COUNT | 1 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1996 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2018 |
| H-INDEX | 2 |
Prozessorientierung und Längsschnittdesign als Forschungsstrategie der Organisationspädagogik
Zur empirischen Rekonstruktion sozialer Praxis: Methodische Anforderungen und methodologische Reflexion aus der Perspektive Bourdieu'scher Praxistheorie
Zur empirischen Rekonstruktion sozialer Praxis: Methodische Anforderungen und methodologische Reflexion aus der Perspektive Bourdieu’scher Praxistheorie
Der Wandel familialen Zusammenlebens und seine Bedeutung für die (schulischen) Bildungsbiographien der Kinder
Familie -- Arbeit -- Freizeit: Was Zählt?
Bildung und soziale Ungleichheit: Eine Einführung
Über die großen Schulleistungsstudien PISA, TIMSS und Co. ist das Problem der bildungsbezogenen Ungleichheit auf die Agenda von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit zurückgekehrt. Danach erweist sich die soziale Herkunft der Schüler und Schülerinnen als eine zentrale Stellgröße für deren Bildungsbeteiligung. Der Band knüpft an diese Befunde an und erweitert dabei den Blick auf die Zusammenhänge von Bildung und soziale Herkunft in mehrfacher H…
Familie und Peers: Zwei zentrale Sozialisationskontexte zwischen Rivalität und Komplementarität
„Abdankung der Eltern“, so überschrieb Oswald (1980) – gleichwohl mit einem Fragezeichen versehen – seine empirische Studie, mit der das Ziel verbunden war, aus Elternsicht und aus der Perspektive der Jugendlichen selbst die vielfältigen Veränderungen zu beschreiben, die sich im Jugendalter in der Qualität und der Struktur der Beziehung von Jugendlichen und ihren Eltern zeigen. Mit der zuspitzenden Rede von einer „Abdankung der Eltern“ wird angek…
Dem familialen Habitus auf der Spur. Bildungsstrategien in Mehrgenerationenfamilien
Wer sich – wie wir es in einem empirischen Forschungsprojekt tun1 – mit der Weitergabe und Aneignung von Bildung und Kultur in Mehrgenerationenfamilien beschäftigt und in diesem Sinn empirische Bildungsforschung als Habitusforschung betreibt, findet im Denken Bourdieus eine Vielzahl an inspirierenden Forschungsideen. Dabei verstehen wir die von Bourdieu vorgelegten Konzepte und Theoreme nicht als eine „Großtheorie“ im Sinne eines geschlossenen th…
Dem familialen Habitus auf der Spur. Bildungsstrategien in Mehrgenerationenfamilien
Wer sich — wie wir es in einem empirischen Forschungsprojekt tun1 — mit der Weitergabe und Aneignung von Bildung und Kultur in Mehrgenerationenfamilien beschäftigt und in diesem Sinn empirische Bildungsforschung als Habitusforschung betreibt, findet im Denken Bourdieus eine Vielzahl an inspirierenden Forschungsideen. Dabei verstehen wir die von Bourdieu vorgelegten Konzepte und Theoreme nicht als eine „Großtheorie“ im Sinne eines geschlossenen th…
Das Sichtbare und das Unsichtbare: Bildungsstrategien als Strategien des Habitus
Man muss sich nicht intensiver mit den Grundlagen der Hydromechanik beschäftigt haben — ein Badeurlaub am Atlantik reicht aus - um zu wissen, dass neben den Oberflächenwellen, die augenscheinlich in endloser Abfolge ungeheure Wassermassen beständig in Richtung Strand bewegen, noch andere Kräfte am Wirken sind, die für den Weg zum Strand ungeheure Kraftanstrengungen notwendig machen können. Gemeint ist die sog. Unterwasserströmung, die auch deshal…
Der Bildungsort Familie: Methodische Grundlagen der Untersuchung
Dieses Kapitel hat zum Ziel, genaueren Einblick in das methodische Vorgehen des Marburger Mehrgenerationen-Projekts zu gewähren und es einer ersten Evaluation zu unterziehen. Dabei sollen — nach einem kurzen überblick über die methodische Gesamtkonzeption — zunächst die einzelnen Forschungszugänge und die mit ihnen verbundenen Erwartungen umrissen werden. Im zweiten Teil des Kapitels steht die Frage im Vordergrund, wie die gewählten Methoden wech…
Transmission von Bildung und Kultur in Mehrgenerationenfamilien im komplexen Netz gesellschaftlicher Anerkennungsbeziehungen: Resümee und Ausblick
AuszugDer Familie kommt als zentralem Bildungsort unter anderem auch deshalb große Bedeutung zu, weil von dort für die Familienmitglieder aller Lebensaltersphasen entscheidende Impulse für die Formung des menschlichen Habitus ausgehen. In unserem Forschungsprojekt haben wir den Habitus eines Menschen als dessen grundsätzliche Haltung zur Welt und als System von Möglichkeiten verstanden, innerhalb dessen ein Akteur handelt und gleichzeitig (den Ha…
Bildungsort Familie: Transmission von Bildung und Kultur im Alltag von Mehrgenerationenfamilien
Mehrgenerationenfamilien sind fÃ1⁄4r alle Familienmitglieder ein bildungsbiographischer Möglichkeitsraum, in dem im Rahmen ihres gemeinsamen alltäglichen Tuns Bildung stattfindet. Die damit verbundene grundlegende Bildungsbedeutsamkeit der Familie ist bisher empirisch kaum untersucht worden. In diesem Band werden die Ergebnisse des Marburger Mehrgenerationenprojekts vorgestellt, dessen Ziel es war, die milieuspezifischen Nutzungsmuster der bildun…
Familie — Arbeit — Freizeit: Was zählt?
