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Hartmut Lüdtke

Biographic Data

ID5130867
NAMEHartmut Lüdtke
GIVEN NAMESHartmut
FAMILY NAMELüdtke
SIGNATURELÜDTKE H
AFFILIATIONSUniversität Hannover, Fachbereich Erziehungswissenschaften Bismarckstraße 2, D-3000 Hannover 1
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS19
TOTAL CITATIONS18
WORKS AS AUTHOR18
WORKS AS EDITOR1
FIRST PUBLICATION YEAR1973
LATEST PUBLICATION YEAR2013
H-INDEX1
  • O Tempora, o Mores

    Hartmut Lüdtke, Jens Jetzkowitz et al.•BOOK•O Tempora, o Mores•2013

  • O Tempora, o Mores

    Open Access•Jens Jetzkowitz, Hartmut Lüdtke et al.•BOOK•O Tempora, o Mores•2004

  • O Tempora, o Mores

    Hartmut Lüdtke, Jens Jetzkowitz•BOOK•O Tempora, o Mores•2004

  • Social Support and Adjustment in Mothers with Young Children

    Anita Fraley Flowers, H G Schneider et al.•ARTICLE•Journal of Divorce & Remarriage•1996

    Social support in the lives of single, divorced, and manied mothers was explored using both qualitative and quantita- tive measures. The social support network was defined as the num- ber of people available to the mother for social support, while per- ceived support was examined through a self-report measure. The social support network was further broken down into both the type of support (emotional and instrumental) and the source of support (r…

  • Habit-Specific Locus of Control Scales for Drinking, Smoking, and Eating

    Open Access•Hartmut Lüdtke, H A Ludtke et al.•ARTICLE•Psychological Reports•1996

    The internal consistencies of three habit-specific locus of control scales measuring drinking, smoking, and eating behavior were evaluated using coefficient alpha. The three scales, along with Rotter's 1-E scale, were administered to 202 undergraduate students. Estimates indicated the scales showed reasonably high internal consistency. Scores on the smoking and drinking scales had the lowest correlations with scores on Rotter's generalized measur…

  • Zwei Jugendkulturen? Freizeitmuster in Ost und West

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•Jugend '92 : Lebenslagen,…•1992

    Freizeit ist derjenige Verhaltensraum, in dem sich die altersspezifische Alltagserfahrung und die Kultur der Jugendlichen wohl am deutlichsten artikulieren können. Als Sozialisations-, Moratoriums-, Konsum-, Distinktions- und Identifikationsfeld ist Freizeit in dieser typischen Mehrfachfunktion auf vielfältige Weise gesamtgesellschaftlich geprägt und vernetzt

  • Zwölf Lebensstile — eine explorative Studie an 100 Erwachsenen

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Eine eigene Studie des Verfassers diente der ersten exemplarischen Umsetzung seines theoretischen Konzepts, die dem Komplexitätsanspruch des zuvor entwickelten Schemas der Rekonstruktion von Lebensstilen einigermaßen gerecht werden sollte. Befragt wurden zwischen April 1986 und März 1987 98 Personen in mittleren Lebensjahren anhand eines standardisierten Fragebogens. Interviewer waren Studierende und, bei einem Dutzend der Interviews, der Verfass…

  • Lebensstile im sozialökologischen Kontext

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Die Wirklichkeit von Lebensstilen hat zumeist auch eine sozialräumliche Komponente, die in früheren Abschnitten bereits angedeutet worden ist: So läßt sich Distinktion via Lebensstil als Expression eines soziokulturellen Territoriums verstehen (2.3.1). Soziotope und Habitate können durch gemeinsame Lebensstile ihrer Bewohner oder Segmente daraus definiert sein (2.3.3). Schließlich können sich Lebensstile über Prozesse sozialer Schließung und Segr…

  • Zur Kritik der empirischen Forschung

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    In diesem Kapitel unternehme ich den Versuch einer kritischen, überblickartigen Sichtung der vorliegenden Lebensstilforschung. Man darf natürlich nicht erwarten, daß diese Studien nach meinem theoretischen Rekonstruktionsschema und entwickelten Forschungsprogramm angelegt sind. Dies beinhaltet eine Maximallinie zur Integration und Weiterfuhrung divergierender Lebensstilkonzepte; seine forschungspraktische Ausführung ist daher noch eine Utopie. Es…

  • Schluß

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Mir scheint als Ertrag der in diesem Buch vorgeführten Demonstrationen und Analysen der Schluß gerechtfertigt, daß ein differenziertes Konzept der Lebensstile, das Mechanismen der Lebensorganisation unter handlungstheoretischen Aspekten, Prozesse der Identitätsbildung und Strukturen sozialer Ungleichheit verknüpft und die traditionellen Grenzen der Schichtungstheorie überwindet, sich im Ansatz theoretisch wie empirisch bewährt hat.

