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Egon Voss

Biographic Data

ID9308592
NAMEEgon Voss
GIVEN NAMESEgon
FAMILY NAMEVoss
SIGNATUREVOSS E
VERIFIEDNo
TOTAL WORKS6
TOTAL CITATIONS0
WORKS AS AUTHOR6
WORKS AS EDITOR0
FIRST PUBLICATION YEAR1971
LATEST PUBLICATION YEAR2013
H-INDEX0
  • "Man denkt natürlich zuerst an Bachsche Praeludien"

    Open Access•Egon Voss•ARTICLE•Die Musikforschung•2013

    Die Verknüpfung von Chopins "Préludes" mit Johann Sebastian Bach und vor allem dessen "Wohltemperiertem Klavier" scheint eine Entdeckung (oder Erfindung) des 20. Jahrhunderts zu sein. Zwar legt die Tatsache, dass es sich um eine Folge von 24 Kompositionen handelt und diesen eine bestimmte Anordnung der Tonarten zugrunde liegt, diesen Gedanken nahe, doch der Schein trügt. Während Bach mit seiner chromatisch ansteigenden Tonartenfolge beweisen woll…

  • Prima e seconda prattica

    Open Access•Egon Voss•ARTICLE•Die Musikforschung•2005

    Ludwig van Beethoven hat bis 1801-02 eine ganze Reihe von Werken für Blasinstrumente komponiert, gewiss auch, um die Instrumente und ihre Kombination zu erproben, vor allem aber wohl, weil es entsprechende Anlässe gab oder Modeerscheinungen wie die Trios für zwei Oboen und Englischhorn in den 1790er Jahren in Wien. Mit dem Septett op. 20 bricht die Reihe der Bläsermusik plötzlich ab, obwohl gerade dieses Werk sehr erfolgreich war und denkbar wäre…

  • Wagner-Zitate in Bruckners Dritter Sinfonie

    Open Access•Egon Voss•ARTICLE•Die Musikforschung•1996

    Seit August Göllerichs Bruckner-Biographie aus dem Jahre 1936 existiert der Mythos, daß die erste Fassung der Bruckners Wagner-Zitate enthalte. Dieser Beitrag versucht durch einen analytischen Vergleich ausgewählter Passagen diese Behauptung zu widerlegen. bms online (Schlinke, Oliver)

  • Zur Frage der Wiederholung von Scherzo und Trio in Beethovens fünfter Sinfonie

    Open Access•Egon Voss•ARTICLE•Die Musikforschung•1980

    Wie selbstverstandlich wird der dritte Satz von Beethovens funfter Sinfonie uberall so gespielt, das nach dem Trio statt eines getreuen Dacapos des Scherzos sogleich dessen codahaft veranderte und verkurzte Wiederaufnahme mit ihrer Vorbereitung des Ubergangs zum Finale folgt1. Die ubliche Menuettoder Scherzoform, A-B-A, mit ihrer tongetreuen Wiederholung des A-Teils wird also nicht voll realisiert. So ungewohnlich das ist, so anstandslos wird es …

  • Verismo in der Oper

    Open Access•Egon Voss•ARTICLE•Die Musikforschung•1978

  • Samtliche Werke. Band 30

    Gerard Gubisch, Richard Wagner et al.•ARTICLE•Revue de musicologie•1971

No prominent works on this page.

  • Samtliche Werke. Band 30

    Gerard Gubisch, Richard Wagner et al.•ARTICLE•Revue de musicologie•1971

  • Verismo in der Oper

    Open Access•Egon Voss•ARTICLE•Die Musikforschung•1978

  • Zur Frage der Wiederholung von Scherzo und Trio in Beethovens fünfter Sinfonie

    Open Access•Egon Voss•ARTICLE•Die Musikforschung•1980

    Wie selbstverstandlich wird der dritte Satz von Beethovens funfter Sinfonie uberall so gespielt, das nach dem Trio statt eines getreuen Dacapos des Scherzos sogleich dessen codahaft veranderte und verkurzte Wiederaufnahme mit ihrer Vorbereitung des Ubergangs zum Finale folgt1. Die ubliche Menuettoder Scherzoform, A-B-A, mit ihrer tongetreuen Wiederholung des A-Teils wird also nicht voll realisiert. So ungewohnlich das ist, so anstandslos wird es …

  • Wagner-Zitate in Bruckners Dritter Sinfonie

    Open Access•Egon Voss•ARTICLE•Die Musikforschung•1996

    Seit August Göllerichs Bruckner-Biographie aus dem Jahre 1936 existiert der Mythos, daß die erste Fassung der Bruckners Wagner-Zitate enthalte. Dieser Beitrag versucht durch einen analytischen Vergleich ausgewählter Passagen diese Behauptung zu widerlegen. bms online (Schlinke, Oliver)

  • Prima e seconda prattica

    Open Access•Egon Voss•ARTICLE•Die Musikforschung•2005

    Ludwig van Beethoven hat bis 1801-02 eine ganze Reihe von Werken für Blasinstrumente komponiert, gewiss auch, um die Instrumente und ihre Kombination zu erproben, vor allem aber wohl, weil es entsprechende Anlässe gab oder Modeerscheinungen wie die Trios für zwei Oboen und Englischhorn in den 1790er Jahren in Wien. Mit dem Septett op. 20 bricht die Reihe der Bläsermusik plötzlich ab, obwohl gerade dieses Werk sehr erfolgreich war und denkbar wäre…

  • "Man denkt natürlich zuerst an Bachsche Praeludien"

    Open Access•Egon Voss•ARTICLE•Die Musikforschung•2013

    Die Verknüpfung von Chopins "Préludes" mit Johann Sebastian Bach und vor allem dessen "Wohltemperiertem Klavier" scheint eine Entdeckung (oder Erfindung) des 20. Jahrhunderts zu sein. Zwar legt die Tatsache, dass es sich um eine Folge von 24 Kompositionen handelt und diesen eine bestimmte Anordnung der Tonarten zugrunde liegt, diesen Gedanken nahe, doch der Schein trügt. Während Bach mit seiner chromatisch ansteigenden Tonartenfolge beweisen woll…

Art (6 works) · Musicology and Musical Analysis (5 works) · Bach Studies and Logistics Development (3 works) · Humanities (3 works) · Philosophy (3 works) · German Literature and Culture Studies (2 works) · Music Technology and Sound Studies (2 works) · Diverse Musicological Studies (1 work) · Historical Influence and Diplomacy (1 work) · Libraries and Information Services (1 work)

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