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Ursula Beer

Biographic Data

ID6500243
NAMEUrsula Beer
GIVEN NAMESUrsula
FAMILY NAMEBeer
SIGNATUREBEER U
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS6
TOTAL CITATIONS1
WORKS AS AUTHOR6
WORKS AS EDITOR0
FIRST PUBLICATION YEAR1983
LATEST PUBLICATION YEAR2008
H-INDEX1
  • Sekundärpatriarchalismus

    Ursula Beer•CHAPTER•Handbuch Frauen- und Geschlechterfo…•2008

    Das feministische Konzept des Sekundärpatriarchalismus (vgl. Beer 1990, Beer/Chalupsky 1993) liefert eine analytische Begründung für die letztlich erstaunliche Durchschlagskraft und Zählebigkeit geschlechtsspezifischer Arbeitsteilungen. Die Geschlechtsspezifik in der primären Zuweisung von entgeltlicher und unentgeltlicher Arbeit an jeweils eines der beiden Geschlechter (vgl. Beer 1984) hat zur Folge, dass Frauen, die diesem Modell voll entsprech…

  • Sekundärpatriarchalismus

    Ursula Beer•CHAPTER•Handbuch Frauen- und Geschlechterfo…•2004

    Das feministische Konzept des Sekundärpatriarchalismus (vgl. Beer 1990, Beer/Chalupsky 1993) liefert eine analytische Begründung für die letztlich erstaunliche Durchschlagskraft und Zählebigkeit geschlechtsspezifischer Arbeitsteilungen. Die Geschlechtsspezifik in der primären Zuweisung von entgeltlicher und unentgeltlicher Arbeit an jeweils eines der beiden Geschlechter (vgl. Beer 1984) hat zur Folge, dass Frauen, die diesem Modell voll entsprech…

  • Das Geschlechterverhältnis in der »Risikogesellschaft«

    Ursula Beer•ARTICLE•Feministische Studien•1992

  • Replik

    Ursula Beer•ARTICLE•Feministische Studien•1984

    Art Stellvertreterinnenattitüde ihnen andere Ansprüche zu oktroyieren.In diesen Forderungen steckt nämlich eigentlich schon das "Mehr", das wir noch einmal zusammenfassend so formuliert haben:"Politisch bedeutet das: Es

  • Marx auf die Füße gestellt?

    Ursula Beer•ARTICLE•PROKLA Zeitschrift für kritische…•1983

    Relativ unbemerkt von der neuen Linken hat sich in den vergangenen Jahren in der Frauenbewegung eine Diskussion entwickelt über den Erkenntniswert der marxistischen Theorie zur Analyse des Geschlechterantagonismus. Er wird in der Frauenbewegung recht hoch veranschlagt, ungeachtet der Feststellung, daß die traditionelle marxistische Theorie geschlechtlicher Arbeitsteilung nicht sonderlich Rechnung trägt. Darüberhinaus lehnen Theoretikerinnen der F…

  • Marxismus in Theorien der Frauenarbeit. Plädoyer für eine Erweiterung der Reproduktionsanalyse

    Ursula Beer•ARTICLE•Feministische Studien•1983•Cited by: 1

  • Marxismus in Theorien der Frauenarbeit. Plädoyer für eine Erweiterung der Reproduktionsanalyse

    Ursula Beer•ARTICLE•Feministische Studien•1983•Cited by: 1

  • Marx auf die Füße gestellt?

    Ursula Beer•ARTICLE•PROKLA Zeitschrift für kritische…•1983

    Relativ unbemerkt von der neuen Linken hat sich in den vergangenen Jahren in der Frauenbewegung eine Diskussion entwickelt über den Erkenntniswert der marxistischen Theorie zur Analyse des Geschlechterantagonismus. Er wird in der Frauenbewegung recht hoch veranschlagt, ungeachtet der Feststellung, daß die traditionelle marxistische Theorie geschlechtlicher Arbeitsteilung nicht sonderlich Rechnung trägt. Darüberhinaus lehnen Theoretikerinnen der F…

  • Marxismus in Theorien der Frauenarbeit. Plädoyer für eine Erweiterung der Reproduktionsanalyse

    Ursula Beer•ARTICLE•Feministische Studien•1983•Cited by: 1

  • Replik

    Ursula Beer•ARTICLE•Feministische Studien•1984

    Art Stellvertreterinnenattitüde ihnen andere Ansprüche zu oktroyieren.In diesen Forderungen steckt nämlich eigentlich schon das "Mehr", das wir noch einmal zusammenfassend so formuliert haben:"Politisch bedeutet das: Es

  • Das Geschlechterverhältnis in der »Risikogesellschaft«

    Ursula Beer•ARTICLE•Feministische Studien•1992

  • Sekundärpatriarchalismus

    Ursula Beer•CHAPTER•Handbuch Frauen- und Geschlechterfo…•2004

    Das feministische Konzept des Sekundärpatriarchalismus (vgl. Beer 1990, Beer/Chalupsky 1993) liefert eine analytische Begründung für die letztlich erstaunliche Durchschlagskraft und Zählebigkeit geschlechtsspezifischer Arbeitsteilungen. Die Geschlechtsspezifik in der primären Zuweisung von entgeltlicher und unentgeltlicher Arbeit an jeweils eines der beiden Geschlechter (vgl. Beer 1984) hat zur Folge, dass Frauen, die diesem Modell voll entsprech…

  • Sekundärpatriarchalismus

    Ursula Beer•CHAPTER•Handbuch Frauen- und Geschlechterfo…•2008

    Das feministische Konzept des Sekundärpatriarchalismus (vgl. Beer 1990, Beer/Chalupsky 1993) liefert eine analytische Begründung für die letztlich erstaunliche Durchschlagskraft und Zählebigkeit geschlechtsspezifischer Arbeitsteilungen. Die Geschlechtsspezifik in der primären Zuweisung von entgeltlicher und unentgeltlicher Arbeit an jeweils eines der beiden Geschlechter (vgl. Beer 1984) hat zur Folge, dass Frauen, die diesem Modell voll entsprech…

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