  • Genese, Tradition und systematische Explikation des Lebensstilbegriffs

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Lebensstile sind ein bestimmter Ausdruck der Ungleichheit zwischen Menschen, der sowohl theoriegeschichtlich als auch vom Standpunkt der Entwicklung moderner Gesellschaften besonders aktuell ist. Es ist daher zunächst zu klären, innerhalb welchen allgemeinen Rahmens einer Theorie gesellschaftlicher Ungleichheit die Ebene der Lebensstile anzusiedeln ist. In dieser, keineswegs einheitlich durchgearbeiteten, Theorie werden Antworten auf folgende Fra…

  • Entstehungsbedingungen, Entwicklungsdynamik, Konsistenz und Wirkungen von Lebensstilen

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Die bisher angestellten Betrachtungen verblieben weitgehend im Rahmen einer Begriffsexplikation oder dimensionalen Analyse unseres Phänomens. Auf der erarbeiteten Basis versuche ich in diesem Kapitel die Umrisse einer Theorie der Lebensstile zu skizzieren, die folgende Aspekte einschließt: Erklärung der differentiellen Genese von Lebensstilen, Verknüpfung von Mikroprozessen und Makrostrukturen, Explikation und allgemeine handlungstheoretische Int…

  • Einleitung

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Die theoretische Diskussion über soziale Ungleichheit befindet sich im Aufbruch. Dieser hat inzwischen Bereiche erfaßt, die über die traditionellen Grenzen der Klassen- und Schichtungstheorie weit hinausgehen, und er läßt viele der bisher gebrauchten Kriterien der Abgrenzung sozialer Kategorien zunehmend als obsolet oder ergänzungsbedürftig erscheinen. In diesem Buch wird daher folgende These entwickelt und zu begründen versucht: Lebensstile sind…

  • Expressive Ungleichheit

    Open Access•Hartmut Lüdtke•BOOK•Expressive Ungleichheit•1989•Cited by: 17

    Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wieder in Ansatzen neu entdeekte Dimension sozialer Ungleichheit zu beleben.Sie erstreekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet soziologisehe Mikro-und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie versehiedene "Bindestrichsoziologien".Dieser grenzubersehreitende Charakter der Lebensstiltheorie maeht sie gerade intere…

  • Methoden der Freizeitforschung

    Open Access•Uwe Karst, Hartmut Lüdtke et al.•EDITOR•BOOK•Methoden der Freizeitforschung•1986

  • Gleichförmigkeiten im alltäglichen Freizeitverhalten

    Hartmut Lüdtke•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1984

    Die verbreitete Bedeutung der Freizeit als Sphäre der individuell disponiblen Tätigkeit ist für die Alltagssituation erheblich zu relativieren. Zur empirischen Spezifizierung sozialer Gleichförmigkeiten der Freizeit werden Zeitbudgetdaten des Verlaufs dreier „Feierabende“ aus Telefoninterviews mit zwei begrenzten großstädtischen Stichproben analysiert. Dabei werden Aktivitäten und beteiligte Interaktionskontexte parallel untersucht und über drei …

  • Arbeitsteilung und Statusunterschiede in der empirischen Sozialforschung — Eine Untersuchung der Interview-Projektforschung 1968–1972

    Bernd Buchhofer, Hartmut Lüdtke•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1980

    In dieser Untersuchung wird die Organisation der Arbeitsteilung in der akademischen empirischen Sozialforschung erstmals einer systematischen empirischen Analyse unterzogen. Grundlage der Untersuchung sind die Daten der Mitarbeiter (n = 680) von empirischen, die Interviewmethode verwendenden Forschungsprojekten (n = 143), die zwischen 1968 und 1972 in der Bundesrepublik, der Schweiz und Österreich durchgeführt worden sind. Mit Hilfe verschiedener…

  • Freizeit in der Industriegesellschaft

    Open Access•Hartmut Lüdtke•BOOK•Freizeit in der Industriegesellscha…•1975•Cited by: 1

  • Entgangene Bildungschancen / Missed Educational Opportunities

    Bernd Buchhofer, Jurgen Friedrichs et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1973•References: 5

    The acquisition of the educational attainment level, a person’s major determinant of his life chances as an adult member of society, is bound to early stages of his life cycle. In the educational field, research and theory are primarily concerned with social and psychological factors affecting access to and performance in the 3 echelons of the institutionalized education system and with its sociological and political implications for social diffe…

