Kerstin Rabenstein
Dados Biográficos
| ID | 4172342 |
|---|---|
| NOME | Kerstin Rabenstein |
| PRENOMES | Kerstin |
| SOBRENOME | Rabenstein |
| ASSINATURA | RABENSTEIN K |
| AFILIAÇÕES | University of Göttingen |
| ORCID | 0000-0002-8255-4204 |
| VERIFICADO | Sim |
| TOTAL DE OBRAS | 51 |
| TOTAL DE CITAÇÕES | 73 |
| TOTAL COMO AUTOR | 46 |
| TOTAL COMO EDITOR | 6 |
| PRIMEIRO ANO DE PUBLICAÇÃO | 2007 |
| ANO MAIS RECENTE DE PUBLICAÇÃO | 2025 |
| ÍNDICE H | 5 |
Digitalität und Unterrichtsalltag. Ethnografische Fallstudien zur Wartung des Wandels
Der Wandel von Unterricht und Schule in einer digitalen Welt ist ein gegenwärtig immer mehr beachtetes Thema. In der ethnografischen Studie wird auf Basis von Beobachtungen zu vielen kleinen Begebenheiten, Momenten und Ereignissen im Alltag von Unterricht und Schule sowie anhand der in Interviews mit Lehrkräften und Schüler*innen entfalteten Reflexionen die These von der „Wartung des Wandels“ entfaltet. Anschaulich und plastisch beschrieben wird,…
Evidence-based development of inclusive schools – a review of European research
Swiss National Science Foundation 10.13039/501100001711
Differenzkonstruktionen in fachunterrichtlichen Kontexten. Forschungsansätze und Erträge zu Differenz(de)konstruktion aus Fachdidaktik, Erziehungswissenschaft und Diversitätsforschung
Die Frage nach Differenzkonstruktionen ist für einen diversitätsensiblen Unterricht in allen Schulfächern relevant. Die Beiträge dieses Bandes fragen, wie (welche) Differenzen in fachunterrichtlichen Praktiken hergestellt werden. Die Beiträge untersuchen dazu, wie Wissensordnungen im Unterricht ausgehandelt werden: Sie befassen sich dafür mit Unterricht verschiedener Schulfächer wie Englisch, Französisch, Spanisch, Sport, Philosophie, Deutsch und…
Hoping for community in a technologically decelerated world - A critical utopian approach
Against the backdrop of technological acceleration during the Covid-19 pandemic, this paper addresses how educational practitioners’ hopes articulate a critique of the present and simultaneously give voice to (im)possible futures. Drawing on Bloch's "principle of hope" (1995), Appadurai's "traces of future" (2021) and Levitas’ "utopia as method" (2013), we utilize a critical utopian approach inspired by Muñoz (2009). We interviewed educational pr…
Schule und Unterricht im digitalen Wandel. Ansätze und Erträge rekonstruktiver Forschung
Der Band lotet Perspektiven einer rekonstruktiv-sinnverstehenden Forschung für die Untersuchung von Schule und Unterricht im digitalen Wandel aus. Es werden vier empirische Studien vorgestellt und ihre Befunde theoretisch und methodisch eingeordnet. Die Studien interessieren sich für die Veränderungen wie auch die Stabilität von Praktiken im Unterricht, wenn digitale Medien genutzt werden. Und sie untersuchen, wie Schüler:innen und Lehrkräfte die…
From Automation to Symmation
The work of automation in education is not automatic but needs to be ‘done’. Grounded in an ethnographic study which followed a Grade 9/10 class through their daily activities in a ‘regular’ high school for a year, this paper asks how automation is enacted by students and teachers, and what these practices imply for forms of knowledge and relationality. Inspired by feminist technoscience, and drawing on recent work on everyday automation, the pap…
Zur Herstellung der Schulklasse in Artefakten. Eine Praxeografie zu ersten Tagen von neuen 5. Klassen
In der Schulklasse wird zwar viel geforscht, zu der Frage, wie Schulklassen hergestellt werden, jedoch kaum. Angesichts bisher vorliegender explorativer ethnografischer Studien, die sich für die Performativität von Schulklassen als diskursiv und körperlich hergestellte Ordnung interessieren, wird in dem Beitrag für den Anfang neuer 5. Klassen nach den in Artefakten und ihren Praktiken hergestellten normativen Vorstellungen der Schulklasse gefragt…
