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Famille, petites annonces, Anpe… L'accès à l'emploi des diplômés de l'enseignement supérieur

Bibliographic Data

ID17655413
AuthorsDominique Epiphane (0000-0001-8408-5424, corresponding author), Daniel Martinelli
Year1997
Volume58
Issue1
Pages79-87
Publication date1997-01-01
Peer ReviewedYes
Open AccessNo
TypeARTICLE
VenueFormation emploi (JOURNAL)
Journal identifiersISSN: 0759-6340 • E-ISSN: 2107-0946
PublisherPERSEE Program (PUBLISHER)
DOI10.3406/forem.1997.2224
OpenAlexW2520544248
LanguageFR
Citations received2

Dominique Epiphane und Daniel Martinelli, Familie, Kleinanzeigen, Arbeitsamt, ... Der Beschàftigungseinstieg von Hochschulabsolventen. Die jüngsten Arbeiten des nationalen Wirtschaftsforschungsinstituts hinsichtlich des Eintritts ins Erwerbsleben von Hochschulabsolventen zeigt eine deutliche Verschlechterung ihrer beruflichen Eingliederungsbedingungen. Auch wenn der Hochschulabschluß eine Grundvoraussetzung für eine mögliche Beschäftigung darstellt, so bietet er keinen absoluten Schutz vor der Arbeitslosigkeit und seine "Signalrolle" genügt selbst nicht mehr, um den Besten einen direkten Zugang zur Beschäftigung zu garantieren. In diesem Zusammenhang ist die berufliche Erstausbildung, die die Eingliederungsmodalitäten auf dem Arbeitsmarkt immer noch in starkem Maße prägt, nicht der einzige erklärende Faktor ; die Untersuchung des Eintritts ins Erwerbsleben muß mehr denn je zusätzliche Erklärungsmaßstäbe anlegen, um Karriereschwankungen zu verstehen. Deshalb versuchen die Autoren dieses Beitrags von der Quasi-Fixierung auf die berufliche Erstausbildung abzurücken, in der traditionellerweise die Charakteristika der Jugendlichen auf ihre schulischen Leistungen reduziert werden. Im Zentrum dieses Beitrags steht der Gebrauch der unterschiedlichen Beschäftigungseinstiegsarten der Hochschulabsolventen sowie die Beziehungen zwischen diesen Arten und der Form der tatsächlichen Beschäftigung. Die Art ihres Abschlusses - und damit auch die von ihnen angestrebte Beschäftigungsart - erklärt nur teilweise ihre Vorgehensweise bei der Arbeitssuche und die Erfolgsaussichten fur ihre Eingliederung. Bei gleichwertiger Ausbildung stellt die soziale Herkunft einen weiteren Erklärungsfaktor für den jeweiligen Einsatz bei der Beschäftigungssuche und der Güte der erlangten Beschäftigung dar. Außerdem hängen die Beschäftigungseinstiegsarten auch immer von der Art der erlangten Beschäftigung ab. Dabei erweist sich der Rückgriff auf Familie oder Freunde, um eine "gute" Anstellung zu erlangen, als weitaus weniger einträglich im Vergleich zu anderen Mitteln

Humanities · Political science · Education, sociology, and vocational training · European Socioeconomic and Political Studies · Labor market dynamics and wage inequality · Philosophy

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Citations per year0,11
Citation span2007 - 2010 (4)
Citation velocityhistorical
Highly citedNo
Citation typesNeutral: 2

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