  • Expressive Ungleichheit

    Open Access•Hartmut Lüdtke•BOOK•Expressive Ungleichheit•1989•Cited by: 17

    Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wieder in Ansatzen neu entdeekte Dimension sozialer Ungleichheit zu beleben.Sie erstreekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet soziologisehe Mikro-und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie versehiedene "Bindestrichsoziologien".Dieser grenzubersehreitende Charakter der Lebensstiltheorie maeht sie gerade intere…

  • Freizeit in der Industriegesellschaft

    Open Access•Hartmut Lüdtke•BOOK•Freizeit in der Industriegesellscha…•1975•Cited by: 1

  • Entgangene Bildungschancen / Missed Educational Opportunities

    Bernd Buchhofer, Jurgen Friedrichs et al.•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1973•References: 5

    The acquisition of the educational attainment level, a person’s major determinant of his life chances as an adult member of society, is bound to early stages of his life cycle. In the educational field, research and theory are primarily concerned with social and psychological factors affecting access to and performance in the 3 echelons of the institutionalized education system and with its sociological and political implications for social diffe…

  • Freizeit in der Industriegesellschaft

    Open Access•Hartmut Lüdtke•BOOK•Freizeit in der Industriegesellscha…•1975•Cited by: 1

  • Arbeitsteilung und Statusunterschiede in der empirischen Sozialforschung — Eine Untersuchung der Interview-Projektforschung 1968–1972

    Bernd Buchhofer, Hartmut Lüdtke•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1980

    In dieser Untersuchung wird die Organisation der Arbeitsteilung in der akademischen empirischen Sozialforschung erstmals einer systematischen empirischen Analyse unterzogen. Grundlage der Untersuchung sind die Daten der Mitarbeiter (n = 680) von empirischen, die Interviewmethode verwendenden Forschungsprojekten (n = 143), die zwischen 1968 und 1972 in der Bundesrepublik, der Schweiz und Österreich durchgeführt worden sind. Mit Hilfe verschiedener…

  • Gleichförmigkeiten im alltäglichen Freizeitverhalten

    Hartmut Lüdtke•ARTICLE•Zeitschrift für Soziologie•1984

    Die verbreitete Bedeutung der Freizeit als Sphäre der individuell disponiblen Tätigkeit ist für die Alltagssituation erheblich zu relativieren. Zur empirischen Spezifizierung sozialer Gleichförmigkeiten der Freizeit werden Zeitbudgetdaten des Verlaufs dreier „Feierabende“ aus Telefoninterviews mit zwei begrenzten großstädtischen Stichproben analysiert. Dabei werden Aktivitäten und beteiligte Interaktionskontexte parallel untersucht und über drei …

  • Methoden der Freizeitforschung

    Open Access•Uwe Karst, Hartmut Lüdtke et al.•EDITOR•BOOK•Methoden der Freizeitforschung•1986

  • Zwölf Lebensstile — eine explorative Studie an 100 Erwachsenen

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Eine eigene Studie des Verfassers diente der ersten exemplarischen Umsetzung seines theoretischen Konzepts, die dem Komplexitätsanspruch des zuvor entwickelten Schemas der Rekonstruktion von Lebensstilen einigermaßen gerecht werden sollte. Befragt wurden zwischen April 1986 und März 1987 98 Personen in mittleren Lebensjahren anhand eines standardisierten Fragebogens. Interviewer waren Studierende und, bei einem Dutzend der Interviews, der Verfass…

  • Lebensstile im sozialökologischen Kontext

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Die Wirklichkeit von Lebensstilen hat zumeist auch eine sozialräumliche Komponente, die in früheren Abschnitten bereits angedeutet worden ist: So läßt sich Distinktion via Lebensstil als Expression eines soziokulturellen Territoriums verstehen (2.3.1). Soziotope und Habitate können durch gemeinsame Lebensstile ihrer Bewohner oder Segmente daraus definiert sein (2.3.3). Schließlich können sich Lebensstile über Prozesse sozialer Schließung und Segr…

  • Zur Kritik der empirischen Forschung

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    In diesem Kapitel unternehme ich den Versuch einer kritischen, überblickartigen Sichtung der vorliegenden Lebensstilforschung. Man darf natürlich nicht erwarten, daß diese Studien nach meinem theoretischen Rekonstruktionsschema und entwickelten Forschungsprogramm angelegt sind. Dies beinhaltet eine Maximallinie zur Integration und Weiterfuhrung divergierender Lebensstilkonzepte; seine forschungspraktische Ausführung ist daher noch eine Utopie. Es…

  • Schluß

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Mir scheint als Ertrag der in diesem Buch vorgeführten Demonstrationen und Analysen der Schluß gerechtfertigt, daß ein differenziertes Konzept der Lebensstile, das Mechanismen der Lebensorganisation unter handlungstheoretischen Aspekten, Prozesse der Identitätsbildung und Strukturen sozialer Ungleichheit verknüpft und die traditionellen Grenzen der Schichtungstheorie überwindet, sich im Ansatz theoretisch wie empirisch bewährt hat.

