Andreas Wernet
Biographic Data
| ID | 4172312 |
|---|---|
| NAME | Andreas Wernet |
| GIVEN NAMES | Andreas |
| FAMILY NAME | Wernet |
| SIGNATURE | WERNET A |
| AFFILIATIONS | Leibniz University Hannover |
| ORCID | 0000-0002-8953-5065 |
| VERIFIED | No |
| TOTAL WORKS | 39 |
| TOTAL CITATIONS | 24 |
| AUTHOR COUNT | 35 |
| EDITOR COUNT | 4 |
| FIRST PUBLICATION YEAR | 1999 |
| LATEST PUBLICATION YEAR | 2024 |
| H-INDEX | 2 |
Ethnografie der Hochschule. Zur Erforschung universitärer Praxis
Hermeneutik - Kasuistik - Fallverstehen: Eine Einführung
Eine Bordkarte, die den ganzen Lebensweg bereichert: Das mediale Lob des Schüleraustauschs im Spannungsfeld wertrationaler Würdigung, zweckrationaler Disziplinierung und latenter Herabwürdigung
Auf der Grundlage der Unterscheidung wert- und zweckrationaler Motive untersuchen wir in diesem Beitrag exemplarisch die Logik der medialen Affirmation des Internationalismus am Beispiel eines 2022 publizierten Beitrags der Süddeutschen Zeitung zum Schüleraustausch. Ein zentraler Aspekt der Fallrekonstruktion verweist auf die legitimatorische Funktion des (wertrationalen) Bildungsmotivs. Die strategisch-zweckrationalen Motive, denen der Schülerau…
Zur Heterogenität des Lehramtsstudiums in Deutschland: Interaktionsanalysen universitärer Lehrkulturen (21. Jahrhundert)
Einladung zur Objektiven Hermeneutik: Ein Studienbuch für den Einstieg
Dieses Lehr- und Studienbuch liefert wertvolle Hinweise für die ersten Schritte mit der Forschungsmethode der Objektiven Hermeneutik. Auch ohne umfangreiche sozial- bzw. erziehungswissenschaftliche methodische Vorbildung gelangt man mittels der Objektiven Hermeneutik zu erstaunlichen und bemerkenswerten Erkenntnissen. Die Einführung leitet durch die grundlegenden Voraussetzungen und zentralen Schritte der Arbeit mit der Objektiven Hermeneutik. Di…
Der Schüleraustausch als familiale Selbstzumutung
Erziehung als Fall: Zur objektiv-hermeneutischen Rekonstruktion erzieherischer Interaktion
Wie kommt man zu einer Fallstrukturhypothese
Über das spezifische Erkenntnisinteresse einer auf die Rekonstruktion latenter Sinnstrukturen zielenden Bildungsforschung
Sozialisatorische Interaktion und soziale Ungleichheit. Ein Versuch
Dieser Artikel widmet sich dem Thema der sozialisatorischen Reproduktion sozialer Ungleichheit in der Verknüpfung empirischer Hypothesen mit methodologischen Überlegungen. Im ersten Teil des Aufsatzes versuche ich an kurzen Interaktionssequenzen zu zeigen und theoretisch zu begründen, dass die Eigenlogik der familialen und der schulischen Interaktion eine restriktive Bedingung für die Reproduktion sozialer Ungleichheit darstellt. Diese Beobachtun…
Praxisparolen: Dekonstruktionen zum Praxiswunsch von Lehramtsstudierenden
Rekonstruktive Bildungsforschung: Zugänge und Methoden
Praxisanspruch als Imagerie: Über Lehrerbildung und Kasuistik
Struktur, Funktion und Eigenlogik: Schultheoretische Anmerkungen zum Verhältnis von Schule und Gesellschaft
Bildungsqualen: Kritische Einwürfe wider den pädagogischen Zeitgeist
Bildungsqualen: Kritische Einwürfe Wider Den Pädagogischen Zeitgeist
One Size Fits All“ – Eine Kritik des Habitusbegriffs
Zur Fallarbeit in der seminaristischen Lehrerbildung: Theoretische Begründungen und empirische Analysen
Diskurs als soziale Praxis: Über pragmatische Zumutungen erkenntnisorientierter Kommunikation
Schulforschung Fallanalyse Lehrerbildung: Diskussionen Am Fall
Die Objektive Hermeneutik als Methode der Erforschung von Bildungsprozessen