Familie - Arbeit - Freizeit: Was Zählt?
Regionenauswahl, Untersuchungsmethode und Stichprobenbeschreibung
Eine Betrachtung des sozialen Wandels heutigen Kinderlebens vor einem modernisie-rungstheoretischem Hintergrund muß als eine zentrale Rahmenbedingung kindlichen Aufwachsens die jeweiligen spezifischen Gegebenheiten in Ost- beziehungsweise Westdeutschland berücksichtigen. Besonders ein Vergleich des Kinderlebens in Ost- und Westdeutschland kann nicht ohne Bezugnahme auf die jeweils unterschiedlichen wohnortbezogenen Aufwachsbedingungen erfolgen. S…
Wege aus der Kindheit: Verselbständigungsschritte ins Jugendalter
Im Zentrum dieses Kapitels steht die Analyse der Statuspassage Kindheit — Jugend. Dabei interessiert uns besonders, in welchem Tempo ost- und westdeutsche Kinder den Weg in die Jugendphase gehen, und welche Bedeutung dabei Eltern und Altersgleiche als Bezugspersonen haben. Theoretisch knüpfen wir an Diskurse zum Wandel der Kinder- und Jugendbiographie an, wie sie in den letzten Jahren verstärkt geführt worden sind. Im Spannungsfeld von biographie…
Kindsein in Ost- und Westdeutschland: Allgemeine Rahmenbedingungen des Lebens von Kindern und jungen Jugendlichen
Betrachtet man den Wandel der heutigen Kindheit unter einer modernisierungstheoretischen Perspektive, dann gehören gesellschaftliche Entwicklungen wie die Individualisierung von Kindheit und die Pluralisierung der Familienformen zu den zentralen Kontextbedingungen heutigen Kinderlebens. Zu den mit diesen Schlagworten beschriebenen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen, die das Leben von Kindern und jungen Jugendlichen im letzten Jahrzehnt dies…
Wertorientierungen und (Zukunfts-) Perspektiven von Kindern und jungen Jugendlichen: Über Selbstbilder und Weltsichten in Ost- und Westdeutschland
In Auseinandersetzung mit der soziokulturellen Umwelt herauszufinden, wer man ist oder sein möchte, was man erreichen will und welche Dinge wirklich wichtig sind, kann in der von uns untersuchten Altersstufe als eine der zentralen Entwicklungsauf-gaben des Kindes und jungen Jugendlichen gelten. Der Aufbau eines Wertesystems, die Auseinandersetzung mit den in der Umgebung herrschenden Wertorientierungen, die Entwicklung eigener Sichtweisen auf sic…
Bildungsort Familie: Transmission von Bildung und Kultur im Alltag von Mehrgenerationenfamilien
Mehrgenerationenfamilien sind fÃ1⁄4r alle Familienmitglieder ein bildungsbiographischer Möglichkeitsraum, in dem im Rahmen ihres gemeinsamen alltäglichen Tuns Bildung stattfindet. Die damit verbundene grundlegende Bildungsbedeutsamkeit der Familie ist bisher empirisch kaum untersucht worden. In diesem Band werden die Ergebnisse des Marburger Mehrgenerationenprojekts vorgestellt, dessen Ziel es war, die milieuspezifischen Nutzungsmuster der bildun…
