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Réduction collective et individuelle du temps de travail

Que souhaitent les salariés

Bibliographic Data

ID11978073
AuthorsJean-David Fermanian, Jean‐David Fermanian (0000-0001-5960-5555, corresponding author), Bénédicte Galtier, Sylvie Lagarde
Year1999
Volume321
Issue1
Pages161-185
Publication date1999-01-01
Peer ReviewedYes
Open AccessYes
TypeARTICLE
VenueEconomie et Statistique / Economics and Statistics (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 0336-1454 • E-ISSN: 1777-5574
PublisherPERSEE Program (PUBLISHER)
DOI10.3406/estat.1999.6194
OpenAlexW2053269598
LanguageFR

Kollektive und individuelle Arbeitszeitverkurzung: was wollen die Arbeitnehmer? Im Mârz .1995 erklàrte sich fast jeder vierte Vollzeitbeschàftigte bereit, seine Arbeitszeit und seine Entlohnung proportional zu reduzieren. Die reicheren,, hôher qualifizierten und die weiblichen- Arbeitnehmer - insbesondere diejenigen mit Kleinkindern - befùrworten dies eher als die jùngeren Arbeitnehmer. oder Elternmit vielenKindern. Wenn die Arbeitszeitverkurzung ohne vollen Lohnausgleich die Aufrechterhaltung oder Erhôhung des Personalbestands im Unternehmen ermôglicht, ist die Hâlfte der Vollzeitbeschâftigten dafûr. Bei den Vollzeitbeschâftigten gehen die Ansichten hinsichtlich einer Arbeitszeitverkurzung ohne Lohnausgleich je nachdem, ob es sich um eine kollektive ; oder eine individuelle MaBnahme handelt (Ùbergang zur Teilzeitarbeit) auseinander. 58 % der Befùrworter einer kollektiven Arbeitszeitverkurzung lehnen eine. Teilzeitbeschàftigung ab. Die Vollzeitbeschâftigten, die sowohl eine kollektive Verkùrzung als auch eine Teilzeitbeschàftigung begrùBen, àhneln den: Arbeitnehmem, die mit Absicht eine Teilzeitbeschàftigung gewâhlt haben: Frauen, die eher im Angestelltenverhàltnis - sind, zwischen 25 und 39 Jahre ait sind und Kleinkinder haben. Die Arbeitszeit der Erwerbstàtigen, die ihnen oftmals. aufgrund der Erfordernisse ihres Unternehmens aufgezwungen wird, entspricht nicht immer ihren persônlicherrWûnschen.Rund.850'000 Teilzeitbeschàftigte wûrden demnach gerne einer Vollzeitbeschâftigung nachgehen, wâhrend etwas mehr als 2 Millionen Vollzeitbeschàftigte eine Teilzeitarbeit ; bevorzugen wûrden. Eine Mehrheit der Arbeitnehmer wùrde ferner. eine zusâtzliche Arbeitszeitbelastung akzeptieren, wenn dièse eher durch einen hôheren Lohn als durch eine kùrzere . Arbeitszeit ausgeglichen wird, und sofern sie ihren derzeitigen Arbeitsrhythmus nicht beeinfluRt.'Dies ist insbesondere der Fall, wenn sie selbst oder ihr Ehepartner nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben

Gynecology · Political science · European Socioeconomic and Political Studies · Medicine · Social Policies and Family · Social Sciences and Governance

Citation velocityhistorical
Highly citedNo

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