Individualisierender Unterricht und der Wandel der Leistungsordnung. Erträge subjektivierungstheoretischer Forschung zur Responsibilisierung für Leistung in Praktiken
In den letzten Jahren wurde bildungspolitisch auf eine als heterogen wahrgenommene Schülerschaft mit individualisierendem Unterricht reagiert. Statt danach zu fragen, wie individualisierender Unterricht den Erwartungen bezüglich der Antwort auf das andauernde Problem ungleicher Chancen auf Bildungserfolg im deutschen Schulsystem gerecht wird, fragt der Beitrag nach verborgenen Machteffekten dieser pädagogisch idealisierten Form. Dafür rekonstruie…
Google_Suche‘
Google_Suche': Suche als soziale Praxis in Unterricht und Schule "Google mal" war eine Ansage, die wir in einer einjhrigen Ethnographie einer Gesamtschulklasse immer wieder in unterschiedlichen Settings gehrt haben.Zu Beginn haben wir ihr keine Aufmerksamkeit geschenkt.Suche' -also ein online mittels einer Suchmaschine nach Informationen Suchen -ereignet sich oft beilufig; fr die Beobachter*innen im Klassenzimmer ist Suche' zudem oft vor allem in…
Unterricht als Interaktionsgeschehen. Konstitution, Ordnungsbildung und Wandel
Lernkultur im digitalen Wandel. Methodologische Weichenstellungen einer ethnographischen Fallstudie
Interferenzen in digitalen Praktiken der Bereitstellung von unterrichtlichen Aufgaben
In diesem Beitrag werden Praktiken im Zusammenhang mit dem Bereitstellen von unterrichtlichen Aufgaben über eine Schulplattform in einer Lerngruppe einer Gesamtschule während der Covid 19-Pandemie untersucht. Die Aufgaben über die Plattform zu prozessieren, wurde im Distanzlernen während der zeitweiligen Schulschließungen eingeführt und im Präsenzunterricht anschließend beibehalten. An ethnographischem Datenmaterial wird aus einer praxistheoretis…
Zur Herstellung von Schulklassen. Erste Ergebnisse einer Praxeologie zum Anfang neuer 5. Klassen
Ausgehend von der Beobachtung, dass Anfänge von Schulklassen an weiterführenden Schulen vermehrt aktiv gestaltet und so zum Gegenstand pädagogischer Bearbeitung gemacht werden, haben wir die ersten Tage neuer Klassen aus praxistheoretischer Perspektive untersucht. Die Ergebnisse der ethnografischen Beobachtungen an zwei Schulen stellen wir als Variationen einer Anfangsgestaltung dar, mit der die pädagogischen Herausforderungen der Herstellung neu…
Sammelrezension zu Studien zu Hegemonien im (Fach-)Unterricht. Ethnographische und diskurstheoretische Ansätze und Erträge
Bibliographie: Rabenstein, Kerstin: Sammelrezension zu Studien zu Hegemonien im (Fach-)Unterricht. Ethnographische und diskurstheoretische Ansätze und Erträge, ZISU – Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung, 10 (2021), S. 159-164. https://doi.org/10.3224/zisu.v10i1.11
Unterricht als Interaktionsgeschehen. Konstitution, Ordnungsbildung und Wandel
Diskursive Praktiken des Differenzierens und Normalisierens. Eine Heuristik für eine diskursanalytische Ethnographie
Die Praxis der Lehrer*innenbildung. Ansätze – Erträge – Perspektiven
Bibliographie: Herzmann, Petra/Kunze, Katharina/Proske, Matthias/Rabenstein, Kerstin: Die Praxis der Lehrer*innenbildung. Ansätze – Erträge – Perspektiven, ZISU – Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung, 8 (2019), S. 3-23. https://doi.org/10.3224/zisu.v8i1.01 ----- Open-Access-Lizenz: Dieser Beitrag ist ab dem 26.10.2019 im Open Access unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 4.0 (Namensnennung – Weitergabe unter gleichen…
Lernkulturanalyse
Transformationen von Schule, Unterricht und Profession
Un/doing differences“ im Unterricht