Bildung und soziale Ungleichheit: Eine Einführung
Über die großen Schulleistungsstudien PISA, TIMSS und Co. ist das Problem der bildungsbezogenen Ungleichheit auf die Agenda von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit zurückgekehrt. Danach erweist sich die soziale Herkunft der Schüler und Schülerinnen als eine zentrale Stellgröße für deren Bildungsbeteiligung. Der Band knüpft an diese Befunde an und erweitert dabei den Blick auf die Zusammenhänge von Bildung und soziale Herkunft in mehrfacher H…
Regionenauswahl, Untersuchungsmethode und Stichprobenbeschreibung
Eine Betrachtung des sozialen Wandels heutigen Kinderlebens vor einem modernisie-rungstheoretischem Hintergrund muß als eine zentrale Rahmenbedingung kindlichen Aufwachsens die jeweiligen spezifischen Gegebenheiten in Ost- beziehungsweise Westdeutschland berücksichtigen. Besonders ein Vergleich des Kinderlebens in Ost- und Westdeutschland kann nicht ohne Bezugnahme auf die jeweils unterschiedlichen wohnortbezogenen Aufwachsbedingungen erfolgen. S…
Wege aus der Kindheit: Verselbständigungsschritte ins Jugendalter
Im Zentrum dieses Kapitels steht die Analyse der Statuspassage Kindheit — Jugend. Dabei interessiert uns besonders, in welchem Tempo ost- und westdeutsche Kinder den Weg in die Jugendphase gehen, und welche Bedeutung dabei Eltern und Altersgleiche als Bezugspersonen haben. Theoretisch knüpfen wir an Diskurse zum Wandel der Kinder- und Jugendbiographie an, wie sie in den letzten Jahren verstärkt geführt worden sind. Im Spannungsfeld von biographie…
Kindsein in Ost- und Westdeutschland: Allgemeine Rahmenbedingungen des Lebens von Kindern und jungen Jugendlichen
Betrachtet man den Wandel der heutigen Kindheit unter einer modernisierungstheoretischen Perspektive, dann gehören gesellschaftliche Entwicklungen wie die Individualisierung von Kindheit und die Pluralisierung der Familienformen zu den zentralen Kontextbedingungen heutigen Kinderlebens. Zu den mit diesen Schlagworten beschriebenen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen, die das Leben von Kindern und jungen Jugendlichen im letzten Jahrzehnt dies…
Wertorientierungen und (Zukunfts-) Perspektiven von Kindern und jungen Jugendlichen: Über Selbstbilder und Weltsichten in Ost- und Westdeutschland
In Auseinandersetzung mit der soziokulturellen Umwelt herauszufinden, wer man ist oder sein möchte, was man erreichen will und welche Dinge wirklich wichtig sind, kann in der von uns untersuchten Altersstufe als eine der zentralen Entwicklungsauf-gaben des Kindes und jungen Jugendlichen gelten. Der Aufbau eines Wertesystems, die Auseinandersetzung mit den in der Umgebung herrschenden Wertorientierungen, die Entwicklung eigener Sichtweisen auf sic…
Familie — Arbeit — Freizeit: Was zählt?
Familie - Arbeit - Freizeit: Was Zählt?