Die Mühen des Aufstiegs: Von der Realschule zum Gymnasium
Biographische Identität und Objektive Hermeneutik: Methodologische Überlegungen zum narrativen Interview
Mit dem biographisch-narrativen Interview steht der verstehenden Forschung ein außergewöhnliches Datenmaterial zur Verfügung. Die Sonderstellung dieses Forschungsinstruments zeigt sich schon bei der Frage der Datenerhebung. Die Erhebung von naturwüchsigen Interaktionsprotokollen erweist sich meistens als ausgesprochen schwierig. Familien gewähren Forschern nur sehr widerwillig Einblick in ihre Privatsphäre; die Erhebung eines therapeutischen Gesp…
Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik , 3. Auflage: 3. Auflage
Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik
Das von Ulrich Oevermann begründete Verfahren der Objektiven Hermeneutik stößt vor allem in den Sozial- und Erziehungswissenschaften auf breites Interesse. Die zentrale methodologische Idee der Objektiven Hermeneutik besteht darin, die Rekonstruktion der Sinnstrukturen der sozialen Wirklichkeit methodisch an textliche Protokolle dieser Wirklichkeit zurückzubinden. So wird der Text zum Gegenstand einer empirisch-hermeneutischen, wirklichkeitswisse…
Schulforschung Fallanalyse Lehrerbildung
Schulforschung, Fallanalyse, Lehrerbildung. Diskussionen am Fall
Zwischen Pädagogik und Erziehungswissenschaft: Ansätze zur systematischen Begründung eines interpretativ-fallanalytischen Vorgehens in der Lehrerbildung
Im Jahre 1906 plädierte Emile Durkheim für die Einführung des Pädagogikstudiums für Sekundarlehrer in Frankreich mit folgenden Worten: „Man sagt, daß der junge Lehrer sein Vorbild aus der Erinnerung seines Lyceal- und Studentenlebens mitnimmt. Sieht man aber nicht, daß man damit die Routine verewigt? Denn der Lehrer von morgen kann nur die Gesten seines Lehrers von gestern wiederholen, und da er nur seinen eigenen Lehrer nachahmt, kann man in die…
Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik.
Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik
Faire de la sociologie avec des étudiants. De l’usage de “l’herméneutique structurale” dans la formation des enseignants
Faire de la sociologie avec des étudiants. De l’usage de “l’herméneutique structurale” dans la formation des enseignants Nous tentons d’expliquer, dans cet article, comment nous faisons des interprétations de petites scènes d’interaction enseignant-élèves dans le cadre de la formation universitaire de futurs enseignants. À partir d’un exemple d’interprétation (“Quand est-ce que vous vous rendez nos copies?”) nous réfléchissons sur le but et le se…
Entgrenzende Interaktion und pädagogische Widersprüche: Empirische Impressionen und theoretische Zugänge
Schulische Interaktion besitzt einen eigentümlichen Wiedererkennungseffekt. Häufig genügt schon ein flüchtiger Blick auf ein kurzes Protokoll einer Lehrer-Schüler-Interaktion, um diese eindeutig zu identifizieren: Das muss Schule sein. Dieses Wiedererkennen kann sich meist auf die Ikonographie schulischer Interaktion berufen. Wenn von Klassenarbeiten und Schulaufgaben die Rede ist, wenn jemand an die Tafel gebeten wird, wenn Kreide beschafft werd…
Schlussbemerkung
Der Professionsbegriff als solcher, auch wenn er wie hier als analytische Kategorie in Anschlag gebracht wird, fuhrt unvermeidlich Konnotationen einer praktisch wertenden Stellungnahme mit sich. Die Behauptung, im Falle des Lehrerberufs sei die Annahme einer professionalisierten, professionalisie-rungsfähigen oder professionalisierungsbedürftigen Handlungspraxis nicht triftig, muss damit rechnen, als Geringschätzung des Lehrerberufs angesehen zu …