Die ethnographische Differenzforschung leistet u.a. dadurch einen Beitrag zur Forschung zu Bildungsungleichheiten, dass sie den Fokus auf die Prozesse der Differenzierung und damit die Untersuchung von Differenzierungspraktiken als Eröffnung ungleicher, hierarchisierter Positionierungen untersucht. In diesem Beitrag wird ein Vorschlag für die Weiterentwicklung ethnographischer Differenzforschung zu Unterricht diskutiert, der auf die Kontingenz de…
Zur Heterogenität als Konstruktion
Die Sozialität der Individualisierung
In den gegenwärtigen Schul- und Unterrichtsdiskursen nimmt Individualisierung eine ebenso zentrale wie ambivalente Rolle ein: So scheint sie die Lösung zunehmend drängender Herausforderungen wie den Umgang mit Heterogenität, die schulische Reproduktion sozialer Ungleichheit und zahlreiche Motivations- und Disziplinarschwierigkeiten zu versprechen, ohne dass allerdings die zahlreichen Analysen zu den Ambivalenzen der Individualisierung berücksicht…
Ethnographie pädagogischer Differenzordnungen
Antje Langer
Rezension zu: Antje Langer: Disziplinieren und entspannen. Körper in der Schule – eine diskursanalytische Ethnografie. Bielefeld:transcript- Verlag 2008. 309 S
Ethnographie pädagogischer Differenzordnungen. Methodologische Probleme einer ethnographischen Erforschung der sozial selektiven Herstellung von Schulerfolg im Unterricht
Längst hat die weitgehend unumstrittene Tatsache, dass mit Bildung ein zentrales Moment - und zwar sowohl als Folge wie auch als Bedingung - der gesellschaftlichen Reproduktion sozialer Ungleichheit markiert werden kann, zu einer deutlichen Intensivierung und methodologischen Differenzierung ihrer Erforschung geführt. Doch während die einen unterschiedliche statistische Korrelationen zwischen sozio-ökonomischer Herkunft und schulischer Leistung a…
Lernkultur
Learning spaces without boundaries? Territories, power and how schools regulate learning
In this paper we examine the connection between space, power and pedagogical practice, taking as an example the learning studio of an all-day primary school in Berlin. In recent years, it has become part of German educational policy to promote and support the transition from traditional half-day schools to all-day schools. The all-day model is expected to offset social and educational deficits affecting schools through an individualisation of lea…
Ganztagsschule als symbolische Konstruktion
Ganztagsschulen entwerfen Kompensationsfiguren zur Legitimation bzw. als orientierungswirksames Sinnfundament. Diese bewegen sich zwischen der BegrÃ1⁄4ndungsfigur einer 'ganzheitlichen' Schule als einer Art 'Ersatzfamilie' einerseits und der BegrÃ1⁄4ndungsfigur als Ort eines notwendig zu optimierenden, nämlich ausgedehnten schulischen Lernens andererseits. Einige Schulen verschreiben sich hohen Zielen einer grundlegenden Strukturtransformation ih…
Ethnographie pädagogischer Differenzordnungen. Methodologische Probleme einer ethnographischen Erforschung der sozial selektiven Herstellung von Schulerfolg im Unterricht
Längst hat die weitgehend unumstrittene Tatsache, dass mit Bildung ein zentrales Moment - und zwar sowohl als Folge wie auch als Bedingung - der gesellschaftlichen Reproduktion sozialer Ungleichheit markiert werden kann, zu einer deutlichen Intensivierung und methodologischen Differenzierung ihrer Erforschung geführt. Doch während die einen unterschiedliche statistische Korrelationen zwischen sozio-ökonomischer Herkunft und schulischer Leistung a…
Förderpraktiken im Wochenplanunterricht
Article Förderpraktiken im Wochenplanunterricht: Subjektivationsprozesse von Schülern zwischen Selbstständigkeitsanforderungen und Hilfebedürftigkeit was published on May 1, 2010 in the journal Sozialer Sinn (volume 11, issue 1
Sich entscheiden als praktisches Tun. Methodologische Überlegungen einer praxistheoretischen Erforschung der Elternwahl zur inklusiven Schule