Das Sichtbare und das Unsichtbare: Bildungsstrategien als Strategien des Habitus
Man muss sich nicht intensiver mit den Grundlagen der Hydromechanik beschäftigt haben — ein Badeurlaub am Atlantik reicht aus - um zu wissen, dass neben den Oberflächenwellen, die augenscheinlich in endloser Abfolge ungeheure Wassermassen beständig in Richtung Strand bewegen, noch andere Kräfte am Wirken sind, die für den Weg zum Strand ungeheure Kraftanstrengungen notwendig machen können. Gemeint ist die sog. Unterwasserströmung, die auch deshal…
Der Bildungsort Familie: Methodische Grundlagen der Untersuchung
Dieses Kapitel hat zum Ziel, genaueren Einblick in das methodische Vorgehen des Marburger Mehrgenerationen-Projekts zu gewähren und es einer ersten Evaluation zu unterziehen. Dabei sollen — nach einem kurzen überblick über die methodische Gesamtkonzeption — zunächst die einzelnen Forschungszugänge und die mit ihnen verbundenen Erwartungen umrissen werden. Im zweiten Teil des Kapitels steht die Frage im Vordergrund, wie die gewählten Methoden wech…
Transmission von Bildung und Kultur in Mehrgenerationenfamilien im komplexen Netz gesellschaftlicher Anerkennungsbeziehungen: Resümee und Ausblick
AuszugDer Familie kommt als zentralem Bildungsort unter anderem auch deshalb große Bedeutung zu, weil von dort für die Familienmitglieder aller Lebensaltersphasen entscheidende Impulse für die Formung des menschlichen Habitus ausgehen. In unserem Forschungsprojekt haben wir den Habitus eines Menschen als dessen grundsätzliche Haltung zur Welt und als System von Möglichkeiten verstanden, innerhalb dessen ein Akteur handelt und gleichzeitig (den Ha…
Bildungsort Familie: Transmission von Bildung und Kultur im Alltag von Mehrgenerationenfamilien
Mehrgenerationenfamilien sind fÃ1⁄4r alle Familienmitglieder ein bildungsbiographischer Möglichkeitsraum, in dem im Rahmen ihres gemeinsamen alltäglichen Tuns Bildung stattfindet. Die damit verbundene grundlegende Bildungsbedeutsamkeit der Familie ist bisher empirisch kaum untersucht worden. In diesem Band werden die Ergebnisse des Marburger Mehrgenerationenprojekts vorgestellt, dessen Ziel es war, die milieuspezifischen Nutzungsmuster der bildun…
Dem familialen Habitus auf der Spur. Bildungsstrategien in Mehrgenerationenfamilien
Wer sich — wie wir es in einem empirischen Forschungsprojekt tun1 — mit der Weitergabe und Aneignung von Bildung und Kultur in Mehrgenerationenfamilien beschäftigt und in diesem Sinn empirische Bildungsforschung als Habitusforschung betreibt, findet im Denken Bourdieus eine Vielzahl an inspirierenden Forschungsideen. Dabei verstehen wir die von Bourdieu vorgelegten Konzepte und Theoreme nicht als eine „Großtheorie“ im Sinne eines geschlossenen th…
Dem familialen Habitus auf der Spur. Bildungsstrategien in Mehrgenerationenfamilien
Wer sich – wie wir es in einem empirischen Forschungsprojekt tun1 – mit der Weitergabe und Aneignung von Bildung und Kultur in Mehrgenerationenfamilien beschäftigt und in diesem Sinn empirische Bildungsforschung als Habitusforschung betreibt, findet im Denken Bourdieus eine Vielzahl an inspirierenden Forschungsideen. Dabei verstehen wir die von Bourdieu vorgelegten Konzepte und Theoreme nicht als eine „Großtheorie“ im Sinne eines geschlossenen th…
Familie und Peers: Zwei zentrale Sozialisationskontexte zwischen Rivalität und Komplementarität
„Abdankung der Eltern“, so überschrieb Oswald (1980) – gleichwohl mit einem Fragezeichen versehen – seine empirische Studie, mit der das Ziel verbunden war, aus Elternsicht und aus der Perspektive der Jugendlichen selbst die vielfältigen Veränderungen zu beschreiben, die sich im Jugendalter in der Qualität und der Struktur der Beziehung von Jugendlichen und ihren Eltern zeigen. Mit der zuspitzenden Rede von einer „Abdankung der Eltern“ wird angek…
Bildung und soziale Ungleichheit: Eine Einführung
Über die großen Schulleistungsstudien PISA, TIMSS und Co. ist das Problem der bildungsbezogenen Ungleichheit auf die Agenda von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit zurückgekehrt. Danach erweist sich die soziale Herkunft der Schüler und Schülerinnen als eine zentrale Stellgröße für deren Bildungsbeteiligung. Der Band knüpft an diese Befunde an und erweitert dabei den Blick auf die Zusammenhänge von Bildung und soziale Herkunft in mehrfacher H…
Familie -- Arbeit -- Freizeit: Was Zählt?
Der Wandel familialen Zusammenlebens und seine Bedeutung für die (schulischen) Bildungsbiographien der Kinder
Zur empirischen Rekonstruktion sozialer Praxis: Methodische Anforderungen und methodologische Reflexion aus der Perspektive Bourdieu'scher Praxistheorie
Zur empirischen Rekonstruktion sozialer Praxis: Methodische Anforderungen und methodologische Reflexion aus der Perspektive Bourdieu’scher Praxistheorie
Prozessorientierung und Längsschnittdesign als Forschungsstrategie der Organisationspädagogik
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