  • Genese, Tradition und systematische Explikation des Lebensstilbegriffs

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Lebensstile sind ein bestimmter Ausdruck der Ungleichheit zwischen Menschen, der sowohl theoriegeschichtlich als auch vom Standpunkt der Entwicklung moderner Gesellschaften besonders aktuell ist. Es ist daher zunächst zu klären, innerhalb welchen allgemeinen Rahmens einer Theorie gesellschaftlicher Ungleichheit die Ebene der Lebensstile anzusiedeln ist. In dieser, keineswegs einheitlich durchgearbeiteten, Theorie werden Antworten auf folgende Fra…

  • Entstehungsbedingungen, Entwicklungsdynamik, Konsistenz und Wirkungen von Lebensstilen

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Die bisher angestellten Betrachtungen verblieben weitgehend im Rahmen einer Begriffsexplikation oder dimensionalen Analyse unseres Phänomens. Auf der erarbeiteten Basis versuche ich in diesem Kapitel die Umrisse einer Theorie der Lebensstile zu skizzieren, die folgende Aspekte einschließt: Erklärung der differentiellen Genese von Lebensstilen, Verknüpfung von Mikroprozessen und Makrostrukturen, Explikation und allgemeine handlungstheoretische Int…

  • Einleitung

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•1989

    Die theoretische Diskussion über soziale Ungleichheit befindet sich im Aufbruch. Dieser hat inzwischen Bereiche erfaßt, die über die traditionellen Grenzen der Klassen- und Schichtungstheorie weit hinausgehen, und er läßt viele der bisher gebrauchten Kriterien der Abgrenzung sozialer Kategorien zunehmend als obsolet oder ergänzungsbedürftig erscheinen. In diesem Buch wird daher folgende These entwickelt und zu begründen versucht: Lebensstile sind…

  • Expressive Ungleichheit

    Open Access•Hartmut Lüdtke•BOOK•Expressive Ungleichheit•1989•Cited by: 17

    Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wieder in Ansatzen neu entdeekte Dimension sozialer Ungleichheit zu beleben.Sie erstreekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet soziologisehe Mikro-und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie versehiedene "Bindestrichsoziologien".Dieser grenzubersehreitende Charakter der Lebensstiltheorie maeht sie gerade intere…

  • Zwei Jugendkulturen? Freizeitmuster in Ost und West

    Hartmut Lüdtke•CHAPTER•Jugend '92 : Lebenslagen,…•1992

    Freizeit ist derjenige Verhaltensraum, in dem sich die altersspezifische Alltagserfahrung und die Kultur der Jugendlichen wohl am deutlichsten artikulieren können. Als Sozialisations-, Moratoriums-, Konsum-, Distinktions- und Identifikationsfeld ist Freizeit in dieser typischen Mehrfachfunktion auf vielfältige Weise gesamtgesellschaftlich geprägt und vernetzt

  • Social Support and Adjustment in Mothers with Young Children

    Anita Fraley Flowers, H G Schneider et al.•ARTICLE•Journal of Divorce & Remarriage•1996

    Social support in the lives of single, divorced, and manied mothers was explored using both qualitative and quantita- tive measures. The social support network was defined as the num- ber of people available to the mother for social support, while per- ceived support was examined through a self-report measure. The social support network was further broken down into both the type of support (emotional and instrumental) and the source of support (r…

  • Habit-Specific Locus of Control Scales for Drinking, Smoking, and Eating

    Open Access•Hartmut Lüdtke, H A Ludtke et al.•ARTICLE•Psychological Reports•1996

    The internal consistencies of three habit-specific locus of control scales measuring drinking, smoking, and eating behavior were evaluated using coefficient alpha. The three scales, along with Rotter's 1-E scale, were administered to 202 undergraduate students. Estimates indicated the scales showed reasonably high internal consistency. Scores on the smoking and drinking scales had the lowest correlations with scores on Rotter's generalized measur…

  • O Tempora, o Mores

    Open Access•Jens Jetzkowitz, Hartmut Lüdtke et al.•BOOK•O Tempora, o Mores•2004

  • O Tempora, o Mores

    Hartmut Lüdtke, Jens Jetzkowitz•BOOK•O Tempora, o Mores•2004

  • O Tempora, o Mores

    Hartmut Lüdtke, Jens Jetzkowitz et al.•BOOK•O Tempora, o Mores•2013

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