Mit zunehmenden Optionen in der Schulwahl vervielfältigen sich auch die Forschungsfelder, in denen Bildungsentscheidungen als ein zentrales Thema der Schulforschung untersucht werden. Infolge der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention wurde Eltern von Kindern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in vielen Bundesländern ein Wahlrecht zwischen inklusiver Schule und Förderschule eröffnet. Der Aufsatz widmet sich der Frage, wie d…
Lernkulturen
Transformationen von Schule, Unterricht und Profession
Un/doing differences“ im Unterricht
Die ethnographische Differenzforschung leistet u.a. dadurch einen Beitrag zur Forschung zu Bildungsungleichheiten, dass sie den Fokus auf die Prozesse der Differenzierung und damit die Untersuchung von Differenzierungspraktiken als Eröffnung ungleicher, hierarchisierter Positionierungen untersucht. In diesem Beitrag wird ein Vorschlag für die Weiterentwicklung ethnographischer Differenzforschung zu Unterricht diskutiert, der auf die Kontingenz de…
Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern
Die Autoren und Autorinnen der Beiträge stellen Forschungsprojekte zu Selbständigkeit fördernden und kooperativen Arbeitsformen in unterschiedlichen Fächern und Klassenstufen vor. Im Mittelpunkt stehen sechs Beiträge qualitativ-rekonstruktiver Forschung zur Interaktion zwischen Schülern bzw. Schülern und Lehrern im Klassenraum. Zwei methodologisch anders gelagerte Beiträge fokussieren die Konstruktion von Unterrichtsmethoden zum selbstständigen u…
Kooperatives Und Selbständiges Arbeiten Von Schülern
Das Leitbild des selbstständigen Schülers. Machtpraktiken und Subjektivierungsweisen in der pädagogischen Reformsemantik
Während bis vor einiger Zeit eher aus reformpädagogischen Kreisen angemahnt wurde, die Schüler im Unterricht selbsttätig und selbstständig arbeiten zu lassen, um in emanzipatorischer Absicht die Entwicklung ihrer Mündigkeit und Selbstbestimmung zu befördern, gehören diese Forderungen spätestens seit PISA zum guten Ton bildungspolitischer und didaktischer Diskussionen. Dass die Vorstellung des selbstverantwortlich und selbstständig arbeitenden Sch…
Kooperative und selbstständigkeitsfördernde Arbeitsformen im Unterricht. Forschungen und Diskurse
Die Veröffentlichung der Ergebnisse der PISA-Studien hat den pädagogischen Diskurs in Deutschland erschüttert. Das bildungspolitische und erziehungswissenschaftliche Establishment sieht sich seitdem herausgefordert, die als katastrophal bewerteten Schülerleistungen zu verbessern. Auch diejenigen, die ansonsten die Ergebnisse der Studien unterschiedlich bewerten oder daraus unterschiedliche Konsequenzen — etwa im Hinblick auf die Veränderung von S…
Über die Emergenz von Sinn in pädagogischen Praktiken.
Lernkultur
Kooperatives und Selbständiges Arbeiten Von Schülern
Ganztagsschule als symbolische Konstruktion — Analysen und Falldarstellungen aus schultheoretischer Perspektive. Zur Einleitung
Die derzeitige Einführung ganztagsschulischer Lernangebote stellt eine grundlegende Veränderung des Schulehaltens in Deutschland dar, die einem Traditionsbruch gleichkommt. Auch wenn inner- und außerhalb des bundesdeutschen Regelschulwesens immer schon Ganztagsangebote als Alternative zur Halbtagsschule bestanden, deutet sich momentan eine kontinuierliche Systemtransformation in nahezu allen Bundesländern an, die langfristig auf die Einführung de…
Häusliches Elend“ und „Familienersatz“
AuszugDie aktuelle Umstellung zahlreicher Halbtagsschulen auf Ganztagsbetrieb ist in der hier zitierten Aussage der Schulleiterin einer brandenburgischen Grundschule aufgrund einer allgemeinen Erosion des Sozialen notwendig geworden, die ein Versagen der Erziehungsinstitution Familie mit sich bringt. Insbesondere problematische Entwicklungen am Arbeitsmarkt werden als Gründe angeführt, dass Eltern ihren eigentlichen Pflichten nicht mehr nachkomme…
