Les représentations de l'insertion professionnelle chez les diplômés de l'université
Bibliographic Data
| ID | 8104867 |
|---|---|
| Authors | Claude Trottier (corresponding author), Louise Laforce, Renée Cloutier, Renee M Cloutier (0000-0003-1795-9149) |
| Year | 1997 |
| Volume | 58 |
| Issue | 1 |
| Pages | 61-77 |
| Publication date | 1997-01-01 |
| Peer Reviewed | Yes |
| Open Access | No |
| Type | ARTICLE |
| Venue | Formation emploi (JOURNAL) |
| Journal identifiers | ISSN: 0759-6340 • E-ISSN: 2107-0946 |
| Publisher | PERSEE Program (PUBLISHER) |
| DOI | 10.3406/forem.1997.2223 |
| OpenAlex | W86316479 |
| Language | FR |
| Citations received | 7 |
Claude Trottier, Louise Laforce und Renée Cloutier, Die Vorstellungen von der beruflichen Einqliederung bei Hochschulabsolventen. Es gibt mehrere "objektive" Indikatoren bezüglich der beruflichen Eingliederung von Hochschulabsolventen (Zeit bis zur Erstbeschäftigung, Beschäftigungsstatus je nach befristetem oder unbefristetem Arbeitsvertrag, Zahl der ausgeübten Tätigkeiten, Dauer der Arbeitslosigkeit, Arbeitseinkommen, usw.). Paradoxerweise kann man sich jedoch nicht auf eine Definition der beruflichen Eingliederung verständigen. Wenn man auch allgemein akzeptiert, daß die Eingliederung einen Prozeß darstellt, der bestimmt wird von ineinander verflochtenen Phasen der Ausbildung, der Beschäftigung, der Arbeitssuche und der Arbeitslosigkeit, so erscheint es doch schwierig, das Ende der Eingliederungsphase zu bestimmen und diese von der beruflichen Mobilität zu unterscheiden, und noch schwieriger, eine konsensfähige Interpretation anzubieten. Die Autoren dieses Beitrags möchten die Fragestellung unter einem neuen Blickwinkel behandeln, indem sie die Vorstellungen, die Schulabgänger und inbesondere Hochschulabsolventen vom Eingfiederungsprozeß acht Jahre nach Verlassen der Hochschule haben, anhand einer qualitativen Methodik rekonstruieren. Dabei stützen sich die Autoren auf die von Vincens gegebene Definition der Integration. Diese setzt den Akzent auf die Konsolidierung im Beschäftigungsverhältnis, ermöglicht es, den Rahmen des Prozesses abzustecken und so dessen Anfang und Ende zu bestimmen. Die Analyse zeigt, daß bei einigen Absolventen die Vorstellungen von Eingliederung mit ihren Anfangsschwierigkeiten übereinstimmt und ihnen als Prozeß der Stabilisierung auf dem Arbeitsmarkt erscheint, während verschiedene andere eine ganz andere Vorstellung von der Eingliederung haben. Was die Stabilität im eigentlichen Sinne betrifft, so hat die Analyse zwei Verstehensweisen aufgezeigt : die eine, die von den Charakteristika der ausgeübten Tätigkeit abhängt, die andere, die von der Befähigung jedes einzelnen eingestellt werden zu können abhängt. Im übrigen haben sich die Entsprechung von Ausbildung/Beschäftigung und der Aufbau einer beruflichen Identität (für sich selbst als auch für andere) als wichtige Elemente für die Vorstellungen bezüglich der Eingliederung herauskristallisiert
Humanities · Political science · Education, sociology, and vocational training · Social Sciences and Governance · Philosophy
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La construction sociale de l'insertion professionnelle
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La sociologie de l'éducation et l'insertion professionnelle des jeunes
La inserción profesional como experiencia subjetiva
| Unique citing works | 7 |
|---|---|
| Citations per year | 0,28 |
| Citation span | 2001 - 2021 (21) |
| Citation velocity | historical |
| Highly cited | No |
| Citation types | Neutral: 7 |