Zum Gang der Untersuchung
Die vorliegende Arbeit nimmt Problemstrukturen pädagogischen Handelns in den Blick. Von Schwierigkeiten im Lehrerberuf wird die Rede sein und von Schwierigkeiten der theoretischen Würdigung der berufspraktischen Probleme. Der Ausgangspunkt ist ein empirischer. Schon eine nicht allzu flüchtige Lektüre von Protokollen unterrichtlicher Interaktion stößt auf Merkwürdigkeiten, die dem Beobachter, ist er nicht durch die detaillierte Interaktionsanalyse…
Schule, Familie und die Professionalisierungsfrage im Lichte der Parsons’schen pattern variables
Im vorangegangenen Kapitel habe ich eine Heuristik der Kritik des Professionalisierungskonzepts schulpädagogischen Handelns entworfen. In der impressionistischen Betrachtung einiger Beispiele schulischer Interaktion habe ich ein einfaches pädagogisches Gelingensmodell vorgeschlagen, das sich auf die Formel bringen lässt: nicht die Vermittlung von Widersprüchen, sondern die Vermeidung von Widersprüchen stellt eine adäquate Antwort auf die pädagogi…
Pädagogisches Handeln jenseits der Professionalisierungsfrage: Empirische Erschließungen
Den Theorievorschlag, den ich im vorangegangenen Kapitel entfaltet habe, will ich im Folgenden empirisch ausarbeiten Haben die Interaktionsbeispiele, die ich oben angeführt habe, einen eher illustrativen Charakter, wende ich mich nun in einer detaillierten Sequenzanalyse einer Lehrer-Schüler-Interaktion zu
Pädagogische Permissivität: Schulische Sozialisation und pädagogisches Handeln jenseits der Professionalisierungsfrage
Über pädagogisches Handeln und den Mythos seiner Professionalisierung
Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik
Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik , 3. Auflage: 3. Auflage
Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik
Das von Ulrich Oevermann begründete Verfahren der Objektiven Hermeneutik stößt vor allem in den Sozial- und Erziehungswissenschaften auf breites Interesse. Die zentrale methodologische Idee der Objektiven Hermeneutik besteht darin, die Rekonstruktion der Sinnstrukturen der sozialen Wirklichkeit methodisch an textliche Protokolle dieser Wirklichkeit zurückzubinden. So wird der Text zum Gegenstand einer empirisch-hermeneutischen, wirklichkeitswisse…
Biographische Identität und Objektive Hermeneutik: Methodologische Überlegungen zum narrativen Interview
Mit dem biographisch-narrativen Interview steht der verstehenden Forschung ein außergewöhnliches Datenmaterial zur Verfügung. Die Sonderstellung dieses Forschungsinstruments zeigt sich schon bei der Frage der Datenerhebung. Die Erhebung von naturwüchsigen Interaktionsprotokollen erweist sich meistens als ausgesprochen schwierig. Familien gewähren Forschern nur sehr widerwillig Einblick in ihre Privatsphäre; die Erhebung eines therapeutischen Gesp…
Die Mühen des Aufstiegs: Von der Realschule zum Gymnasium
Die Objektive Hermeneutik als Methode der Erforschung von Bildungsprozessen
Schulforschung Fallanalyse Lehrerbildung: Diskussionen Am Fall
Bildungsqualen: Kritische Einwürfe wider den pädagogischen Zeitgeist
Bildungsqualen: Kritische Einwürfe Wider Den Pädagogischen Zeitgeist
One Size Fits All“ – Eine Kritik des Habitusbegriffs
Zur Fallarbeit in der seminaristischen Lehrerbildung: Theoretische Begründungen und empirische Analysen
Diskurs als soziale Praxis: Über pragmatische Zumutungen erkenntnisorientierter Kommunikation
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