Die pädagogische Normalisierung der ‚selbstständigen Schülerin‘ und die Pathologisierung des ‚Unaufmerksamen‘. Eine diskursanalytische Skizze
Die Parallelisierung von Selbstständigkeitsorientierung und -anforderung, wie sie in sogenannten „offenen“ Unterrichtsarrangements proklamiert werden, und die zunehmende Beobachtung einer Zurückweisung gestellter Aufgaben oder Ignoranz diesen gegenüber, die schließlich als ein pathologisches Defizit an Aufmerksamkeit einzelner Schüler und Schülerinnen beurteilt wird, ist im Folgenden unser Thema. Wir untersuchen in einem Ausschnitt des grundschul…
Ganztagsschule als symbolische Konstruktion
Ganztagsschulen entwerfen Kompensationsfiguren zur Legitimation bzw. als orientierungswirksames Sinnfundament. Diese bewegen sich zwischen der BegrÃ1⁄4ndungsfigur einer 'ganzheitlichen' Schule als einer Art 'Ersatzfamilie' einerseits und der BegrÃ1⁄4ndungsfigur als Ort eines notwendig zu optimierenden, nämlich ausgedehnten schulischen Lernens andererseits. Einige Schulen verschreiben sich hohen Zielen einer grundlegenden Strukturtransformation ih…
Förderpraktiken im Wochenplanunterricht
Article Förderpraktiken im Wochenplanunterricht: Subjektivationsprozesse von Schülern zwischen Selbstständigkeitsanforderungen und Hilfebedürftigkeit was published on May 1, 2010 in the journal Sozialer Sinn (volume 11, issue 1
Learning spaces without boundaries? Territories, power and how schools regulate learning
In this paper we examine the connection between space, power and pedagogical practice, taking as an example the learning studio of an all-day primary school in Berlin. In recent years, it has become part of German educational policy to promote and support the transition from traditional half-day schools to all-day schools. The all-day model is expected to offset social and educational deficits affecting schools through an individualisation of lea…
Der Blick auf die Dinge des Lernens
Kerstin Rabenstein und Johanna Wienike richten den Blick auf die Dinge des Lernens. Sie fragen danach, ob Neues erfahren werden kann, wenn dezidiert die Dinge in den Blick genommen werden. Rabenstein und Wienike geben einen Einblick in empirische Studien über den Gebrauch schulischer Dinge im Unterricht. Dort liegt der Fokus bislang zumeist auf jenen Dingen, die für die Schüler und Schülerinnen allgemein zugängliches Wissen darstellen, präsentier…
Integrative Forschungsstrategien – Ethnographie und Diskursanalyse verbinden
Symbolic Constructions, Pedagogical Practices, and the Legitimation of All-Day Schooling from a Professional Perspective
Von „Kreativen“, „Langsamen“ und „Hilfsbedürftigen“
Transformation der Schule – praxistheoretisch gesehen. Rekonstruktionen am Beispiel von Familiarisierungspraktiken
Pädagogische Ordnungen als Fall. Fallarbeit und Professionalisierung aus praxistheoretischer Sicht
Methodische Zugänge der Ganztagsschulforschung
Praktiken individueller Zuwendung in Hausaufgabenund Förderangeboten. Empirische Rekonstruktionen pädagogischer Ordnungen
Ganztagsschulforschung als Transformationsforschung. Theoretische und empirische Erträge des Projekts
Die Transformation von Lernkulturen. Zu einer praxistheoretisch fundierten Ganztagsschulforschung
Räume, Dinge und schulisches Wissen. Eine Einführung
Bibliographie: Gebhard, Ulrich/Hummrich, Merle/Rabenstein, Kerstin/Reh, Sabine: Räume, Dinge und schulisches Wissen. Eine Einführung., ZISU, 1-2015, S. 3-14. https://doi.org/10.3224/zisu.v4i1.21311
Lernkulturen
Sociology and Education Studies (45 obras) · Education Methods and Technologies (30 obras) · Philosophy (29 obras) · Humanities (25 obras) · Political science (16 obras) · Linguistic Education and Pedagogy (13 obras) · Art (12 obras) · Sociology (9 obras) · Philosophy (6 obras) · Psychology (6 obras)